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	<title>Radfahren &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Gemeinsam geht’s besser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2014 09:32:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Critical Mass]]></category>
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					<description><![CDATA[In Bremen lockt an jedem letzten Freitag im Monat eine besondere Veranstaltung. Da rotten sich Radfahrer zu einer „Critical Mass“ („kritischen Masse“) zusammen und strampeln frohgemut in Zweierreihen etwa zwei Stunden lang über die Straßen der Hansestadt. Schließlich erlaubt ihnen die Straßenverkehrsordnung aus dem Jahre 2013, dass sie in Gruppen ab 15 zu Zweit nebeneinander [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Bremen lockt an jedem letzten Freitag im Monat eine besondere Veranstaltung. Da rotten sich Radfahrer zu einer „Critical Mass“ („kritischen Masse“) zusammen und strampeln frohgemut in Zweierreihen etwa zwei Stunden lang über die Straßen der Hansestadt. Schließlich erlaubt ihnen die Straßenverkehrsordnung aus dem Jahre 2013, dass sie in Gruppen ab 15 zu Zweit nebeneinander auf der Fahrbahn radeln dürfen. So verabreden sie sich regelmäßig zu einem Pedal-tretenden Flashmob im Internet, treffen sich an ausgemachten Plätzen und stürzen sich dann selbstbewusst und mit neongelben Warnlisten ausgerüstet als muntere Zweirad-Demo ins Verkehrsgewühl.<br />
Übrigens: „Critical Mass“ ist jener Schwellenwert, bei dem sich gruppendynamische Prozesse zeigen. Mit ihrem Tross-Verhalten bilden die Teilnehmer einen Fahrrad-Block. Damit wollen sie Flagge zeigen und ihre Interessen als Radfahrer im Straßenverkehr durchsetzen. Die „Critical Mass“ ist eine internationale Bewegung, die 1992 im Autoparadies Amerika, in San Francisco, entstanden ist. Hier verwiesen die Radfahrer im Pulk-Fahren erstmals darauf, dass sie als Verkehrsteilnehmer ernst genommen werden wollen. Schließlich besitzen sie die gleichen Rechte wie die Autofahrer, die sich ruppig im täglichen Überlebenskampf und guerillahaften Kleinkrieg mit hemdsärmeligen Methoden auf der Straße durchkämpfen. Die Blechkarossen haben ihre Fahrer mittlerweile degeneriert. Die glauben offenbar, die höhere PS-Zahl sei Trumpf, nur der Dümmere gebe nach und rüpelhafte Frechheit siege allemal. Auch die sogenannten „Ritter der Landstraße“ nehmen sich im Verkehr mit ihren tonnenschweren Gefährten das Recht des Stärkeren heraus. Die Radfahrer sind das schwächste Glied in der Kette. Dabei machen die radelnden Speichenritter bereits ein Viertel des gesamten Straßenverkehrs aus.<br />
Mit ihrer Aktion „Critical Mass“ haben die Radler eine Möglichkeit gefunden, wirksam auf sich aufmerksam zu machen. Als 12-Stundenkilometer schneller Fahrradblock bewegt sich die „kritische Masse“ mit den Ausmaßen eines Giga-Liners über das dicht befahrene Straßennetz. Damit wollen die selbst-organisierten Radfahrer den Verkehr nicht unbedingt behindern. Sie wollen nur Verständnis für ihre Belange wecken und die anderen Verkehrsteilnehmer auffordern, rücksichtsvoller und gelassener miteinander umzugehen.<br />
Critical Mass, eine Zweirad-Demo der besonderen Art, ist eine leise Aktion, der sich in den vergangenen Jahren Tausende von Radfahrern in aller Welt angeschlossen haben. Radfahrer aller Länder vereinigt Euch zur „Critical Mass“!</p>
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		<title>Wartungsstau bei Touristischen Radrouten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2014 08:47:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In jedem Frühjahr bringt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) seine Radreiseanalyse heraus. Neben dem Ranking der beliebtesten Radfernrouten werden aber auch aktuelle Themen angesprochen. Und das interessiert uns als Radpiloten natürlich ganz besonders.  In diesem Jahr werden die Mängel in der Wartung von Radfernwegen kritisiert. Denn obwohl der Fahrradtourismus noch immer extrem boomt, werden immer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In jedem Frühjahr bringt der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) seine Radreiseanalyse heraus. Neben dem Ranking der beliebtesten Radfernrouten werden aber auch aktuelle Themen angesprochen. Und das interessiert uns als Radpiloten natürlich ganz besonders.  In diesem Jahr werden die Mängel in der Wartung von Radfernwegen kritisiert. Denn obwohl der Fahrradtourismus noch immer extrem boomt, werden immer mehr bauliche Unzulänglichkeiten auf den Strecken erkennbar (siehe auch unseren Bericht: <a href="http://radpilot.de/von-den-alltaglichen-gefahren-beim-radfahren">Von den alltäglichen Gefahren beim Radfahren</a>). Warum ist das so? Nun: die Verantwortung für die Pflege und die Wartung liegt in der Hand der Kommunen. Diese sind aber teilweise aus finanziellen Gründen nicht in der Lage und/oder möglicherweise auch gar nicht willens, die maroden Holperstrecken auszubessern, damit unsereins seinen kilometergeplagten Hintern schonen kann. Die Unterhaltung der Kaiserroute beispielsweise wurde eingestellt, weil einige Kommunen sich lieber um andere Radprojekte kümmern wollten (siehe unseren Bericht: <a href="http://radpilot.de/pflege-der-kaiser-route-wurde-eingestellt">Pflege der Kaiser-Route wurde eingestellt</a>). Nach endlosen Verhandlungen gab die Touristikzentrale Paderborner Land e.V., die federführend diese Route betreute, schließlich entnervt auf! Auf diese Art und Weise sterben interessante Qualitätsrouten einfach weg!</p>
<p style="text-align: justify;">So fordert Raimund Jennert, stellvertretender Bundesvorsitzender des ADFC: „Zur dauerhaften Wartung und Pflege von Radrouten müssen Bund und Länder Finanzierungsmöglichkeiten schaffen, dies gilt besonders für Kommunen, die zwar die Last eines überregionalen Radweges zu tragen haben, in denen aber noch keine vom Radtourismus profitierenden Betriebe angesiedelt sind“.<br />
Doch eine gute Infrastruktur ist besonders im ländlichen Raum von großer Wichtigkeit, denn der Fahrradtourismus stellt in einer ansonsten strukturschwachen Region einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar!<br />
Jennert fordert weiter: „Bund und Länder müssen auch bei der Koordinierung, der Qualitätskontrolle und der Vermarktung der überregionalen Radfernwege ihre Verantwortung wahrnehmen. Das gilt insbesondere für die Marke „Radnetz Deutschland“ mit ihren 12 D-Routen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der ADFC weist darauf hin, dass aufgrund gesunkener Fahrradmitnahmekapazitäten bei der Bahn die Zahl der transportierten Räder kontinuierlich abnimmt. Ein Großteil der Radtouristen ist natürlich auf die Bahnverbindungen angewiesen, insbesondere, wenn der Startort nicht auch der Zielort ist. Und bei immer mehr eingesetzten Inter-CityExpress-Zügen ist überhaupt keine Fahrradmitnahme mehr möglich!</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt also noch einiges zu tun. Wir Radpiloten schließen uns der Kritik des ADFC an. Die komplette ADFC-Radreiseanalyse könnt ihr hier einsehen: <a href="http://www.adfc.de/radreiseanalyse">www.adfc.de/radreiseanalyse</a></p>
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		<title>Punkte in Flensburg: Jetzt sind auch die Radfahrer dran!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 14:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
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					<description><![CDATA[Interessantes ist aus der deutschen Länderkammer zu vernehmen. Dort hatte man sich nämlich überlegt, nicht nur die Autofahrer mit immer höheren Bußgeldern zu schröpfen, sondern auch die Radfahrer bei Verkehrsübertretungen mit höheren Strafen zu belegen. Beim Ringen um einen ausgeglichenen Haushalt sind halt alle Einnahmen willkommen. Nach der neuen Planung, die Mitte April 2014 bekannt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Interessantes ist aus der deutschen Länderkammer zu vernehmen. Dort hatte man sich nämlich überlegt, nicht nur die Autofahrer mit immer höheren Bußgeldern zu schröpfen, sondern auch die Radfahrer bei Verkehrsübertretungen mit höheren Strafen zu belegen. Beim Ringen um einen ausgeglichenen Haushalt sind halt alle Einnahmen willkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der neuen Planung, die Mitte April 2014 bekannt wurde, sollen Radfahrer, die eine rote Ampel überfahren, ein Bußgeld von 60 Euro zahlen. Bislang ist im Bußgeldkatalog für dieses Vergehen bereits eine empfindliche Strafe von 45 Euro festgelegt. Jetzt soll aber sogar ein Punkt in der Flensburger Verkehrssünderkartei dazukommen!</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bundesrat hat dieser Verordnungsänderung bereits zugestimmt. Die endgültige Entscheidung liegt nun bei der Bundesregierung. Im Grunde ist die Sache also durch!</p>
<p style="text-align: justify;">Mal abgesehen davon, dass man rote Ampeln aus Sicherheitsgründen und aus Gründen des vorbildlichen Verhaltens einfach nicht überfahren sollte: hier feiert die deutsche Oberlehrer- und Bestrafungsmentalität wieder fröhliche Urstände. Alles wird geregelt, was geregelt werden muss. Alles wird bestraft, was den rechtschaffenden Verordnungen zuwiderläuft. Und wenn etwas nicht nach der bürokratischen Vorstellung funktioniert, dann wird eben kurzerhand die Strafe erhöht. Irgendwann werden es schon alle begriffen haben in diesem unserem obrigkeitstereuen Staate!</p>
<p style="text-align: justify;">Wäre es nicht  schön, wenn sich alle Menschen mit Rücksicht und Vernunft im deutschen Straßenverkehr bewegen würden? Ohne Aggressivität, Vorteilsnahme und Stinkefinger? Ohne ewige Strafandrohung, die ständig wie ein Damoklesschwert über einem schwebt und dadurch die Ängstlichkeit im Straßenverkehr fördert? Aber &#8211; das würde ja überhaupt nicht funktionieren: wenn kein Strafgeld mehr in das Staatssäckelchen fließen würde, dann wäre ja der Etat und der ausgeglichene Haushalt gefährdet – und das wollen wir alle ja schon gar nicht!!</p>
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		<title>Helmpflicht &#8211; Pro und Contra, eine Diskussion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2014 08:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Helmpflicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine gesetzlich vorgeschriebene Helmpflicht gibt es für Radfahrer in Deutschland nicht und auch die indirekte Helmpflicht wurde erst kürzlich vom Bundesgerichtshof BGH verhindert. Trotzdem ist es unbestritten, dass das Tragen eines Helmes Leben retten kann. Darüber hinaus sind Radfahrer mit ihren bunten Kopfbedeckungen, die teilweise auch mit Reflektoren ausgestattet sind, viel besser zu sehen. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine gesetzlich vorgeschriebene Helmpflicht gibt es für Radfahrer in Deutschland nicht und auch die indirekte Helmpflicht wurde erst kürzlich vom Bundesgerichtshof BGH verhindert. Trotzdem ist es unbestritten, dass das Tragen eines Helmes Leben retten kann. Darüber hinaus sind Radfahrer mit ihren bunten Kopfbedeckungen, die teilweise auch mit Reflektoren ausgestattet sind, viel besser zu sehen. Die inzwischen sehr leicht gewordenen Helme werden gut belüftet und bieten durchaus einen angenehmen Tragekomfort – so heißt es von den Helmtrage-Befürwortern. 75% der acht bis zehnjährigen Kinder tragen einen Helm – dagegen aber nur 15% der Erwachsenen! Warum ist das so?</p>
<p style="text-align: justify;">Der Helm stört gerade bei Stadtfahrten viele Radler. Sie empfinden ihn immer noch als unbequem und lästig. Er fördert das Schwitzen auf dem Kopf und eitle Radfahr-Zeitgenossen beschweren sich über zerdrückte und entstylte Frisuren. Und das Tragen eines Helmes führt  aktuellen Erhebungen zufolge zu einem falschen Sicherheitsgefühl – sowohl bei den Radfahrern als auch bei den Autofahrern, der dazu neigt, helmtragende und damit professionell wirkende Radler in ihrem Fahrverhalten zu überschätzen. Ein weiteres Argument gegen eine offizielle Helmpflicht sind die drohenden Bußgelder, die den Radverkehr auf unseren Straßen unpopulär machen würde. Viele Helmmuffel würden (angeblich) auf das Radfahren verzichten, wenn sie eine Strafe wegen Nichthelmtragens befürchten müssten. Aus diesem Grunde sieht auch unser hochgeschätzter Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) in dieser Frage derzeit keinen wirklichen Handlungsbedarf, wie er erst unlängst betonte. Schließlich hat der Politiker kein Interesse daran, dass der Radverkehr auf unseren Straßen wieder abnimmt. Vielleicht fürchtet er aber auch nur den drohenden Wiederstand der erbosten Radlergemeinschaft, der dann auf ihn zurollen würde! Er möchte bei dieser Diskussion halt nicht unter die Räder kommen! Nebenbei – das größte Sicherheitsproblem für Radfahrer würde mit einer Helmtragepflicht auch nicht gelöst werden: das mitunter gefährliche Miteinander auf der Straße. Radfahrer sind auch mit Helm sehr viel schutzloser dem Verkehr ausgeliefert als Autofahrer!</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man diese Diskussion von ober betrachtet, merkt man, wie typisch deutsch sie doch geführt wird. Die einen stellen die erzwungene Sicherheit über alles, die andern fordern die bedingungslose Freiheit. Sicherlich sind einige Argumente für das Für und Wider der Helmtragepflicht richtig und überlegenswert – andere dagegen scheinen an den Haaren herbeigezogen, um die eigene Meinung auf Teufel heraus zu unterstützen! Derzeit bleibt die gesetzliche Helmpflicht aber tabu und jeder muss bis auf Weiteres für sich selber entscheiden, was er für vernünftig und vertretbar hält – und was nicht. Ist ja schließlich der eigene Kopf!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich für meinen Teil trage einen Helm – zugegeben: nicht immer, aber immer öfter…</p>
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		<title>Bewegung für eine globale Bewegung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Plantfortheplanet]]></category>
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					<description><![CDATA[Der deutsche Handelskonzern REWE plant am kommenden Samstag, den 9. August 2014 eine interessante Fahrrad- und Umweltaktion, die das Unternehmen zusammen mit der Jugendinitiative ‚Plant-for-the-planet‘ initiiert hat: Für jeden Kunden, der an diesem Samstag zwischen 8:00 und 12:00 Uhr mit dem Fahrrad zu einem REWE-Supermarkt fährt, pflanzt die REWE-Group einen Baum im mexikanischen Campeche auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Handelskonzern REWE plant am kommenden Samstag, den 9. August 2014 eine interessante Fahrrad- und Umweltaktion, die das Unternehmen zusammen mit der Jugendinitiative ‚Plant-for-the-planet‘ initiiert hat: Für jeden Kunden, der an diesem Samstag zwischen 8:00 und 12:00 Uhr mit dem Fahrrad zu einem REWE-Supermarkt fährt, pflanzt die REWE-Group einen Baum im mexikanischen Campeche auf dem dafür angelegten stiftungseigenem Grund.</p>
<p>Mit dieser Aktion soll darauf hingewiesen werden, dass in Deutschland noch immer zu viele Fahrten mit dem Auto gemacht werden, wo doch das Rad gerade auf kurzen Strecken eine attraktive und gesunde Alternative wäre und man darüber hinaus die CO2-Emissionen verringern könnte, wenn man mit dem Fahrrad zum Einkaufen führe.</p>
<p>Wer also am Samstag mit seinem Drahtesel zum Einkaufen zu REWE kommt, kann sich in eine Teilnehmerliste eintragen und für den pflanzen REWE gemeinsam mit Plant-for-the-planet einen Baum. Der Kunde kann mit einer persönlichen Baumurkunde unter <a href="http://www.plant-for-the-planet.org/rewe">www.plant-for-the-planet.org/rewe</a> nachverfolgen, was mit seinem Baum geschehen ist.  Wer an diesem Datum nicht kommen kann, der kann auch online 100 Payback-Punkte spenden.</p>
<p>Wenn auch diese Aktion, die bereits im letzten Jahr erstmalig stattfand, als medienwirksame Werbeaktion kritisiert wurde, so steht dennoch fest, dass sie einiges bewirkt hat. Allein die REWE-Mitarbeiter spendeten mehr als 180.000 Bäume. Zusätzlich wurden 200.000 Bäume für radfahrende Kunden gepflanzt.</p>
<p>Wir finden: Damen hoch für dieses Projekt!</p>
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		<title>Grenzerfahrung in wunderschöner Landschaft: die Hochrhön</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2014 09:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Silke unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich wuchte mich, mein Fahrrad und mein Gepäck über die hessische Hochrhön. Der Ort Wüstensachsen liegt hinter mir und auf der Karte zeigen dreieckige Pfeile, dass es hier lange und erheblich bergauf geht. Eine Fliege gesellt sich als Mitfahrer zu mir und setzt sich genau auf meine Karte. Bei der langsamen Geschwindigkeit am Berg wird [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich wuchte mich, mein Fahrrad und mein Gepäck über die hessische Hochrhön. Der Ort Wüstensachsen liegt hinter mir und auf der Karte zeigen dreieckige Pfeile, dass es hier lange und erheblich bergauf geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Fliege gesellt sich als Mitfahrer zu mir und setzt sich genau auf meine Karte. Bei der langsamen Geschwindigkeit am Berg wird sie ja auch nicht vom Fahrtwind vertrieben. Sie schimmert leicht bläulich und scheint die Wegstrecke, die jenseits der Thüringer Hütte hinein nach Bayern führt, intensiv studieren zu wollen.  Gemächlich tapst sie der rot eingezeichnete Linie entlang. Doch die Route scheint ihr doch nicht so recht zu gefallen! Nach drei bis vier Minuten macht sich wieder auf und entschwindet in Sekundenbruchteilen aus meinem Sichtfeld. Sehr lang war unsere gemeinsame Wegstrecke nicht – sie wird den Weg zurück nach Hause finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wälder der Rhön sind kühl und erscheinen schon fast düster. Der diesjährige August ist eigentlich von besonderer Hitze geprägt. Das Wetter ist aufgelockert und schön – und die Landschaft ist traumhaft. Allerbeste Bedingungen für das Radwandern. Neben mir rauscht die Ulster. Ihre Quelle liegt am Heidelstein in rund 815 m Höhe nur zwei Kilometer entfernt. Trotzdem bahnen sich bereits reichliche Wassermassen ihren Weg durch das steinige Geröll des Waldes. Der noch junge Flusslauf hat hier bereits eine tiefe Furche im Hang hinterlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Inzwischen zeigt mir die Karte das elfte von insgesamt dreizehn Dreiecken an. Die meisten Anstiege scheine ich geschafft zu haben. Aber ich wundere mich, welchen besonderen Abschnitt diese Dreieckspfeile symbolisieren sollen. Eigentlich geht es hier stetig und fortwährend immer nur bergauf! Mein Tacho zeigt gerade mal  7 km/h, manchmal auch nur 5 – da ist man ja fast zu Fuß schon schneller! Und jetzt wechselt der Belag auch noch vom Asphalt zum Schotter, was die Sache auch nicht einfacher macht! Glücklicherweise weht der Wind von hinten und es geht keuchend weiter den Berg hinauf &#8211; Meter für Meter, Pedalumdrehung für Pedalumdrehung, dem höchsten Punkt entgegen. Eine gefühlte Ewigkeit!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kühe schauen mich wiederkäuend, verständnislos und doch neugierig an, als wollten sie mich fragen: ‚Was machst Du denn hier?‘  Obwohl ich den Rhön-Radweg fahre, begegne ich hier oben keinem anderen Radwanderer mehr. Nur der ein oder andere Mountainbiker hat sich hier in die Hochrhön gewagt, ansonsten ist hier keine Menschenseele. Die Grillen zirpen aufgeregt am Wegesrand, aber so viel ist sicher: sie sind weniger aus der Puste als ich! Vor mir steht ein Sendemast. Aus dem Tal hatte ich schon respektvoll zu ihm aufgeschaut – nun bin ich ihm schon recht nahe gekommen. Viel weiter hoch wird es nicht mehr gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Endlich, an der Grenze zu Bayern, wo der Naturpark ‚Hessische Hochrhön‘ nahtlos in das bayrische Naturschutzgebiet ‚Lange Rhön‘ übergeht, erreiche ich ein weites Hochplateau mit ausgedehnten Wiesen und relativ wenig Bäumen. Jetzt kann ich mein treues Radl  rollen lassen. Phasenweise geht es sogar etwas abwärts, bis ich die Thüringer Hütte erreiche. Hier gibt es einen gigantischen Fernblick über die bayerische Umgebung nach Süden – eine tolle Entschädigung für alle Mühen und Qualen.  Diesen Ausblick genieße ich mit einer bayerischen Leberknödelsuppe und Thüringer Bratwürsten – nur das Hessische kommt bei dieser Mahlzeit zu kurz. Zu mir gesellt sich ein Pärchen, das – wie klein ist doch die Welt – aus einem Nachbarort meiner nördlichen Heimat stammt! Die beiden machten nach einer ausgedehnten Wanderung auf der vollen Terrasse Pause. Und ich wundere mich, wo auf einmal die vielen Menschen herkommen, die man zuvor doch überhaupt nicht gesehen hatte!</p>
<p style="text-align: justify;">Nach meiner Rast stürze ich mich mit einer saustarken Sausefahrt aus der Hochrhön wieder hinab! Fünfeinhalb Kilometer bei 10% Gefälle – das hat riesig großen Spaß gemacht!!</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Für Radwanderer ist der Rhön-Radweg eine tolle Strecke in einer wunderschönen Landschaft mit atemberaubenden Ausblicken – aber man sollte genügend Kondition oder ein E-Bike/Pedelec mitbringen!</p>
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		<title>Verkehrsregeln – leicht gemacht</title>
		<link>https://radpilot.de/post/verkehrsregeln-leicht-gemacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2014 07:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Radwege]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenverkehrsordnung]]></category>
		<category><![CDATA[StVO]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsregeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir leben gut aufgehoben in einer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Alles ist bestens geregelt. Gebote und Verbote leiten uns, damit wir ja nicht vom rechten Wege abkommen. Und so ist auch der bundesdeutsche Verkehrsgarten durch viele bunte Schilder sichtbar, und durch noch mehr Regeln unsichtbar wohl geordnet. Allerdings verheddern sich viele arglose Verkehrsteilnehmer immer öfter in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir leben gut aufgehoben in einer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Alles ist bestens geregelt. Gebote und Verbote leiten uns, damit wir ja nicht vom rechten Wege abkommen. Und so ist auch der bundesdeutsche Verkehrsgarten durch viele bunte Schilder sichtbar, und durch noch mehr Regeln unsichtbar wohl geordnet. Allerdings verheddern sich viele arglose Verkehrsteilnehmer immer öfter in den Schlingen und Fußangeln eines wild wuchernden Paragraphendschungels. Verunsichert fragen sie: Was darf ich und was nicht? Im Grenzfall ist zunächst einmal alles verboten, wenn es nicht ausdrücklich erlaubt ist. Was aber erlaubt ist, das ist den meisten Zeitgenossen in diesem unseren Lande durchaus nicht immer klar. Und was verboten ist, das merken sie spätestens beim nächsten Bußgeld-Bescheid.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer irgendwann einmal seinen KFZ-Führerschein bestanden hat, erinnert sich oft nur noch schemenhaft an gewisse Vorfahrtsregeln und Verkehrsbeschränkungen. Was aber machen Radfahrer und Fußgänger, die nie die kostspielige Ochsentour einer Führerschein-Ausbildung durchgestanden haben? Sie sind auf ihren gesunden Menschenverstand angewiesen. Aber der nutzt den langsamen Verkehrsteilnehmern oft nicht viel, weil viele Regeln mit dem gesunden Menschenverstand einfach nicht zu fassen sind. Diese unterprivilegierten Verkehrsteilnehmer sind inmitten eines heftig brummenden Fahrzeugstroms mit teilweise chaotischen Verläufen hilflos ausgeliefert.</p>
<p style="text-align: justify;">Heiliger Dobrindt, was tun? Sich schlau machen! Das Regelwerk der Straßenverkehrsordnung studieren! Die ernsthafte Lektüre eines solchen Standardwerkes ist allerdings nicht jedermanns Sache. Denn darin haben sich juristisch gebildete Beamte verbal-akrobatisch regelrecht ausgearbeitet. Herausgekommen ist ein rechtlich nicht anfechtbares Kompendium zur Lektüre für Angehörige des gehobenen Dienstes im Verkehrsministerium. Otto Normalverbraucher steht davor, wie der Ochs‘ vor‘m neuen Scheunentor und versteht nur „Bahnhof“!&nbsp; Darum ist es manchmal ganz nützlich, wenn die „Polizei, Dein Freund und Helfer“ dem verkehrstechnisch reichlich unbedarften Zeitgenossen mit einigen einfachen, aber nützlichen Tipps auf die Sprünge hilft.</p>
<p style="text-align: justify;">Und weil sich Radfahrer einem besonderen Gefährdungspotential ausgesetzt sehen, sich andererseits aber auch schon mal selbstherrlich, mit einem schwungvollen Tritt in die Pedale über so manche Regeln und Verbote großzügig hinwegsetzen, seien hier einige Hinweise – auch für Radler ohne Helm – gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer Rad fährt, muss innerhalb geschlossener Ortschaften die ausgewiesenen Radwege benutzen,- es sei denn, dass Verkehrsschilder auch andere Möglichkeiten zulassen. Da müssen sich manchmal sogar die Fußgänger den Weg mit den Radlern teilen. Kamikaze-Radler allerdings, die sich auf ausgewiesenen Fußwegen tierisch austoben, droht ein Bußgeld.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich herrscht in Deutschland Rechtsverkehr. Das gilt auch für Radfahrer, selbst dann, wenn es nur einen Radweg gibt. „Geisterfahrer“, die auf der falschen Seite radeln, gefährden sich und andere. Wer gegen diese Regel verstößt, muss zahlen,- wenn er erwischt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mensch ist ein soziales Wesen und fühlt sich am wohlsten in der Clique. Das gilt auch für viele Fahrradfreunde, die einen Ausflug in die Natur gern in der Gruppe genießen. Grundsätzlich sollten sie dann hintereinander fahren. Wenn jedoch genügend Platz zur Verfügung steht, können sie durchaus auch nebeneinander strampeln. Es unterhält sich dann viel angenehmer. Und Radler im Pulk von über 15 Teilnehmern dürfen sogar die gesamte Fahrbahn einnehmen, wenn sie nicht andere Verkehrsteilnehmer behindern.</p>
<p style="text-align: justify;">Manche Tierfreunde führen ihren Hund mit dem Fahrrad „Gassi“. Das ist erlaubt. Hundehalter sollten ihre Vierbeiner aber an der lockeren Leine halten, damit sie nicht beim nächstbesten Ausreißversuch ihres „Strolchi“ blindlings mitgerissen werden und sich auf dem harten Boden der Tatsachen wiederfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Oberlehrer mit der Lizenz zum Meckern schimpfen gern über die „Unsitte“, mit Kopfhörern Rad zu fahren. Damit werde der „Rad-Fahrende“ vom Verkehr abgelenkt. Das sei gefährlich. Aber verboten ist es trotzdem nicht, wenn sich musikbegeisterte Radfahrer über Kopfhörer oder Ohrstöpsel von Melodie und Rhythmus antreiben lassen. Die Lautstärke sollte allerdings nicht die Verkehrsgeräusche überdecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie man sieht, ist guter Rat nicht teuer, teuer kann‘s nur werden, wenn man ihn nicht beachtet.</p>
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		<title>Wie ist das Fahrrad-Klima in Deiner Stadt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 18:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ADFC]]></category>
		<category><![CDATA[fahrradklima]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits zum sechsten Male führt der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club ADFC, die größte Interessenvertretung der Radfahrer in Deutschland (übrigens auch weltweit!), eine Umfrage zum Fahrrad-Klima in deutschen Städten durch. Unterstützt wird diese Aktion durch Katherina Reiche, die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Immer häufiger wird das Fahrrad als modernes Verkehrsmittel innerstädtisch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bereits zum sechsten Male führt der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club ADFC, die größte Interessenvertretung der Radfahrer in Deutschland (übrigens auch weltweit!), eine Umfrage zum Fahrrad-Klima in deutschen Städten durch. Unterstützt wird diese Aktion durch Katherina Reiche, die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Immer häufiger wird das Fahrrad als modernes Verkehrsmittel innerstädtisch genutzt. So ist es die Aufgabe der Städte und Kommunen, sich auf diese Veränderungen einzustellen und die Gemeinden fahrradfreundlicher und dadurch lebenswerter zu machen. Die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen muss aber von uns Radfahrern überprüft werden. Der ADFC-Fahrradklima-Test ist ein gutes Werkzeug für solch eine Kontrolle und kann den Kommunen wertvolle Hinweise geben. Aus diesem Grund wird die Aktion auch in diesem Jahr vom Bund unterstützt. Mitmachen können (und sollten) alle, die regelmäßig oder gelegentlich mit dem Fahrrad fahren. Die Umfrage ist anonym und der Zeitaufwand beträgt lediglich fünf bis zehn Minuten. Den Fragebogen kann man auf <a href="http://www.fahrradklima-test.de/">www.fahrradklima-test.de</a> online ausfüllen oder ausdrucken.</p>
<p style="text-align: justify;">Der letzte ADFC-Fahrradklima-Test fand im Jahr 2012 statt. 80.000 Radler hatten sich derzeit an der Umfrage beteiligt. 332 Städte und Gemeinden konnten bewertet werden und Münster hatte dabei die Nase vorn.</p>
<p style="text-align: justify;">Die diesjährige Umfrage endet am 30. November 2014. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2015 in Berlin und weiteren Städten der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
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		<title>Dezemberradeln am Kanal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 20:34:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎DortmundEmsKanal‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Herbst‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Winter‬]]></category>
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					<description><![CDATA[Obwohl es schon wieder Dezember geworden ist und sich eine sibirische Kältezunge über Mitteleuropa gelegt hat, ist mir überhaupt nicht winterlich zumute. Meine innere Uhr ist noch vollständig auf Herbst eingestellt und ich weigere mich, mein Fahrrad über die Wintermonate einzumotten! Je länger ich das herbstliche Gefühl bewahren kann, desto kürzer ist die verbleibende Zeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Obwohl es schon wieder Dezember geworden ist und sich eine sibirische Kältezunge über Mitteleuropa gelegt hat, ist mir überhaupt nicht winterlich zumute. Meine innere Uhr ist noch vollständig auf Herbst eingestellt und ich weigere mich, mein Fahrrad über die Wintermonate einzumotten! Je länger ich das herbstliche Gefühl bewahren kann, desto kürzer ist die verbleibende Zeit zum nächsten Frühling! Noch immer hängt das letzte Laub beharrlich an den schon ziemlich kahlen Zweigen und Ästen – allerdings sehen diese Blätter schon ziemlich braun und verschrumpelt aus. Das Wetter ist grau. Dichter Hochnebel hat den späten Vormittag fest im Griff. ‚Trübe, aber trocken‘, hieß es im Wetterbericht – für’s Radfahren vollkommen in Ordnung! Steingraue Windräder drehen vor mausgrauem Himmel und einem verschwommenen staubgrauen Horizont (frei nach Loriot). Nur die strahlend gelbe Rapsblüte bildet einen unwirklichen Kontrast. Früher erblühte der Raps vornehmlich im Mai, heute gibt es die gelbe Blütenpracht sogar im Dezember, wenn ansonsten eigentlich gar nichts mehr blüht – verrückte, skurrile Welt!</p>
<p style="text-align: justify;">Auf meiner Radtour treffe ich heute lauter Bekannte. Die Tina hechelt mir auf dem ehemaligen Bahndamm joggend entgegen und Herr Wirth, der schon vor fünfzehn Jahren sein Drogeriegeschäft aus Altersgründen aufgegeben hatte, spaziert noch immer rüstig und tapfer seine sonntägliche Runde. Der Erwin führt seinen Jimmy Gassi. Der ist inzwischen über 17 Jahre alt und lange nicht mehr so lebhaft wie früher. Damals hat er mich jedes Mal aufgeregt und feindselig angekläfft, ehe er merkte: ‚Halt, Moment, den Zweibeiner kenn‘ ich doch?! Ach, Du bist’s! Alles klar, kein Problem – KRAUL MICH!‘  Kraulen lässt er sich auch heute noch sehr gerne – ich tue ihm den Gefallen. Schwanzwedelnd genießt er meine Liebkosungen! Nach einem kleinen Pläuschchen mit Erwin radle ich weiter zum Dortmund-Ems-Kanal. Ich überhole ein schwer beladenes Motorschiff, das sich gemächlich seinen Weg vom Ruhrpott zur Nordsee bahnt. Auch am Sonntag ist auf dem Kanal einiges los und ich kämpfe mich gegen den schneidenden Wind voran, der (gefühlt) prinzipiell immer von vorne zu kommen scheint! Die Temperatur mutet weit unter null Grad an (gefühlt wiederum), doch mein Thermometer lässt sich nicht belügen – es zeigt trotzig plus 3 Grad. Doch die Kälte beißt in meine Ohren, die Finger sind kalt und die Füße fühlen sich wie Eisklumpen an. Ich muss mir dringend Gedanken um funktionale Radfahrkleidung machen!! Doch ich lasse mich nicht unterkriegen. Ich trete halt noch etwas fester in die Pedale – dann wärmt es von innen! Der Winter bekommt mich heute nicht!</p>
<p>Plötzlich bricht doch noch die Sonne durch die graue Wolkendecke und lässt die Welt viel freundlicher und wärmer erscheinen. Der Wind bläst auf dem Rückweg tatsächlich stramm von hinten und treibt mich mit Höchstgeschwindigkeit nach Hause. Als ich vom Rad steige, ist die zwischenzeitliche Kälte vergessen.  23 km zeigt der Tageszähler. Es war eine richtig schöne Sonntagstour!<br class=' sb-br' /><br class=' sb-br' /> <i class="fa pull-left fa-m fa-flag faa-pulse animated " style="color:#ef791f;"></i>
                <a href="http://radpilot.de/radroute-dortmund-ems-kanal/" target="_blank">Rad Route Dortmund-Ems-Kanal</a> ]]></content:encoded>
					
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		<title>Fazit zur Radwandersaison 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2016 13:24:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[radtourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Radwandersaison in diesem Jahr ist beendet und so ist es jetzt auch einmal Zeit, ein kleines Resümee zu ziehen. Das tat jetzt die Sauerland-Radwelt, die von einer sehr guten Saison 2016 sprach. Im Sauer- und Siegerland sind demnach immer mehr von uns unterwegs. So zählte man beispielsweise in Attendorn am Biggesee im dritten Quartal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Radwandersaison in diesem Jahr ist beendet und so ist es jetzt auch einmal Zeit, ein kleines Resümee zu ziehen. Das tat jetzt die Sauerland-Radwelt, die von einer sehr guten Saison 2016 sprach. Im Sauer- und Siegerland sind demnach immer mehr von uns unterwegs. So zählte man beispielsweise in Attendorn am Biggesee im dritten Quartal diesen Jahres rund 31.000 Radfahrer. Im vergangenen Jahr waren es im gleichen Zeitraum nur 17.000 – also fast eine Verdoppelung, die allerdings auch auf das schöne Wetter im August und September zurückzuführen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Ansprüche von uns Radwanderern an die Infrastruktur seien gestiegen, so hieß es. So erwarten die Radler eine gute Ausschilderung, Gastronomie und Bikeparks auf den Radrouten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnliche Ergebnisse ergaben auch die Auswertungen zum Radtourismus auf dem RuhrtalRadweg. Auch hier wurden im Vergleich zum letzten Jahr fast doppelt so viele Tourenradler gezählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Studie soll nun klären, wie hoch die wirtschaftliche Bedeutung des Radtourismus auf die Region ist. Die Ergebnisse sollen im November vorliegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Wir Radwanderer sind nicht aufzuhalten und: Wir sind viele!</p>
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