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	<title>Elberadweg &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Hochwasserschäden in Ost- und Süddeutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 06:20:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elberadweg]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Saaleradweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch das verheerende Hochwasser sind auch mehrere Radfernwege durch Schäden betroffen. Weite Strecken des Elb- und Saaleradweges sind zurzeit unpassierbar. Aber auch den Süden Deutschlands hat es erwischet. So wird vom Bodensee-Königssee gemeldet, dass in Piding im Berchtesgadener Land eine Umleitung eingerichtet wurde, weil es in der Saalschau von Bichlbruck bis zum Marzoller Steg größere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Durch das verheerende Hochwasser sind auch mehrere Radfernwege durch Schäden betroffen. Weite Strecken des Elb- und Saaleradweges sind zurzeit unpassierbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch den Süden Deutschlands hat es erwischet. So wird vom Bodensee-Königssee gemeldet, dass in Piding im Berchtesgadener Land eine Umleitung eingerichtet wurde, weil es in der Saalschau von Bichlbruck bis zum Marzoller Steg größere Schäden durch die Wassermassen gegeben hat. Der Radweg wird hier noch für mehrere Wochen nicht befahrbar sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Pfaffenwinkel auf der zu Steingaden-Fronreiten gehörenden Königsstrasse müssen größere Schäden behoben werden, so dass die Wegstrecke dort nicht genutzt werden kann. Eine Umleitung ist auch hier eingerichtet.</p>
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		<title>Die neue Top-Ten der Radfernwege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2014 10:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radfernwege]]></category>
		<category><![CDATA[ADFC]]></category>
		<category><![CDATA[Elberadweg]]></category>
		<category><![CDATA[Ostseeküsten Radweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Anlässlich der Internationalen Tourismus-Börse Berlin (ITB) hat der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC), die bedeutendste deutsche Interessenvertretung der Radler, wieder seine alljährliche Radreiseanalyse herausgegeben. Und hierbei ist ganz besonders die Hitliste der beliebtesten Fernradwege interessant. Dabei wurden insgesamt 2350 Personen befragt – und wir gehen stark davon aus, dass im Gegensatz zum ADAC diese Zahlen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Anlässlich der Internationalen Tourismus-Börse Berlin (ITB) hat der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC), die bedeutendste deutsche Interessenvertretung der Radler, wieder seine alljährliche Radreiseanalyse herausgegeben. Und hierbei ist ganz besonders die Hitliste der beliebtesten Fernradwege interessant. Dabei wurden insgesamt 2350 Personen befragt – und wir gehen stark davon aus, dass im Gegensatz zum ADAC diese Zahlen nicht geschönt wurden und dass auch keine Manipulation der Reihenfolge vorfiel!! Bei der Hitparade der beliebtesten Radtouren war der Ostseeküsten Radweg der große Gewinner, während der Elbe-Radweg noch immer das Ranking souverän anführt. Nordrhein-Westfalen etabliert sich immer mehr als Rad-Touri-Land. Mit dem RuhrtalRadweg und dem Ems Radweg verlaufen gleich zwei Aufsteiger in die Top 10 zumindest zum Teil durch dieses Bundesland. Das Ranking im Einzelnen:</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die beliebtesten deutschen Radfernwege</h2>
<p>(in Klammern die Platzierungen im Vorjahr)</p>
<blockquote>
<table border="1">
<tbody>
<tr>
<td> 01.</td>
<td>  Elberadweg (1)</td>
</tr>
<tr>
<td> 02.</td>
<td>  Main Radweg (2)</td>
</tr>
<tr>
<td> 03.</td>
<td>  Ostseeküsten Radweg (5)</td>
</tr>
<tr>
<td> 04.</td>
<td>  Donauradweg (4)</td>
</tr>
<tr>
<td> 05.</td>
<td>  Weser-Radweg (3)</td>
</tr>
<tr>
<td> 06.</td>
<td>  Rheinradweg (6)</td>
</tr>
<tr>
<td> 07.</td>
<td>  Oder-Neiße-Radweg (10)</td>
</tr>
<tr>
<td> 08.</td>
<td>  Bodensee-Radweg (neu)</td>
</tr>
<tr>
<td> 09.</td>
<td>  RuhrtalRadweg (neu)</td>
</tr>
<tr>
<td> 10.</td>
<td>  Ems Radweg (neu)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<h2>Die am meisten befahrenen deutschen Radfernwege</h2>
<blockquote>
<table border="1">
<tbody>
<tr>
<td> 01.</td>
<td>  Elberadweg (1)</td>
</tr>
<tr>
<td> 02.</td>
<td>  Ostseeküsten Radweg (5)</td>
</tr>
<tr>
<td> 03.</td>
<td>  Weser-Radweg (4)</td>
</tr>
<tr>
<td> 04.</td>
<td>  Main Radweg (7)</td>
</tr>
<tr>
<td> 05.</td>
<td>  Rheinradweg (2)</td>
</tr>
<tr>
<td> 06.</td>
<td>  Donauradweg (3)</td>
</tr>
<tr>
<td> 07.</td>
<td>  Mosel-Radweg (6)</td>
</tr>
<tr>
<td> 08.</td>
<td>  Emsland-Route (neu)</td>
</tr>
<tr>
<td> 09.</td>
<td>  Bodensee-Radweg (10)</td>
</tr>
<tr>
<td> 10.</td>
<td>  RuhrtalRadweg (neu)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weltrekordversuch gescheitert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2014 12:06:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
		<category><![CDATA[Elberadweg]]></category>
		<category><![CDATA[Guinessbuch der Rekorde]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Elberadweg gilt als der beliebteste Radfernweg Deutschlands. Im letzten Jahr jedoch wurde er durch das Hochwasser arg gebeutelt. Viele Abschnitte waren längere Zeit nicht befahrbar. Aber das gehört glücklicherweise zur Vergangenheit. Um den Elberadweg wieder positiv ins Gespräch zu bringen, hatte man nun eine prima Idee: Mit der ‚längsten fahrenden Radlerkette‘ wollte man in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Elberadweg gilt als der beliebteste Radfernweg Deutschlands. Im letzten Jahr jedoch wurde er durch das Hochwasser arg gebeutelt. Viele Abschnitte waren längere Zeit nicht befahrbar. Aber das gehört glücklicherweise zur Vergangenheit. Um den Elberadweg wieder positiv ins Gespräch zu bringen, hatte man nun eine prima Idee: Mit der ‚längsten fahrenden Radlerkette‘ wollte man in das ‚Guinessbuch der Rekorde‘.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class=" wp-image-13433 alignleft" src="http://radpilot.de/wp-content/uploads/2014/05/img-02.jpg" alt="Elbe-Weltrekordversuch 1" width="150" height="113" />Für einen solchen Rekord gibt es strenge Auflagen! 917 Radler hätten hintereinander zu einer Kette formiert mindestens 3,2 km weit fahren müssen. Der Abstand zum jeweiligen Vordermann durfte nicht mehr als drei Fahrradlängen betragen. Dronen mit Videokameras, Streckenposten und eine Notarin sollten den erfolgreichen Rekordversuch belegen. Den bisherigen Rekord hielten Studenten aus dem kalifornischen Davis mit 916 Teilnehmern. In Deutschland hatte das Telekom-Jugendprojekt Thüringen bereits 2012 und 2013 einen Versuch unternommen, bei der Thüringer Burgenfahrt diesen Rekord zu brechen, doch einmal scheiterte es an der Teilnehmerzahl, das andere Mal an den zu großen Abständen der Radler.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Teilnehmerzahl lag es am 4. Mai 2014 nicht, dass auch der Rekordversuch an der Elbe misslang. Alles war bereitet. Die Strecke führte über 10 km von Dömitz in Mecklenburg-Vorpommern über die Elbe nach Landsatz (Gemeinde Damnatz) in Niedersachsen. Mit 12°C war es zwar nicht besonders warm, trotzdem war die Stimmung ausgezeichnet. 1225 Personen (!) hatten sich registrieren lassen. Es gab ein kleines musikalisches Rahmenprogramm und der Sender NDR 1 Radio MV berichtete live von dem Ereignis.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class=" wp-image-13436 alignleft" src="http://radpilot.de/wp-content/uploads/2014/05/img-011.jpg" alt="Elbe-Weltrekordversuch-2" width="150" height="113" />Doch leider waren die Abstände im hinteren Bereich der Radlerkette zu groß, so dass die Aufnahme in das ‚Guinessbuch der Rekorde‘ auch dieses Mal misslang. Trotzdem hatten die Teilnehmer eine Menge Spaß bei der tollen Aktion und Sandra Junge von der Elbtalaue-Wendland Touristik GmbH und Initiatorin des Events meinte hinterher: „Wir versuchen es im nächsten Jahr wieder! Dann vielleicht auf einem anderen Abschnitt.“</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><br class=' sb-br' /><br class=' sb-br' /> <p style="text-align: justify;"><i class="fa pull-left fa-m fa-flag faa-pulse animated " style="color:#ef791f;"></i>
                <a href="http://radpilot.de/elberadweg-abschnitt-nord/" target="_blank">ElbeRadWeg: Abschnitt Nord</a> <p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
					
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		<title>Alpines Schleswig-Holstein</title>
		<link>https://radpilot.de/post/alpines-schleswig-holstein-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2014 09:47:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Silke unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
		<category><![CDATA[Elberadweg]]></category>
		<category><![CDATA[Hohes Elbufer]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
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					<description><![CDATA[Inzwischen bin ich schon in fast ganz Deutschland geradelt – nur das Saarland und Thüringen fehlen noch. Als ich jetzt den ElbeRadWeg fuhr, kam ich auch zum ersten Mal nach Schleswig-Holstein. Von Hamburg-Kirchwerder ging es rechtselbisch flussaufwärts nach Geesthacht. Was stellte ich mir unter Schleswig-Holstein vor? Weites, Plattes Marschland! Die einzigen, kaum nennenswerten Erhebungen sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen bin ich schon in fast ganz Deutschland geradelt – nur das Saarland und Thüringen fehlen noch. Als ich jetzt den ElbeRadWeg fuhr, kam ich auch zum ersten Mal nach Schleswig-Holstein. Von Hamburg-Kirchwerder ging es rechtselbisch flussaufwärts nach Geesthacht.</p>
<p>Was stellte ich mir unter Schleswig-Holstein vor? Weites, Plattes Marschland! Die einzigen, kaum nennenswerten Erhebungen sind die Deiche. Doch meine Erwartungen wurden nicht im Geringsten bestätigt! Kaum war ich durch Geesthacht durch, kam der alpine Teil des ElbeRadWeges! In dem kleinen Örtchen Tesperhude ging es nach einer Rechtkurve in das bewaldete Areal des Naturschutzgebietes ‚Hohes Elbufer‘ – steil hinauf auf einem glitschigen Schotterweg! Was für ein plötzlicher Schock! Trotz der Zeichen in der Karte hatte ich damit nicht wirklich gerechnet – nicht mit einem solchen Anstieg! Für einen Mountainbiker eine super Strecke – ich dagegen wuchtete mühsam meinen treuen Drahtesel mitsamt meines Gepäcks die Serpentinen hoch, bis ich irgendwann hoch über der Elbe angekommen war, die sich tief unter mir zwischen den Bäumen ihren Weg bahnte. Vorher hatte man mir bereits den Tipp gegeben, auf der anderen Elbseite zu fahren – das wäre einfacher! Gewiss, aber diese Strecke war letztendlich bestimmt viel schöner, wenn auch mühsamer. Aber wenn man sich an den Schotter gewöhnt hatte, machte es richtig Spaß, hui um die Kurven zu fegen! Schließlich war dieser Tag verdammt heiß und die Waldstrecke mit ihren Schatten bot zur frühen Mittagszeit richtig angenehme Temperaturen.</p>
<p>Dann kam der Abstieg: bei Lauenburg ging es dann wieder steil hinab – so extrem steil, dass ich mich nicht traute, mich auf dem Fahrrad sitzend in die Tiefe zu stürzen. Das hatte ich selbst in Bayern (noch) nicht erlebt! Eine dreiköpfige Truppe kam mir entgegen und ein radschiebendes Mädel rief mir keuchend und entnervt zu: ‚Das hat man davon, wenn man Männern vertraut! Der da vorne hat gesagt, das wäre eine schöne und einfache Strecke! Männer!!‘ Tja, Radfernwege sind auch immer ein Stück Abenteuer…</p>
<p>In der Stadt gab es dann das verdiente Mittagessen und ein großes Eis! Kurz hinter dem Ort passierte ich bereits die Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern und dort wurde es dann auch wieder flacher. Jetzt weiß ich es also besser: Schleswig-Holstein ist ein extrem bergiges Land…</p>
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		<title>Geschichten von der Elbe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2014 08:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Silke unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
		<category><![CDATA[Elberadweg]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[Einst war die Elbe im Norden auch Grenzfluss zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR. Und auch heute noch trennt der Strom hier die Bundesländer Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Einige Wachtürme haben sich aus der alten Zeit noch erhalten. Auf dem ElbeRadWeg radelt man direkt an ihnen vorbei. Einer dieser Wachtürme ist sogar offen und beherbergt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einst war die Elbe im Norden auch Grenzfluss zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR. Und auch heute noch trennt der Strom hier die Bundesländer Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Einige Wachtürme haben sich aus der alten Zeit noch erhalten. Auf dem ElbeRadWeg radelt man direkt an ihnen vorbei. Einer dieser Wachtürme ist sogar offen und beherbergt eine Fotoausstellung, die zeigt, wie es hier noch in den 1980er Jahren ausgesehen hat. Die Bilder hinterlassen ein mulmiges Gefühl. Auf dem Deich waren hohe metallene Gitterzäune aufgestellt, martialisch wirkende, grimmig dreinschauende  Soldaten patrouillierten am Todesstreifen und an den wenigen innerdeutschen Grenzübergängen wurden Mensch und Fahrzeug auf das Gründlichste durchleuchtet. Außer den alten Wachtürmen erinnert heute glücklicherweise nichts mehr an diese unsägliche Zeit. Die Zäune und die Grenzer sind verschwunden, die Elbtalaue ist jetzt Naturschutzgebiet und der stille Strom wirkt idyllisch und friedlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch bei Neu-Bleckede, bereits drei Kilometer auf niedersächsischem Gebiet, aber noch auf der rechten Seite der Elbe, steht noch ein Wachturm und verwundert fragte ich meinen Wirt in Stiepelse, was es denn mit diesem Turm auf sich hätte. Und der kann ins Erzählen!</p>
<p style="text-align: justify;">‚Tja, es fragen viele nach diesem Wachturm mitten in Niedersachsen. Nene, da verlief früher schon die Grenze.  Ist eine lange Geschichte (die ich hier nur verkürzt wiedergebe; Anm. des Autors). Das entstand alles aus einer Karnevalslaune heraus. Der niedersächsische Karnevalsprinz  und gleichzeitige Innenminister kam Anfang der 90er zu Besuch und aus einer Bierlaune heraus wurde er gefragt, wie man als Gemeinde nach Niedersachsen integriert werden könne. Ja klar, geht das – ganz einfach, meinte der Prinzen-Innenminister, und schwupps – hatten sieben Gemeinden die Heimholung nach Niedersachsen imitiert. Gut – Niedersachsen entstand als Land erst nach dem Zweiten Weltkrieg – aber als Nachfolge des Landes Hannover, dem Freistaat Braunschweig, dem Freistaat Oldenburg sowie dem Herzogtum Schaumburg-Lippe. Und im 19. Jahrhundert gehörte das gesamte Gebiet hier einmal zu Hannover. Das reichte den Herren offenbar als historischen Grund. Da hat man gleich eine Volksbefragung gestartet, die man aber gleich wieder abbrach, als man merkte, dass sie nicht wie gewünscht ausgehen würde. Dabei hatte man doch allen erklärt, dass der Wechsel nur positive Effekte hätte! Und zack – gehörten wir 1993 plötzlich zu Niedersachsen. Mir ist das ja egal, aber viele sind bis heute damit nicht einverstanden. Hat ja auch Nachteile. Wenn man mal die Polizei braucht, kommt die erst aus Danneberg angefahren, obwohl die Station in Boizenburg direkt um die Ecke liegt, aber wie gesagt, mir ist das ja völlig egal (…)…‘</p>
<p style="text-align: justify;">Was es nicht für lokalpolitische Possen gibt, dachte ich während des Redeflusses meines Wirtes. Merkwürdige Kuriosa, die man während des Radwanderns so mitbekommt, die man bei der schnellen Durchreise nie erfahren hätte. Aber Reisen bildet und solche Hintergrundinformationen würzen die Tour und machen sie zu einem wirklichen Erlebnis. Ein Hoch auf’s Radwandern – Hike The Bike!!</p>
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		<title>Elbe bei Stiepelse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2014 08:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
		<category><![CDATA[Elberadweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Etwas für Romantiker: Abendliche Stimmungsbilder am ElbeRadWeg bei Stiepelse]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Etwas für Romantiker: Abendliche Stimmungsbilder am ElbeRadWeg bei Stiepelse</h4> <div id="sc_slider_2132662364" class="sc_slider sc_slider_swiper sc_slider_controls sc_slider_nopagination swiper-slider-container" data-interval="7647" style="height:450px;width:100%;"><ul class="slides swiper-wrapper"> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st01.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st02.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st03.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st04.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st05.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st06.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st07.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st08.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st09.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st10.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st11.jpg);width:100%;height:450px;"></li> </ul>
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					</ul></div><br class=' sb-br' /><br class=' sb-br' /> <p style="text-align: justify;"><i class="fa pull-left fa-m fa-flag faa-pulse animated " style="color:#ef791f;"></i>
                <a href="http://radpilot.de/elberadweg-abschnitt-mitte/" target="_blank">ElbeRadWeg: Abschnitt Mitte</a> ]]></content:encoded>
					
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		<title>Angebot für Radtouristen: die Radfahrerkirchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2014 08:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elberadweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Mittagspause in der Altmark. Gemütlich schlürfe ich meine Gemüsesuppe in der ‚Radler Rast‘. Ein großer schwarzer Hund liegt müde gähnend im Eingang. Ein zweiter, aufgeweckter und viel kleinerer Artgenosse kommt aufgeregt auf mich zu und verlangt schwanzwedelnd, zur Feier des Kennenlernens ausgiebig gekrault zu werden! Ringfurth liegt verträumt an einem größeren Elbbogen. Einst gab es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mittagspause in der Altmark. Gemütlich schlürfe ich meine Gemüsesuppe in der ‚Radler Rast‘. Ein großer schwarzer Hund liegt müde gähnend im Eingang. Ein zweiter, aufgeweckter und viel kleinerer Artgenosse kommt aufgeregt auf mich zu und verlangt schwanzwedelnd, zur Feier des Kennenlernens ausgiebig gekrault zu werden! Ringfurth liegt verträumt an einem größeren Elbbogen. Einst gab es hier einen wichtigen Übergang über den Fluss, doch heute hat das Örtchen seine überregionale Bedeutung verloren. Aber eine alte Kirche gibt es hier noch – genau gegenüber der Radlerpinte. Eine Radfahrerkirche, so sagte man mir. Was ist eine Radfahrerkirche, frage ich mich unwillkürlich. Solche Kirchen wurden nach dem Vorbild der Autobahnkirchen ein- und ausgerichtet. Sie befinden sich in der Nähe vielbefahrener Radrouten und sind in den Sommermonaten (von Ostern bis zum Reformationstag) tagsüber geöffnet. Als spezielles Angebot für Fahrradtouristen bieten sie die Möglichkeit der Einkehr, der Rast, der Besinnung – oder der Besichtigung. Gerade in protestantischen Gegenden sind die Gotteshäuser ansonsten zumeist geschlossen. Auch Ansprechpartner für die Seelsorge sind hier zu finden. Ein grünes Logo mit weißer Kirche und schwarzem Radfahrer weist den Weg zu einer solchen Radfahrerkirche. Als erste Radfahrerkirche Deutschlands gilt die Kirche von Weßnig bei Torgau in Sachsen. Sie wurde 2003 eröffnet und bietet einen Erlebnisgarten mit Picknickmöglichkeit sowie die für Radler ausgelegten Ausstellung ‚Nachhaltigkeit und Reisen – Chancen der Langsamkeit‘. Die mir auf dem ElbeRadWeg aufgefallene Dorfkirche von Ringfurth ist keine pompöse Kathedrale und auch die Inneneinrichtung ist eher als schlicht zu bezeichnen. Der Feldsteinbau entstand im 16. Jahrhundert, der kleine Fachwerkturm wurde aber erst 300 Jahre später als Dachreiter aufgesetzt. Trotzdem vermittelt der Innenraum mit der hölzernen Kanzelwand eine besondere und besinnliche Stimmung, passend zu beschaulichen Landschaft der Altmark. Seit der Einrichtung der ersten Radfahrerkirche Anfang des Jahrtausends sind – gerade auch am ElbeRadWeg &#8211;  eine Vielzahl von Kirchen zu Radfahrerkirchen ernannt worden. Und es werden immer mehr. Offensichtlich werden die steinernen Zeugen der Geschichte von vielen Radlern genutzt…<br class=' sb-br' /><br class=' sb-br' /> <i class="fa pull-left fa-m fa-flag faa-pulse animated " style="color:#ef791f;"></i>
                <a href="http://radpilot.de/elberadweg-abschnitt-mitte/" target="_blank">ElbeRadWeg: Abschnitt Mitte</a> ]]></content:encoded>
					
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		<title>Ein Radheld aus der Vergangenheit: Otto Weckerling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2014 08:15:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elberadweg]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Weckerling]]></category>
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					<description><![CDATA[Als ich auf dem ElbeRadWeg durch das sachsen-anhaltinische Kehnert fuhr, kam ich an einem Denkmal für einen der populärsten deutschen Straßenradrennfahrer vorbei. Auch sein ehemaliges Wohnhaus liegt direkt am Fernradweg, das Haus von Otto Weckerling! So mancher geneigte Leser wird sich möglicherweise an dieser Stelle wundern. Man kennt Jan Ulrich, Erik Zabel und Marcel Wüst, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als ich auf dem ElbeRadWeg durch das sachsen-anhaltinische Kehnert fuhr, kam ich an einem Denkmal für einen der populärsten deutschen Straßenradrennfahrer vorbei. Auch sein ehemaliges Wohnhaus liegt direkt am Fernradweg, das Haus von Otto Weckerling! So mancher geneigte Leser wird sich möglicherweise an dieser Stelle wundern. Man kennt Jan Ulrich, Erik Zabel und Marcel Wüst, den älteren auch Didi Thurau oder die Radfahrlegende Rudi Altig – aber wer war Otto Weckerling?</p>
<p style="text-align: justify;">Gut – wir sprechen hier von einer Zeit, die nur noch wenige von uns miterlebt haben und von einer Zeit, die die meisten Deutschen gerne vergessen würden. Eine Zeit, in der die mediale Betreuung von Sportereignissen noch nicht annähernd den Umfang von heute umfasste. Aber auch diese Epoche brachte große Sportler hervor, die herausragende und bemerkenswerte Leistungen vollbracht haben. Nur leider sind diese Persönlichkeiten inzwischen zum großen Teil vergessen. Otto Weckerling gehört zu diesen Sporthelden aus der Vergangenheit. In dem Jahr, als Rudi Altig geboren wurde, feierte Otto Weckerling mit dem Gewinn der Deutschlandrundfahrt seinen größten Triumph. Das war 1937, als Weckerling gleich die erste Etappe gewann und die Führung bis zur Zielankunft im Berliner Olympiastadion nicht mehr abgab. Dort wurde er von 100.000 Zuschauern frenetisch bejubelt. Nach seiner Rückkunft am Bahnhof von Magdeburg wurde er wiederum von rund 100.000 begeisterten Menschen empfangen! Otto Weckerling gehörte damals zu den populärsten Radrennfahrern Deutschlands. Überall wurde er mit lauten ‚Otto-Otto‘-Schlachtrufen angefeuert. Bei seinen vier Teilnahmen an der Tour de France gelangen ihm, der seit 1934 Radprofi war, zwei Etappensiege. Noch 1950 wurde er vierzigjährig DDR-Meister im Zweiter-Mannschaftsfahren. Danach zog er nach Dortmund in den Westen und wurde Sportfunktionär. Er organisierte als Sportlicher Leiter die Sechs-Tage-Rennen in Dortmund, Bremen, Frankfurt und Münster und wurde 1966 Vorsitzender des Verbandes Deutscher Radrennbahnen. 1977 verstarb er in seiner Wahlheimatstadt Dortmund.</p>
<p style="text-align: justify;">In Kehnert, wo Otto Weckerling 1910 geboren wurde, erinnert heute noch eine Tafel an seinem ehemaligen Wohnhaus sowie der bereits erwähnte Gedenkstein an einen großen Sportler, der sein Leben dem Radsport gewidmet hatte. Dennoch verblasst sein Name im riesigen Meer der umfangreichen deutschen Sportgeschichte. Deshalb möchte ich an dieser Stelle noch einmal kurz an ihn erinnern.</p>
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		<title>Von Dresden ins Elbsandsteingebirge: eine Diashow</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 10:45:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die sächsische Landeshauptstadt Dresden ist der Ausgangspunkt für meine letzte Etappe des ElbeRadWeges. An der Silhouette vom ‚Elbflorenz‘ vorbei ging es durch die Elbwiesen am ‚Blauen Wunder‘, Schloss Pillnitz und Pirna, dem ‚Tor zum Elbsandsteingebirge‘ vorbei bis zur tschechischen Grenze bei Bad Schandau. Die Fotos können die spektakuläre Reise durch nur eingeschränkt wiedergeben, aber sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die sächsische Landeshauptstadt Dresden ist der Ausgangspunkt für meine letzte Etappe des ElbeRadWeges. An der Silhouette vom ‚Elbflorenz‘ vorbei ging es durch die Elbwiesen am ‚Blauen Wunder‘, Schloss Pillnitz und Pirna, dem ‚Tor zum Elbsandsteingebirge‘ vorbei bis zur tschechischen Grenze bei Bad Schandau. Die Fotos können die spektakuläre Reise durch nur eingeschränkt wiedergeben, aber sie deuten dennoch an, welch eine wunderschöne Gegend das Elbsandsteingebirge ist. Diejenigen, die schon dort waren, werden sich gerne erinnern und diejenigen, die noch nicht dort waren, werden vielleicht Lust bekommen, diese Route einmal abzufahren.</p>
<p>&nbsp;<br class=' sb-br' /> <br class=' sb-br' /> <div id="sc_slider_1059615961" class="sc_slider sc_slider_swiper sc_slider_controls sc_slider_nopagination swiper-slider-container" data-interval="7455" style="height:450px;width:100%;"><ul class="slides swiper-wrapper"> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess01.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess02.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess03.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess04.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess05.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess06.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess07.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess08.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess09.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess10.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess11.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess12.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess13.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess14.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess15.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess16.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess17.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess18.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess19.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess20.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess21.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess22.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess23.jpg);width:100%;height:450px;"></li> </ul>
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		<title>Das landschaftlich spektakuläre Finale des ElbeRadWeges</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 10:48:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zwei Wochen auf dem Fahrrad liegen hinter mir – vierzehn Tage entlang der Elbe. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit bin ich dem Strom flussaufwärts gefolgt, um die allgemein vorherrschende Windrichtung auszunutzen. Das hat auch sehr gut geklappt. Das Wetter hat überhaupt gut mitgespielt. Teilweise war es zwar verdammt heiß und es gab zwischenzeitlich auch mehrere Gewitter. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zwei Wochen auf dem Fahrrad liegen hinter mir – vierzehn Tage entlang der Elbe. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit bin ich dem Strom flussaufwärts gefolgt, um die allgemein vorherrschende Windrichtung auszunutzen. Das hat auch sehr gut geklappt. Das Wetter hat überhaupt gut mitgespielt. Teilweise war es zwar verdammt heiß und es gab zwischenzeitlich auch mehrere Gewitter. Doch die Unwetter kamen entweder in der Nacht oder ich hatte mich vorher noch glücklich in ein Café gerettet.<br />
Jetzt war ich in Dresden angekommen. In der sächsischen Metropole haben sich noch einige sichtbare Spuren des ehemals selbstständigen und selbstbewussten Staates erhalten. Vieles erinnert an eine Zeit, als Sachsen im Flickenteppich der deutschen Kleinstaaterei noch eines der größten Staatsgebilde darstellte. Als August der Starke noch herrschte und großartige Bauten, wie das Dresdener Schloss, die Schlosskirche, die Frauenkirche und der Zwinger entstanden, die noch heute den Stolz der Sachsen auf ihren Freistaat begründen. Durch die Wiesen des Elbufers ging es nun stadtauswärts in Richtung des Blauen Wunders, der berühmten Stahlbrücke, die seit 1893 die Stadtteile Blasewitz und Loschwitz miteinander verbindet. Unterhalb der drei Albrechtschlösser, die nebeneinander über der Elbe thronen, herrscht ein überraschend hoher Radverkehr! An diesem Montagmorgen bei leichter Schauerneigung kommt man sich hier vor wie auf der Autobahn! Etwas weiter wacht das Schloss Pillnitz über den noch jungen, aber schon schiffbaren Fluss. Das barocke Prachtgebäudeensemble mit seinen umfangreichen Gartenanlagen steht für die so genannte ‚Chinamode‘ des 18. Jahrhunderts und wurde in der heutigen Form ab 1720 durch den Kurfürsten Friedrich August I. von Sachsen (1670 – 1733), auch August der Starke genannt, umgebaut. Die schillernde Persönlichkeit gilt als einer der markantesten Vertreter des europäischen Absolutismus. Zeitweilig war er auch gleichzeitig König von Polen und Großfürst von Litauen.<br />
Nach der Mittagspause in Pirna am Fuße der Festung Sonnenstein ging es in das Elbsandsteingebirge, dem landschaftlichen End- und Höhepunkt der über 800 km langen Elberadreise. Typisch für das Mittelgebirge, das bis hinein nach Tschechien reicht, sind die riesigen Tafelberge, deren Gipfel teilweise über 700m hoch ragen. Ruhig und erhaben schlängelt sich die Elbe durch das imposante Tal, dessen Hänge teils dunkelgrün bewaldet sind, teils von schroffen und mächtigen Sandsteinfelsen bestimmt werden.<br />
Mehrfach wechsele ich die Elbuferseite, denn noch waren nicht alle Schäden beseitigt, die das Hochwasser von 2013 hinterlassen hatte. Eine traumhafte Gegend als Abschluss des ElbeRadWeges. Unterwegs hatte ich zuvor andere Radler getroffen, die hier ihre Reise begonnen hatten. Sie hatten mich ermahnt, für das Elbsandsteingebirge mindestens zwei Tage einzuplanen, um diese von der Natur bevorzugte Landschaft genauer kennenzulernen. ‚Wir sind am ersten Tag mehr gewandert als radgefahren!‘, meinte der eine von ihnen begeistert. Vorbei an der gewaltigen Festung Königstein, die mächtig und bedrohlich auf einem der Tafelberge über das Tal wacht, an der hohen Bastei bei Rathen und dem Kurort Bad Schandau mit seinem urigen und auffälligen Personenaufzug von 1904, ging es der tschechischen Grenze entgegen. Jede Reise hat ein Ende und so erreiche ich bei Dolni Zleb mehrere Poller, die mit dem tschechischen Wappen die Staatsgrenze anzeigen. Hier enden Sachsen, die Bundesrepublik Deutschland und damit auch der ElbeRadWeg. Man kann auf der tschechischen Seite durchaus den ‚R10‘ an der Elbe weiterradeln. Viele nutzen diese Strecke auch, um nach Prag weiter zu fahren. Aber für mich ist hier Schluss und ich radle die zwei Kilometer zurück zum Bahnhof Schöna. Das Wetter übrigens hatte sich gehalten – bis zu diesem Zeitpunkt. Just als ich am Bahnhof die Tickets für die Rückreise gezogen hatte und mein treues Fahrrad in die kleine Wartehalle geschoben hatte, da brach plötzlich doch noch ein ungeheures Unwetter blitzend und krachend los, aber das war mir dann ja egal…</p>
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