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	<title>Elbe &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Weltrekordversuch gescheitert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2014 12:06:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
		<category><![CDATA[Elberadweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Elberadweg gilt als der beliebteste Radfernweg Deutschlands. Im letzten Jahr jedoch wurde er durch das Hochwasser arg gebeutelt. Viele Abschnitte waren längere Zeit nicht befahrbar. Aber das gehört glücklicherweise zur Vergangenheit. Um den Elberadweg wieder positiv ins Gespräch zu bringen, hatte man nun eine prima Idee: Mit der ‚längsten fahrenden Radlerkette‘ wollte man in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Elberadweg gilt als der beliebteste Radfernweg Deutschlands. Im letzten Jahr jedoch wurde er durch das Hochwasser arg gebeutelt. Viele Abschnitte waren längere Zeit nicht befahrbar. Aber das gehört glücklicherweise zur Vergangenheit. Um den Elberadweg wieder positiv ins Gespräch zu bringen, hatte man nun eine prima Idee: Mit der ‚längsten fahrenden Radlerkette‘ wollte man in das ‚Guinessbuch der Rekorde‘.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class=" wp-image-13433 alignleft" src="http://radpilot.de/wp-content/uploads/2014/05/img-02.jpg" alt="Elbe-Weltrekordversuch 1" width="150" height="113" />Für einen solchen Rekord gibt es strenge Auflagen! 917 Radler hätten hintereinander zu einer Kette formiert mindestens 3,2 km weit fahren müssen. Der Abstand zum jeweiligen Vordermann durfte nicht mehr als drei Fahrradlängen betragen. Dronen mit Videokameras, Streckenposten und eine Notarin sollten den erfolgreichen Rekordversuch belegen. Den bisherigen Rekord hielten Studenten aus dem kalifornischen Davis mit 916 Teilnehmern. In Deutschland hatte das Telekom-Jugendprojekt Thüringen bereits 2012 und 2013 einen Versuch unternommen, bei der Thüringer Burgenfahrt diesen Rekord zu brechen, doch einmal scheiterte es an der Teilnehmerzahl, das andere Mal an den zu großen Abständen der Radler.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Teilnehmerzahl lag es am 4. Mai 2014 nicht, dass auch der Rekordversuch an der Elbe misslang. Alles war bereitet. Die Strecke führte über 10 km von Dömitz in Mecklenburg-Vorpommern über die Elbe nach Landsatz (Gemeinde Damnatz) in Niedersachsen. Mit 12°C war es zwar nicht besonders warm, trotzdem war die Stimmung ausgezeichnet. 1225 Personen (!) hatten sich registrieren lassen. Es gab ein kleines musikalisches Rahmenprogramm und der Sender NDR 1 Radio MV berichtete live von dem Ereignis.</p>
<p style="text-align: justify;"><img decoding="async" loading="lazy" class=" wp-image-13436 alignleft" src="http://radpilot.de/wp-content/uploads/2014/05/img-011.jpg" alt="Elbe-Weltrekordversuch-2" width="150" height="113" />Doch leider waren die Abstände im hinteren Bereich der Radlerkette zu groß, so dass die Aufnahme in das ‚Guinessbuch der Rekorde‘ auch dieses Mal misslang. Trotzdem hatten die Teilnehmer eine Menge Spaß bei der tollen Aktion und Sandra Junge von der Elbtalaue-Wendland Touristik GmbH und Initiatorin des Events meinte hinterher: „Wir versuchen es im nächsten Jahr wieder! Dann vielleicht auf einem anderen Abschnitt.“</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><br class=' sb-br' /><br class=' sb-br' /> <p style="text-align: justify;"><i class="fa pull-left fa-m fa-flag faa-pulse animated " style="color:#ef791f;"></i>
                <a href="http://radpilot.de/elberadweg-abschnitt-nord/" target="_blank">ElbeRadWeg: Abschnitt Nord</a> <p style="text-align: justify;">
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		<title>Alpines Schleswig-Holstein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2014 09:47:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Silke unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
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					<description><![CDATA[Inzwischen bin ich schon in fast ganz Deutschland geradelt – nur das Saarland und Thüringen fehlen noch. Als ich jetzt den ElbeRadWeg fuhr, kam ich auch zum ersten Mal nach Schleswig-Holstein. Von Hamburg-Kirchwerder ging es rechtselbisch flussaufwärts nach Geesthacht. Was stellte ich mir unter Schleswig-Holstein vor? Weites, Plattes Marschland! Die einzigen, kaum nennenswerten Erhebungen sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen bin ich schon in fast ganz Deutschland geradelt – nur das Saarland und Thüringen fehlen noch. Als ich jetzt den ElbeRadWeg fuhr, kam ich auch zum ersten Mal nach Schleswig-Holstein. Von Hamburg-Kirchwerder ging es rechtselbisch flussaufwärts nach Geesthacht.</p>
<p>Was stellte ich mir unter Schleswig-Holstein vor? Weites, Plattes Marschland! Die einzigen, kaum nennenswerten Erhebungen sind die Deiche. Doch meine Erwartungen wurden nicht im Geringsten bestätigt! Kaum war ich durch Geesthacht durch, kam der alpine Teil des ElbeRadWeges! In dem kleinen Örtchen Tesperhude ging es nach einer Rechtkurve in das bewaldete Areal des Naturschutzgebietes ‚Hohes Elbufer‘ – steil hinauf auf einem glitschigen Schotterweg! Was für ein plötzlicher Schock! Trotz der Zeichen in der Karte hatte ich damit nicht wirklich gerechnet – nicht mit einem solchen Anstieg! Für einen Mountainbiker eine super Strecke – ich dagegen wuchtete mühsam meinen treuen Drahtesel mitsamt meines Gepäcks die Serpentinen hoch, bis ich irgendwann hoch über der Elbe angekommen war, die sich tief unter mir zwischen den Bäumen ihren Weg bahnte. Vorher hatte man mir bereits den Tipp gegeben, auf der anderen Elbseite zu fahren – das wäre einfacher! Gewiss, aber diese Strecke war letztendlich bestimmt viel schöner, wenn auch mühsamer. Aber wenn man sich an den Schotter gewöhnt hatte, machte es richtig Spaß, hui um die Kurven zu fegen! Schließlich war dieser Tag verdammt heiß und die Waldstrecke mit ihren Schatten bot zur frühen Mittagszeit richtig angenehme Temperaturen.</p>
<p>Dann kam der Abstieg: bei Lauenburg ging es dann wieder steil hinab – so extrem steil, dass ich mich nicht traute, mich auf dem Fahrrad sitzend in die Tiefe zu stürzen. Das hatte ich selbst in Bayern (noch) nicht erlebt! Eine dreiköpfige Truppe kam mir entgegen und ein radschiebendes Mädel rief mir keuchend und entnervt zu: ‚Das hat man davon, wenn man Männern vertraut! Der da vorne hat gesagt, das wäre eine schöne und einfache Strecke! Männer!!‘ Tja, Radfernwege sind auch immer ein Stück Abenteuer…</p>
<p>In der Stadt gab es dann das verdiente Mittagessen und ein großes Eis! Kurz hinter dem Ort passierte ich bereits die Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern und dort wurde es dann auch wieder flacher. Jetzt weiß ich es also besser: Schleswig-Holstein ist ein extrem bergiges Land…</p>
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		<title>Geschichten von der Elbe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2014 08:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Silke unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
		<category><![CDATA[Elberadweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Einst war die Elbe im Norden auch Grenzfluss zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR. Und auch heute noch trennt der Strom hier die Bundesländer Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Einige Wachtürme haben sich aus der alten Zeit noch erhalten. Auf dem ElbeRadWeg radelt man direkt an ihnen vorbei. Einer dieser Wachtürme ist sogar offen und beherbergt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einst war die Elbe im Norden auch Grenzfluss zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR. Und auch heute noch trennt der Strom hier die Bundesländer Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Einige Wachtürme haben sich aus der alten Zeit noch erhalten. Auf dem ElbeRadWeg radelt man direkt an ihnen vorbei. Einer dieser Wachtürme ist sogar offen und beherbergt eine Fotoausstellung, die zeigt, wie es hier noch in den 1980er Jahren ausgesehen hat. Die Bilder hinterlassen ein mulmiges Gefühl. Auf dem Deich waren hohe metallene Gitterzäune aufgestellt, martialisch wirkende, grimmig dreinschauende  Soldaten patrouillierten am Todesstreifen und an den wenigen innerdeutschen Grenzübergängen wurden Mensch und Fahrzeug auf das Gründlichste durchleuchtet. Außer den alten Wachtürmen erinnert heute glücklicherweise nichts mehr an diese unsägliche Zeit. Die Zäune und die Grenzer sind verschwunden, die Elbtalaue ist jetzt Naturschutzgebiet und der stille Strom wirkt idyllisch und friedlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch bei Neu-Bleckede, bereits drei Kilometer auf niedersächsischem Gebiet, aber noch auf der rechten Seite der Elbe, steht noch ein Wachturm und verwundert fragte ich meinen Wirt in Stiepelse, was es denn mit diesem Turm auf sich hätte. Und der kann ins Erzählen!</p>
<p style="text-align: justify;">‚Tja, es fragen viele nach diesem Wachturm mitten in Niedersachsen. Nene, da verlief früher schon die Grenze.  Ist eine lange Geschichte (die ich hier nur verkürzt wiedergebe; Anm. des Autors). Das entstand alles aus einer Karnevalslaune heraus. Der niedersächsische Karnevalsprinz  und gleichzeitige Innenminister kam Anfang der 90er zu Besuch und aus einer Bierlaune heraus wurde er gefragt, wie man als Gemeinde nach Niedersachsen integriert werden könne. Ja klar, geht das – ganz einfach, meinte der Prinzen-Innenminister, und schwupps – hatten sieben Gemeinden die Heimholung nach Niedersachsen imitiert. Gut – Niedersachsen entstand als Land erst nach dem Zweiten Weltkrieg – aber als Nachfolge des Landes Hannover, dem Freistaat Braunschweig, dem Freistaat Oldenburg sowie dem Herzogtum Schaumburg-Lippe. Und im 19. Jahrhundert gehörte das gesamte Gebiet hier einmal zu Hannover. Das reichte den Herren offenbar als historischen Grund. Da hat man gleich eine Volksbefragung gestartet, die man aber gleich wieder abbrach, als man merkte, dass sie nicht wie gewünscht ausgehen würde. Dabei hatte man doch allen erklärt, dass der Wechsel nur positive Effekte hätte! Und zack – gehörten wir 1993 plötzlich zu Niedersachsen. Mir ist das ja egal, aber viele sind bis heute damit nicht einverstanden. Hat ja auch Nachteile. Wenn man mal die Polizei braucht, kommt die erst aus Danneberg angefahren, obwohl die Station in Boizenburg direkt um die Ecke liegt, aber wie gesagt, mir ist das ja völlig egal (…)…‘</p>
<p style="text-align: justify;">Was es nicht für lokalpolitische Possen gibt, dachte ich während des Redeflusses meines Wirtes. Merkwürdige Kuriosa, die man während des Radwanderns so mitbekommt, die man bei der schnellen Durchreise nie erfahren hätte. Aber Reisen bildet und solche Hintergrundinformationen würzen die Tour und machen sie zu einem wirklichen Erlebnis. Ein Hoch auf’s Radwandern – Hike The Bike!!</p>
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		<title>Elbe bei Stiepelse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2014 08:53:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Etwas für Romantiker: Abendliche Stimmungsbilder am ElbeRadWeg bei Stiepelse]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Etwas für Romantiker: Abendliche Stimmungsbilder am ElbeRadWeg bei Stiepelse</h4> <div id="sc_slider_1233098904" class="sc_slider sc_slider_swiper sc_slider_controls sc_slider_nopagination swiper-slider-container" data-interval="9639" style="height:450px;width:100%;"><ul class="slides swiper-wrapper"> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st01.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st02.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st03.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st04.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st05.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st06.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st07.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st08.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st09.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st10.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/st11.jpg);width:100%;height:450px;"></li> </ul>
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					</ul></div><br class=' sb-br' /><br class=' sb-br' /> <p style="text-align: justify;"><i class="fa pull-left fa-m fa-flag faa-pulse animated " style="color:#ef791f;"></i>
                <a href="http://radpilot.de/elberadweg-abschnitt-mitte/" target="_blank">ElbeRadWeg: Abschnitt Mitte</a> ]]></content:encoded>
					
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		<title>Von Dresden ins Elbsandsteingebirge: eine Diashow</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 10:45:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die sächsische Landeshauptstadt Dresden ist der Ausgangspunkt für meine letzte Etappe des ElbeRadWeges. An der Silhouette vom ‚Elbflorenz‘ vorbei ging es durch die Elbwiesen am ‚Blauen Wunder‘, Schloss Pillnitz und Pirna, dem ‚Tor zum Elbsandsteingebirge‘ vorbei bis zur tschechischen Grenze bei Bad Schandau. Die Fotos können die spektakuläre Reise durch nur eingeschränkt wiedergeben, aber sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die sächsische Landeshauptstadt Dresden ist der Ausgangspunkt für meine letzte Etappe des ElbeRadWeges. An der Silhouette vom ‚Elbflorenz‘ vorbei ging es durch die Elbwiesen am ‚Blauen Wunder‘, Schloss Pillnitz und Pirna, dem ‚Tor zum Elbsandsteingebirge‘ vorbei bis zur tschechischen Grenze bei Bad Schandau. Die Fotos können die spektakuläre Reise durch nur eingeschränkt wiedergeben, aber sie deuten dennoch an, welch eine wunderschöne Gegend das Elbsandsteingebirge ist. Diejenigen, die schon dort waren, werden sich gerne erinnern und diejenigen, die noch nicht dort waren, werden vielleicht Lust bekommen, diese Route einmal abzufahren.</p>
<p>&nbsp;<br class=' sb-br' /> <br class=' sb-br' /> <div id="sc_slider_503191412" class="sc_slider sc_slider_swiper sc_slider_controls sc_slider_nopagination swiper-slider-container" data-interval="9385" style="height:450px;width:100%;"><ul class="slides swiper-wrapper"> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess01.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess02.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess03.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess04.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess05.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess06.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess07.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess08.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess09.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess10.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess11.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess12.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess13.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess14.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess15.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess16.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess17.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess18.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess19.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess20.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess21.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess22.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/03/ess23.jpg);width:100%;height:450px;"></li> </ul>
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		<title>Das landschaftlich spektakuläre Finale des ElbeRadWeges</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 10:48:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zwei Wochen auf dem Fahrrad liegen hinter mir – vierzehn Tage entlang der Elbe. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit bin ich dem Strom flussaufwärts gefolgt, um die allgemein vorherrschende Windrichtung auszunutzen. Das hat auch sehr gut geklappt. Das Wetter hat überhaupt gut mitgespielt. Teilweise war es zwar verdammt heiß und es gab zwischenzeitlich auch mehrere Gewitter. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zwei Wochen auf dem Fahrrad liegen hinter mir – vierzehn Tage entlang der Elbe. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit bin ich dem Strom flussaufwärts gefolgt, um die allgemein vorherrschende Windrichtung auszunutzen. Das hat auch sehr gut geklappt. Das Wetter hat überhaupt gut mitgespielt. Teilweise war es zwar verdammt heiß und es gab zwischenzeitlich auch mehrere Gewitter. Doch die Unwetter kamen entweder in der Nacht oder ich hatte mich vorher noch glücklich in ein Café gerettet.<br />
Jetzt war ich in Dresden angekommen. In der sächsischen Metropole haben sich noch einige sichtbare Spuren des ehemals selbstständigen und selbstbewussten Staates erhalten. Vieles erinnert an eine Zeit, als Sachsen im Flickenteppich der deutschen Kleinstaaterei noch eines der größten Staatsgebilde darstellte. Als August der Starke noch herrschte und großartige Bauten, wie das Dresdener Schloss, die Schlosskirche, die Frauenkirche und der Zwinger entstanden, die noch heute den Stolz der Sachsen auf ihren Freistaat begründen. Durch die Wiesen des Elbufers ging es nun stadtauswärts in Richtung des Blauen Wunders, der berühmten Stahlbrücke, die seit 1893 die Stadtteile Blasewitz und Loschwitz miteinander verbindet. Unterhalb der drei Albrechtschlösser, die nebeneinander über der Elbe thronen, herrscht ein überraschend hoher Radverkehr! An diesem Montagmorgen bei leichter Schauerneigung kommt man sich hier vor wie auf der Autobahn! Etwas weiter wacht das Schloss Pillnitz über den noch jungen, aber schon schiffbaren Fluss. Das barocke Prachtgebäudeensemble mit seinen umfangreichen Gartenanlagen steht für die so genannte ‚Chinamode‘ des 18. Jahrhunderts und wurde in der heutigen Form ab 1720 durch den Kurfürsten Friedrich August I. von Sachsen (1670 – 1733), auch August der Starke genannt, umgebaut. Die schillernde Persönlichkeit gilt als einer der markantesten Vertreter des europäischen Absolutismus. Zeitweilig war er auch gleichzeitig König von Polen und Großfürst von Litauen.<br />
Nach der Mittagspause in Pirna am Fuße der Festung Sonnenstein ging es in das Elbsandsteingebirge, dem landschaftlichen End- und Höhepunkt der über 800 km langen Elberadreise. Typisch für das Mittelgebirge, das bis hinein nach Tschechien reicht, sind die riesigen Tafelberge, deren Gipfel teilweise über 700m hoch ragen. Ruhig und erhaben schlängelt sich die Elbe durch das imposante Tal, dessen Hänge teils dunkelgrün bewaldet sind, teils von schroffen und mächtigen Sandsteinfelsen bestimmt werden.<br />
Mehrfach wechsele ich die Elbuferseite, denn noch waren nicht alle Schäden beseitigt, die das Hochwasser von 2013 hinterlassen hatte. Eine traumhafte Gegend als Abschluss des ElbeRadWeges. Unterwegs hatte ich zuvor andere Radler getroffen, die hier ihre Reise begonnen hatten. Sie hatten mich ermahnt, für das Elbsandsteingebirge mindestens zwei Tage einzuplanen, um diese von der Natur bevorzugte Landschaft genauer kennenzulernen. ‚Wir sind am ersten Tag mehr gewandert als radgefahren!‘, meinte der eine von ihnen begeistert. Vorbei an der gewaltigen Festung Königstein, die mächtig und bedrohlich auf einem der Tafelberge über das Tal wacht, an der hohen Bastei bei Rathen und dem Kurort Bad Schandau mit seinem urigen und auffälligen Personenaufzug von 1904, ging es der tschechischen Grenze entgegen. Jede Reise hat ein Ende und so erreiche ich bei Dolni Zleb mehrere Poller, die mit dem tschechischen Wappen die Staatsgrenze anzeigen. Hier enden Sachsen, die Bundesrepublik Deutschland und damit auch der ElbeRadWeg. Man kann auf der tschechischen Seite durchaus den ‚R10‘ an der Elbe weiterradeln. Viele nutzen diese Strecke auch, um nach Prag weiter zu fahren. Aber für mich ist hier Schluss und ich radle die zwei Kilometer zurück zum Bahnhof Schöna. Das Wetter übrigens hatte sich gehalten – bis zu diesem Zeitpunkt. Just als ich am Bahnhof die Tickets für die Rückreise gezogen hatte und mein treues Fahrrad in die kleine Wartehalle geschoben hatte, da brach plötzlich doch noch ein ungeheures Unwetter blitzend und krachend los, aber das war mir dann ja egal…</p>
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		<title>Neuer Weltrekordversuch in Magdeburg</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2014 07:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch im Mai war der Weltrekordversuch, eine Radlerkette von mindestens 3,2 km zu bilden, bei Dömitz an der Elbe gescheitert. Aber nun soll es in Magdeburg einen neuen Versuch geben, den alten Rekord zu brechen, den amerikanische Studenten im kalifornischen Davis im Jahre 2010 aufgestellt hatten. Damals fuhren 916 Radfahrer mit einem Abstand von nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Noch im Mai war der Weltrekordversuch, eine Radlerkette von mindestens 3,2 km zu bilden, bei Dömitz an der Elbe gescheitert. Aber nun soll es in Magdeburg einen neuen Versuch geben, den alten Rekord zu brechen, den amerikanische Studenten im kalifornischen Davis im Jahre 2010 aufgestellt hatten. Damals fuhren 916 Radfahrer mit einem Abstand von nicht mehr als drei Fahrradlängen zum Vordermann auf dieser vorgegebenen Länge von 3,2 km. Auch bei der Thüringer Burgenfahrt wurde bereits 2012 und 2013 vergeblich der Versuch unternommen, den Rekord zu brechen, um so in das Guinnessbuch der Weltrekorde aufgenommen zu werden. Aber so einfach ist es gar nicht, die geforderten Bedingungen mit dem maximalen Höchstabständen und der Anzahl der Teilnehmer einzuhalten.  Und die Regeln werden notariell auf das Genaueste überprüft!</p>
<p style="text-align: justify;">Am Sonntag, den 28. September 2014 findet nun in Magdeburg ein erneuter Versuch statt, den gültigen Weltrekord ‚Longest Line of Bicycle‘ zu brechen. Startplatz wird nahe der Stadthalle sein. Geplant ist ein kleiner Rundkurs von 5 km. Teilnehmen kann jeder über 14 Jahre, der genügend Raderfahrung besitzt, um eine solche Strecke Rad an Rad zu fahren. Um 9:00 Uhr früh wird Registrierungsbeginn sein und der Start ist für 11:00 Uhr geplant. Die Veranstaltung wird durch ein buntes Rahmenprogramm mit Musik und Infoständen begleitet. Für die Kleinen gibt es einen Spielplatz mit Hüpfburg und auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Wer kein Fahrrad besitzt, der kann sich auch Vorort ein Rad ausleihen und auch einen Reparaturservice wird es geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Da kann man allen Beteiligten nur viel Spaß und viel Erfolg wünschen!!<br class=' sb-br' /><br class=' sb-br' /> <i class="fa pull-left fa-m fa-flag faa-pulse animated " style="color:#ef791f;"></i>
                <a href="http://radpilot.de/elberadweg-abschnitt-mitte/" target="_blank">ElbeRadWeg: Abschnitt Mitte</a> ]]></content:encoded>
					
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		<title>Konflikt unter Radlern:  Waldschlösschen-brücke in Dresden</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 17:56:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dresden ist eine ausgesprochen hübsche Stadt. Das imposante Panorama, das sich am Elbufer ergibt, stammt noch aus einer Zeit, als Deutschland aus einer unübersichtlichen Anzahl von Kleinstaaten bestand, und Sachsen neben Preußen und Bayern zu den größten dieser Länder gehörte. In Dresden besitzt man einen gewissen Stolz auf die eigene Geschichte als Landeshauptstadt. Die gesamte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dresden ist eine ausgesprochen hübsche Stadt. Das imposante Panorama, das sich am Elbufer ergibt, stammt noch aus einer Zeit, als Deutschland aus einer unübersichtlichen Anzahl von Kleinstaaten bestand, und Sachsen neben Preußen und Bayern zu den größten dieser Länder gehörte. In Dresden besitzt man einen gewissen Stolz auf die eigene Geschichte als Landeshauptstadt. Die gesamte Innenstadt mit Residenzschloss, Hofkirche und Frauenkirche, Semperoper, Zwinger, Johanneum und Brühlschen Terrassen wurde von der UNESCO als Weltkulturerbe unter besonderen Schutz gestellt, bis – wir erinnern uns alle noch gut daran – es im Elbflorenz zum unsäglichen Streit um die Waldschlösschenbrücke kam. &nbsp;Diese Brücke sollte den Verkehr im Osten der Elbmetropole entlasten. Doch die einen meinten, dass beim Bau dieser Brücke der historische Gesamteindruck Dresdens maßgeblich zerstört werden würde und dass eine diesbezügliche Verkehrsentlastung überhaupt nicht nötig wäre. Die anderen entgegneten, dass dieser neue Verkehrsweg sehr wohl und unbedingt notwendig wäre, zumal Alternativstrecken bald wegfallen würden und man an einen zuvor abgehaltenen Bürgerentscheid gebunden wäre. Trotz aller Zwistigkeiten wurde 2007 mit dem Bau begonnen, 2009 war dann der UNESCO-Weltkulturerbe-Titel futsch! Im August 2013 wurde die Brücke schließlich eingeweiht und im Juli 2014 bin ich gemeinsam mit einem Freund auf dem Elberadweg unter dieser inzwischen berühmt gewordenen Brücke durchgeradelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mich als Ortsfremden ist dieser Konflikt natürlich kaum richtig einzuschätzen. Als wir nun durch das immer noch wunderschöne Dresdener Elbtal fuhren, setzten wir uns kurz auf eine Bank, um die Gegend auf uns wirken zu lassen. Fern im Hintergrund schimmerte die Silhouette Dresdens über der Waldschlösschenbrücke und ich sagte zu meinem Radkollegen: ‚Ich begreife das nicht! Das barocke Zentrum ist 2,5 Kilometer entfernt. So sehr stört diese Brücke mein Auge nicht. Eigentlich fügt sie sich doch relativ harmonisch in die Landschaft ein. Da finde ich diesen Stahlkoloss von ‚Blauem Wunder‘ doch viel hässlicher! Aber das ist ja eine historisch anerkannte Sehenswürdigkeit!‘&nbsp; Da schaute mich mein Freund mit einer Mischung aus Entsetzen und tiefster Empörung an: ‚Wie bitte ?!? Dieser Betonklotz macht doch den landschaftlichen Eindruck völlig kaputt!! Die Brücke zerschneidet ein historisch gewachsenes, intaktes Bild! Nein, dieses Ungetüm geht gar nicht!‘</p>
<p style="text-align: justify;">Da war er wieder: der Konflikt im Kleinen und ich beginne zu begreifen, warum sich die Gemüter damals so erhitzten. Die individuellen Empfindungen sind eben stark unterschiedlich – und das ist natürlich auch gut so! Jeder soll sich seine eigene Meinung bilden. Friedlich radelten wir dann weiter, dem unverbauten Elbsandsteingebirge entgegen…</p>
<p style="text-align: justify;">Ich aber sage: Dresden ist immer noch eine sehr schöne Stadt. Vielleicht sollte man alles ein&nbsp;bisschen pragmatischer sehen: Mit der Waldschlösschenbrücke besitzt Dresden eine neue berühmte Sehenswürdigkeit!</p>
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