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	<title>Radfernwege &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Von Bonn nach Berlin – der Radweg Deutsche Einheit</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 11:01:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[An dieser Stelle möchten wir einen noch sehr jungen Radfernweg vorstellen, der seinem Namen alle Ehre macht, denn er besitzt eine Länge von über 1000 km besitzt und sich einmal quer durch die Bundesrepublik zieht: der Radweg Deutsche Einheit – ein Prestigeprojekt des Bundesministeriums für Verkehr. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aus Deutschland ein geteiltes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle möchten wir einen noch sehr jungen Radfernweg vorstellen, der seinem Namen alle Ehre macht, denn er besitzt eine Länge von über 1000 km besitzt und sich einmal quer durch die Bundesrepublik zieht: der Radweg Deutsche Einheit – ein Prestigeprojekt des Bundesministeriums für Verkehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aus Deutschland ein geteiltes Land. 40 Jahre lang gingen die Bundesrepublik und die DDR getrennte Wege. Getrennt im politischen und gesellschaftlichen System, getrennt durch den Eisernen Vorhang, der sich mit Stacheldraht, Wachtürmen, Selbstschussanlagen und dem Todesstreifen einmal längs durch das Land zog – von der Ostsee bis zur tschechoslowakischen Grenze. Nirgendwo aber war die deutsche Teilung so unmittelbar spür- und erlebbar wie in Berlin, die damalige Enklave in der DDR, durch deren Stadtgebiet eine kaum zu überwindende Mauer gezogen wurde – Sinnbild der Menschenverachtung und der Machtdemonstration dem Klassenfeind gegenüber. Während die DDR ihre Regierung in Ost-Berlin installierte, musste sich der Westen eine neue Hauptstadt suchen, und fand sie im rheinischen Bonn. Nach der friedlichen Revolution in der DDR kam es zum Zusammenbruch des kommunistischen Staates und zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten am 3. Oktober 1990. Seither wird der 3. Oktober als Nationalfeiertag, als ‚Tag der Deutschen Einheit‘ gefeiert. Das ist inzwischen lange her und die alten Wunden sind verheilt. Pessimisten, für die ein jedes Glas halbleer ist, betonen zwar, dass tiefe Narben bis heute zurückblieben, doch die Bundesregierung beschreibt die Einheit – mit einigem Recht – eine Erfolgsgeschichte. Um diese zu dokumentieren, wurde im Jahr 2016 durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur der fast 1100 km lange ‚Radweg Deutsche Einheit‘ geschaffen. Er soll sowohl die Wiedervereinigung als auch das Zusammenwachsen der deutsch-deutschen Infrastruktur symbolisieren und führt an mehr als 100 historischen Orten vorbei, an denen man die deutsche Einheit und das Zusammenwachen des deutschen Volkes erleben kann. Und das gemeinsam mit den fortschrittlichen Innovationen unserer modernen Zeit, wie aktuelle Routenplanungen, Navigations-Aps, Radstätten mit WLAN und E-Bike-Ladestationen – mit dem Rad in die Zukunft, mit Hightech auf den Sattel! Ein Wiederspruch? Nicht unbedingt, denn der Radfernweg soll als zukunftsorientierter Beitrag für die Infrastruktur von morgen begriffen werden – er soll neue Standards für das neuartige Radwandern setzen. Und er soll den Entwicklungsprozess sowie den Stand der Deutschen Einheit veranschaulichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat auch heute noch zwei verschiedene Sitze. Und so führt der Radweg Deutsche Einheit vom Dienstgebäude am Robert-Schumann-Platz in Bonn bis zum Hauptsitz in der Berliner Invalidenstraße nahe des Brandenburger Tores. Dabei werden die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und schließlich Berlin durchfahren. Stationen unterwegs sind Koblenz, Limburg an der Lahn, Gießen, Marburg, Bad Hersfeld, Kassel, Einbeck, Goslar am Harz, Bernburg, Dessau, die Lutherstadt Wittenberg, Bad Belzig und Potsdam. Zahlreiche kulturelle Highlights und vielfältige Landschaften warten auf den Radtouristen, ehe mit der Durchfahrt des Brandenburger Tores, das Symbol der Deutschen Einheit, das Finale eingeläutet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Radweg Deutsche Einheit wurden überwiegend die Trassen bereits bestehender Radfernwege genutzt, sodass kaum neue Radwege gebaut werden mussten. Die Routenbeschilderung zeigt das Vorderteil eines weißen Fahrrades auf hellblauem Grund mit den Landesfarben schwarz-rot-gold (gelb) als gekrümmte Linien innerhalb des Rades, die die Bewegung symbolisieren sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da der Radweg Deutsche Einheit vornehmlich auf die Infrastruktur bereits bestehender Radfernwege zurückgreift, sind sowohl die Befahrbarkeit der Radwege als auch die Streckenauswahl vorbildlich. Es gibt immer wieder auch hüglige Passagen, insgesamt müssen in beiden Richtungen rund 7100 Höhenmeter erklettert werden, die sich allerdings auch auf die lange Strecke von insgesamt 1100 Kilometer verteilen.</p>
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		<title>Fußball gegen Radfahren</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 11:46:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Oder: auf der Suche nach Gemeinsamkeiten Die Fußball-Saison neigt sich langsam dem Ende zu, die Radfahrer-Saison fängt jetzt erst gemächlich an. So wollen wir heute eine Radroute vorzustellen, die beide Freizeitaktivitäten miteinander verbindet: die Deutsche Fußballroute NRW. An diesem Radfernweg scheiden sich die Geister! Wo ist die gemeinsame Schnittmenge von Radwandern und Fußball-Schauen? Wozu eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oder: auf der Suche nach Gemeinsamkeiten</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fußball-Saison neigt sich langsam dem Ende zu, die Radfahrer-Saison fängt jetzt erst gemächlich an. So wollen wir heute eine Radroute vorzustellen, die beide Freizeitaktivitäten miteinander verbindet: die Deutsche Fußballroute NRW.</p>
<p style="text-align: justify;">An diesem Radfernweg scheiden sich die Geister! Wo ist die gemeinsame Schnittmenge von Radwandern und Fußball-Schauen? Wozu eine Radroute, die Fußball-Stadien miteinander verbindet? Mario Barth und Dieter Nuhr kritisierten bereits 2014 diese Radroute als Verschwendung von Steuergeldern, da die Einrichtung eines solchen Themenradweg völlig unnütz wäre und die Route auch kaum befahren würde. Als passionierter Radwanderer muss ich gestehen, durchaus fußballinteressiert zu sein. Aber mein letzter Besuch in einem Stadion liegt schon viele, viele Jahre zurück. Da schwinge ich mich tatsächlich lieber auf den Sattel meines Drahtesels und fahre eine Runde durch die Natur – aber nicht zum Fußballspiel. Was halte ich also von dieser Radstrecke? Nun ja, ich möchte es diplomatisch ausdrücken: ich freue mich über jede Radwanderstrecke, auf der man Interessantes und Neues sehen kann. Warum also nicht einmal mit dem Fahrrad auf eine fußballerische Entdeckungsreise quer durch das Land NRW gehen? Und Nordrhein-Westfalen ist ja nun sehr fußball-affin – das Pölen (sprich: kicken) gehört hier quasi zur Kultur. Und der Besuch im Stadion auch. Fußball ist hier Lebensgefühl. Die sorgsam gepflegte Rivalität zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04 nimmt im Ruhrpott schon fast religiöse Züge an, die gegenseitige Verachtung der Fans vom 1. FC Köln und Bayer Leverkusen kennt nahezu keine Grenzen!</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz alledem versuche ich, bei der Streckenbeschreibung der 825 km langen ‚Deutschen Fußballroute NRW‘ weitgehend sachlich zu bleiben, schließlich geht es um eine Tour, die die landschaftliche und städtebauliche Vielfältigkeit des Landes zwischen Eifel, Rheinland, Ruhrgebiet und Münsterland erfahren lassen möchte. Abseits der Schmähgesänge, des Jubels und der Depression in den Kampfarenen der Moderne wird es ruhig, gemächlich und beschaulich. Die 15 Fußball-Kultstätten der aktuellen und ehemaligen Bundesliga-Teams  sind hier nur die Ankerpunkte auf einer Reise quer durch das Bundesland, die vom ADFC als Qualitätsroute mit vier Sternen ausgezeichnet wurde. Die taktische Beschilderung der 2010 eröffneten Strecke zeigt ein Fahrrad mit Fußbällen als Räder vor einem gelben Hintergrund.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anstoß des Radfernweges erfolgt am Tivoli, der Spielstätte der Alemania Aachen, dann wird kurz die nördliche Eifel abgetastet, ehe es mit einem stürmischen Angriff durch den Rhein-Erft Kreis zum einst Müngersdorfer Stadion genannten Spielort dea 1. FC Köln geht (bitte seht es mir nach, dass ich die durch Sponsorenverträge ständig wechselnden Stadion-Namen nicht auf dem Laufenden halte). Eine Flanke über den Rhein bringt uns zur BayArena von Bayer Leverkusen, doch ein Doppelpass führt uns zurück auf die linke Rheinseite nach Mönchengladbach zum Borussia-Park. Durch den Rückraum des Niederrheins geht es nach Krefeld, wo einst Bayer 05 Uerdingen in der Grotenburg-Kampfbahn ums Überleben in der Bundesliga rang. Ein Rückpass über den Rhein bringt den Fußballradler am Messegelände an der Arena von Fortuna Düsseldorf vorbei, ein weiter Querpass führt dann zum Stadion am Zoo, wo der Wuppertaler SV in den 1970er Jahren sein kurzes Gastspiel in der 1. Liga gab. Nach einer Schuss-Fahrt aus dem Bergischen geht es nun entlang der Seitenlinie der Ruhr bis zum Wedaustadion des MSV Duisburg. Hier beginnt das Mittelfeldgeplänkel im Ruhrgebiet: das Rad läuft über das Stadion Niederrhein, wo Rot-Weiß Oberhausen spielt, zwischen dem alten Parkstadion von Schalke 04 und der Arena auf Schalke hindurch zum Ruhrstadion des einst unabsteigbaren VfL Bochum bis hin zum ehemaligen Westfalenstadion der Borussia aus Dortmund, oder wie ihr Stadion-Park momentan gerade heißen mag. Das 2015 eröffnete Deutsche Fußballmuseum in Dortmund ist ein Hauptankerpunkt auf der Strecke, wo der fußballinteressierte Radler eine Halbzeit-Pause machen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiter Abschlag nach Norden führt uns durch das Tor zum Münsterland und zum Preußenstadion vom SC Preußen Münster, einst Gründungsmitglied der Bundesliga. Nun gerät die Route am Teutoburger Wald fast ins Abseits und verlässt sogar die Außenlinie Nordrhein-Westfalens kurzzeitig nach Niedersachsen, ehe auf der Bielefelder Alm, der Spielstätte der DSC Arminia und größtem Stadion Ostwestfalens, der Abpfiff ertönt.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Wem das Radfahren zu sportlich ist, dem sei gesagt, dass sich auch eine beschilderte Auto-Route in Vorbereitung befindet.</p>
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		<title>‚Vater Rhein‘ und ‚Mutter Rhein Radweg‘</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 14:48:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn der der größte Nordseezufluss im Volksmund ‚Vater Rhein‘ genannt wird, dann ist der Rhein Radweg für uns die ‚Mutter aller Radfernwege‘. Von Andermatt in der Schweiz bis nach Hoek van Holland in den Niederlanden sind es mehr als 1200 km – das dauert mit dem Rad schon ein paar Tage! Und auch die Bearbeitung, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn der der größte Nordseezufluss im Volksmund ‚Vater Rhein‘ genannt wird, dann ist der Rhein Radweg für uns die ‚Mutter aller Radfernwege‘. Von Andermatt in der Schweiz bis nach Hoek van Holland in den Niederlanden sind es mehr als 1200 km – das dauert mit dem Rad schon ein paar Tage!</p>
<p style="text-align: justify;">Und auch die Bearbeitung, Umsetzung und Veröffentlichung der Rhein Route hat einige Zeit – und auch Nerven gekostet! Aber jetzt blicken wir mit einigem Stolz auf das Ergebnis: Der Rhein Radweg auf radpilot.de ist fertig – alle GPS-Tracks sind download-bar! Und auch wenn die Übersicht etwas unübersichtlich erscheinen sollte: das ist einfach der Vollständigkeit, den Unterschieden in den verschiedenen Ländern und dem großen Umfang der Route geschuldet.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl der Rhein Radweg zu den ältesten Radwanderrouten Mitteleuropas gehört, hat sich eine einheitliche Bezeichnung noch immer nicht durchgesetzt, wenngleich er über weitere Strecken bereits als ‚EuroVelo-Route 15 – Rheinradweg‘ benannt wird.  Und eine einheitliche Beschilderung gibt es schon gar nicht! In der Schweiz heißt er ‚Rhein Route‘ oder auch ‚Nationale Veloroute Nr. 2‘. Im Rätoromanischen Teil des Alpenlandes sind die Wegweiser mit ‚Ruta dal Rain‘ betitelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab Konstanz beginnt mit dem Rheintal-Radweg der deutsche Teil des Rheinradweges, der zunächst bis Basel parallel zur Schweizerischen Rhein-Route verläuft. Ab Basel nimmt der Rheintal-Radweg aber einen anderen Weg, so dass man in Deutschland der ‚Veloroute Rhein‘ und in Frankreich der parallel verlaufenden ‚Véloroue de Rhin‘ folgen muss. Weiter nördlich setzt sich in Deutschland immer mehr das Logo des Rhein-Radweges durch, in Nordrhein-Westfalen läuft auf derselben Routenführung der ‚Erlebnisweg Rheinschiene‘, doch nördlich von Duisburg-Walsum bzw. Rheinberg-Orsoy findet man wiederum nur noch das blau-gelbe Logo des Rhein Radweges. In den Niederlanden wird die Strecke nun Rijnfietsroute (ehemals Rijndeltaroute) genannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber keine Sorge: es erscheint komplizierter, als es ist. Schließlich ist der Rhein eine sehr gute Auffanglinie, zu der man immer wieder zurückkehren kann, um sich wieder neu zu orientieren. Ein größeres Verfahren ist dabei kaum möglich. Oder man navigiert nach unseren GPS-Tracks, die jedem Radwanderer den richtigen Weg zeigen sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="margin: 0px; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 12pt;"><span style="color: #000000;">Und jetzt, wo der Rhein Radweg endlich abgeschlossen und veröffentlicht ist, schwinge ich mich erst einmal eine Runde auf den Sattel! </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="margin: 0px; line-height: 115%; font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 12pt;"><span style="color: #000000;">Tschüss dann!!</span></span></p>
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		<title>Die Römer-Lippe-Route ist jetzt vollständig!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 16:01:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vier Jahre ist die Römer-Lippe-Route nun schon eröffnet. Und bereits in dieser kurzen Zeit hat sie sich zu einem der beliebtesten Radfernwege in Deutschland entwickelt. Aber ein kleines Teilstück konnte bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht befahren werden. Zwischen Olfen und Datteln sollte die Fahrtstrecke direkt an der Lippe entlang unterhalb des Dortmund-Ems-Kanals führen.  Aber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vier Jahre ist die Römer-Lippe-Route nun schon eröffnet. Und bereits in dieser kurzen Zeit hat sie sich zu einem der beliebtesten Radfernwege in Deutschland entwickelt. Aber ein kleines Teilstück konnte bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht befahren werden. Zwischen Olfen und Datteln sollte die Fahrtstrecke direkt an der Lippe entlang unterhalb des Dortmund-Ems-Kanals führen.  Aber diese Brücke war seit vielen Jahren in Bau und die Straße deshalb mit hohen Gittern abgesperrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 11. Oktober 2005 war es hier an der Überführung des DEK über die Lippe zu einem Leck gekommen, wodurch der gesamte Kanal, der an dieser Stelle höher als die umgebene Landschaft liegt, auf acht km Länge zwischen zwei Sicherheitstoren leerlief.  Zu dieser Zeit gab es noch die ‚Römerroute‘, der Vorgänger der heutigen Römer-Lippe-Route. Mittels einer Umleitung wurde die Radstrecke um die unvollendete Schifffahrtsbrücke herumgeführt. Und aus diesem Grunde war die Römer-Lippe-Route auch noch nicht so richtig fertig.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt aber, ganze vier Jahre nach der offiziellen Eröffnung des Radfernweges, ist man im Begriff, die letzten Arbeiten an der Brücke abzuschließen. Die Strecke unter dem Kanal ist offen, die Verbindungswege zwischen dem oben laufenden DEK und der unten laufenden Lippe sind aufgeschüttet und die letzten Bagger werden gerade abtransportiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich und endlich ist es soweit: Das imposante Brückenbauwerk kann dem Verkehr übergeben werden und die Römer-Lippe-Route ist damit endlich vollständig! Hurra!!</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zur Römer-Lippe-Route sowie die GPS-Tracks findet Ihr <a href="http://radpilot.de/roemer-lippe-route/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben für Euch ein paar Bilder von der beindruckenden und sehenswerten Konstruktion gemacht: <div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"></div></div></div>
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		<title>Navigation auf der NiederRheinroute mit GPS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2017 10:23:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die NiederRheinroute ist eine ausgesprochen schöne Tour durch die ländliche Gegend westlich des Rheines. Als Logo dient ein wellenförmiger blauer Pfeil mit roter Spitze, die Nebenrouten sind mit einer schwarzen Pfeilspitze gekennzeichnet. Der Pfeil ist dabei meist in Fahrtrichtung ausgerichtet. Häufig ersetzen kleine Aufkleber auf Verkehrschilderständern die typischen Einschublogos an den Radrichtungsschildern. Daran muss man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die NiederRheinroute ist eine ausgesprochen schöne Tour durch die ländliche Gegend westlich des Rheines. Als Logo dient ein wellenförmiger blauer Pfeil mit roter Spitze, die Nebenrouten sind mit einer schwarzen Pfeilspitze gekennzeichnet. Der Pfeil ist dabei meist in Fahrtrichtung ausgerichtet. Häufig ersetzen kleine Aufkleber auf Verkehrschilderständern die typischen Einschublogos an den Radrichtungsschildern. Daran muss man sich zunächst erst gewöhnen, aber mit der Zeit lernt man schon, wohin man schauen muss. Leider fehlten auf unserer Tour mehrere wichtige Schilder ganz, andere waren fehlerhaft ausgerichtet. Möglicherweise haben da ein paar gar lustige Spaßvögel die Schilder einfach verdreht. Häufig waren die Aufkleber farblich so verblichen, dass sie kaum noch als Wegweiser wahrgenommen werden konnten. Gerade auch in den größeren Städten ist die Ausflaggung ein Problem. In Mönchengladbach kommt noch hinzu, dass die Innenstadt einer riesigen Baustelle gleicht, und dass eine Vielzahl von Einbahnstraßen, die bislang von Radfahrern beidseitig befahren werden durften, seit kurzem nur noch in einer Richtung genutzt werden können. So ergeben sich neuerlich je nach Fahrtrichtung verschiedene Streckenführungen, die bislang noch nicht eindeutig gekennzeichnet waren. Im navigatorischen Zweifel sei das Routen-Buch von bikeline empfohlen. Der Maßstab ist zwar tendenziell zu klein, was aber der langen Strecke geschuldet ist. Die im Buch aufgezeigte Strecke ist weitgehend die richtige – aber eben auch nicht immer, denn eine Radroute unterliegt auch immer wieder einmal kleineren Änderungen, die in einem Buch zeitbedingt nicht berücksichtigt werden können. Diese Fakten offenbaren ein Navigationsproblem bei dieser Route, denn wenn man sich weder auf die Karte noch auf die Beschilderung hundertprozentig verlassen kann, gleicht die Kursbestimmung einer Schnitzeljagd mit ungewissem Ausgang. Dazu kommt, dass ich auch im Internet keinen GPS-Track gefunden habe, der die Strecke fehlerfrei wiedergab. Das Internetportal der NiederRheinroute kündigt allerdings GPS-Tracks für dieses Jahr an.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun erlaubt uns, dass wir uns als Radpiloten einmal selber loben! Wir haben einen GPS-Track erstellt, der weitgehend der aktuellen Route (Stand 2017) entsprechen sollte. Eine Gewähr übernehmen wir dafür allerdings lieber nicht&#8230; Zumindest führt dieser Track aber immer wieder zur ursprünglichen Route. Sollten Euch Fehler auffallen (z.B. Mönchengladbach) wären wir über einen Hinweis dankbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Den GPS-Kurs mit den Alternativstrecken und verschiedenen Vorschlägen zu Rundkursen findet ihr <a href="http://radpilot.de/niederrheinroute/">hier</a>.</p>
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		<title>Am Niederrhein in den Frühling hinein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 18:11:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Radfahrsaison ist eröffnet. Zum Start in dieses Frühjahr habe ich mir einen der längsten Radfernwege Deutschlands ausgesucht: Die Niederrheinroute ist rund 1300km lang und führt in großen Schleifen durch die Region zwischen Rhein und niederländischen Grenze. Mehrfach wird der große Strom überquert, wenn auch der überwiegende Teil des Kurses linksrheinisch, also auf der westlichen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Radfahrsaison ist eröffnet. Zum Start in dieses Frühjahr habe ich mir einen der längsten Radfernwege Deutschlands ausgesucht: Die Niederrheinroute ist rund 1300km lang und führt in großen Schleifen durch die Region zwischen Rhein und niederländischen Grenze. Mehrfach wird der große Strom überquert, wenn auch der überwiegende Teil des Kurses linksrheinisch, also auf der westlichen Seite entlangführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für mich als Wahl-Westfale befindet sich die Tour also auf der ‚schäl Sick‘, auf der ‚falschen Seite vom Rhein‘. Als falsche Seite wird im Rheinland immer die Seite des Rheins bezeichnet, auf der man selber <u>nicht</u>  zuhause ist. Die ‚schäl Sick‘ nimmt man (augenzwinkernd) nicht wirklich ernst. Der Rhein bildete einst eine kaum zu überwindendes natürliches Hindernis und auch heute noch wirkt die Region westlich vom Rhein etwas abgelegen. Grund genug für mich, den Niederrhein einmal mit dem Fahrrad zu erkunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Region ist reich an Höhepunkten. Ausgedehnte Wälder, weite Felder und die natürlichen Flussläufe von Rur, Wurm, Erft und Niers wechseln sich mit hübschen Städtchen mit historischen Ortskernen, Wasserschlösser und Wasserburgen, alten Windmühlen, Kirchen und Klöstern ab. Zwischendurch der Garzweiler-Schock mit einem Blick in das riesige, tiefe Braunkohleloch bei Jüchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Niederrhein ist überwiegend flach und daher prinzipiell auch für ungeübte Radler und Familien mit Kindern zu empfehlen. Aber nicht überall: In der Gegend von Kleve oder auch im Süden zwischen Geilenkirchen und Heinsberg gibt es einige überraschend heftige Anstiege. Das Radwegenetz ist überwiegend gut ausgebaut und führt meist über asphaltierte Nebenstraßen und Radwege oder zumindest über gut befahrbare Schotterwege. Abseits der größeren Orte ist das Verkehrsaufkommen zumeist gering.</p>
<p style="text-align: justify;">Meine Tagestouren starteten im Februar bei frostigen Temperaturen in Kleve und endete ebenda bei T-Shirt-Wetter Ende Mai. Eine Fahrt in den Frühling. Die Diashow soll einladen, die Tour – oder zumindest Teile davon – einmal nachzufahren. <br class=' sb-br' /> <div id="sc_slider_1781327482" class="sc_slider sc_slider_swiper sc_slider_controls sc_slider_nopagination swiper-slider-container" data-interval="8355" style="height:450px;width:100%;"><ul class="slides swiper-wrapper"> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/nrr_01.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/nrr_02.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/nrr_03.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" style="background-image:url(http://radpilot.de/wp-content/uploads/nrr_04.jpg);width:100%;height:450px;"></li> <li class="swiper-slide" 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		<title>In weiten Schleifen den Niederrhein erkunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Apr 2017 12:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radfernwege]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Niederrhein]]></category>
		<category><![CDATA[NiederRheinroute]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Region Niederrhein erstreckt sich zwischen Rhein und niederländischer Grenze von Emmerich im Norden bis nach Geilenkirchen im Süden. Luftlinie sind das keine 100 km – mit dem Fahrrad theoretisch an einem Tage machbar. Die NiederRheinroute ist allerdings rund 1300 km lang – nur alleine die Hauptroute. Zusammen mit allen Nebenrouten ergibt sich eine Gesamtlänge [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Region Niederrhein erstreckt sich zwischen Rhein und niederländischer Grenze von Emmerich im Norden bis nach Geilenkirchen im Süden. Luftlinie sind das keine 100 km – mit dem Fahrrad theoretisch an einem Tage machbar. Die NiederRheinroute ist allerdings rund 1300 km lang – nur alleine die Hauptroute. Zusammen mit allen Nebenrouten ergibt sich eine Gesamtlänge von mehr als 2000 km! Damit gehört die NiederRheinroute zu den längsten Radfernwegen in Mitteleuropa. Eigentlich aber will sie gar kein Radfernweg sein – sie ist vielmehr ein Radwegenetz. In weiten Schleifen durchzieht sie die Region. Kleine Stippvisiten führen dabei auch in die Niederlande in die Provinzen Gelderland und Limburg. Mit den vielen ausgeschilderten Verbindungswegen lassen sich viele verschiedene individuelle Rundkurse als Tagestouren planen. Der Niederrhein bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten: Nirgendwo sonst in Deutschland gibt es eine solche Vielzahl alter Schlösser, Burgen und Herrensitze. Leider sind die meisten historischen Anlagen in privatem Besitz und oftmals so hinter Bäumen versteckt, dass sie kaum einsehbar sind. Die vielen Windmühlen prägen die Region – Hollands Nähe ist spürbar. Neben der heimlichen Hauptstadt des Niederrheins, Mönchengladbach,  gibt es eine Vielzahl von sehenswerten Städtchen, deren mittelalterliche Stadtbilder mit ihren Stadtbefestigungen, historischen Rathäusern und uralten Kirchen sich noch erhalten haben. Und man sollte sich unbedingt Zeit nehmen für das eine oder andere der vielen Museen, welche sich verschiedenen Themen der Region widmen. Verschiedene Vorschläge für Rundkurse entlang der Niederrheinroute findet ihr auf unserer <a href="http://radpilot.de/niederrheinroute/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Downloadseite</a>.</p>
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		<title>RS1 – Erste Auswertungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2017 07:47:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radfernwege]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits im November 2015 wurde der erste Abschnitt des Radschnellweges Ruhr (RS1) zwischen der Universität in Essen und der Mülheimer Innenstadt offiziell eröffnet. Die gut 10 km lange Strecke kommt nach Auskunft von Chefplaner Martin Tönnes gut an. Nach der Auswertung von Zählungen im vergangenen Jahr deutet sich an, dass die Idee, Berufspendler aufs Rad [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bereits im November 2015 wurde der erste Abschnitt des Radschnellweges Ruhr (RS1) zwischen der Universität in Essen und der Mülheimer Innenstadt offiziell eröffnet. Die gut 10 km lange Strecke kommt nach Auskunft von Chefplaner Martin Tönnes gut an. Nach der Auswertung von Zählungen im vergangenen Jahr deutet sich an, dass die Idee, Berufspendler aufs Rad zu locken, durchaus angenommen wird. „Es bilden sich die typischen Berufsverkehrsspitzen in der Nachfrage ab. (…) Die Trasse wird angenommen im Alltagsradverkehr und insbesondere auch von Berufspendlern, die darauf täglich morgens zur Arbeit und abends auch wieder zurückfahren“, so Tönnes.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Bau des Radschnellweges müssen bestimme Vorgaben erfüllt sein. So sollte er möglichst geringe Steigungen enthalten, über wenige Kreuzungen führen und eine solche Breite besitzen, dass sich Radfahrer und Fußgänger nicht gegenseitig behindern. Den Planungen nach soll der Radweg durchgängig 4m breit, asphaltiert und auch beleuchtet sein.</p>
<p style="text-align: justify;">In Essen ist der fertige Abschnitt des RS1 schon vollständig beschildert. Hier finden sich am Boden sogar Hinweise, in welchem Stadtteil man sich gerade befindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Seiten des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hofft man, dass der gesamte Radschnellweg Ruhr auf seiner kompletten Länge von über 100 km im Jahr 2020 fertiggestellt ist.</p>
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		<title>Der Wümme-Radweg als Fotoshow</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2015 16:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radfernwege]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Heide]]></category>
		<category><![CDATA[lüneburger_heide]]></category>
		<category><![CDATA[Radfernweg]]></category>
		<category><![CDATA[wümme]]></category>
		<category><![CDATA[wümme_radweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Wümme-Radweg folgt als Rundkurs grob der Niederung des Heideflüsschen Wümme von ihrem Quellgebiet in der Lüneburger Heide bis nach Bremen. Hier fließt die Wümme mit der Hamme zusammen und bildet fortan die Lesum. Keine 10 Kilometer weiter mündet die Lesum dann bei Bremen-Vegesack in die Weser. Der Radweg besitzt jedoch mit Ausnahme des Abschnittes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Wümme-Radweg folgt als Rundkurs grob der Niederung des Heideflüsschen Wümme von ihrem Quellgebiet in der Lüneburger Heide bis nach Bremen. Hier fließt die Wümme mit der Hamme zusammen und bildet fortan die Lesum. Keine 10 Kilometer weiter mündet die Lesum dann bei Bremen-Vegesack in die Weser.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Radweg besitzt jedoch mit Ausnahme des Abschnittes bei Bremen einen überwiegend großen Abstand zum Fluss. Im Vergleich zu anderen Flüssetouren bekommt man die Wümme eher selten zu sehen. Trotzdem ist der 250 km lange Rundkurs, der durch die wunderschönen Natur- und Siedlungsräume der Norddeutschen Tiefebene führt, eine Radreise wert. Weite Auelandschaften, das Deichvorland, Moore, Wälder und eindrucksvolle Heideflächen prägen die Landschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein paar visuelle Appetithäppchen gefällig? Dann seht Euch die Fotoshow an. <div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"></div></div></div>
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		<title>Und plötzlich stehe ich mitten in der Heide!</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2015 08:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[(Der Wümme-Radweg, Teil 2) Am zweiten Tag auf dem Wümme-Radweg regnete es zunächst. Ich verschob meine Abfahrt um zwei Stunden und brach erst am späten Vormittag auf. Der wolkenverhangene Himmel und die letzten Regentropfen ließen die Wald- und Wiesenlandschaft als trist, langweilig und höhepunktslos erscheinen. Auch die Wümme hatte sich verflüchtigt – ich sollte den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(Der Wümme-Radweg, Teil 2)</p>
<p style="text-align: justify;">Am zweiten Tag auf dem Wümme-Radweg regnete es zunächst. Ich verschob meine Abfahrt um zwei Stunden und brach erst am späten Vormittag auf. Der wolkenverhangene Himmel und die letzten Regentropfen ließen die Wald- und Wiesenlandschaft als trist, langweilig und höhepunktslos erscheinen. Auch die Wümme hatte sich verflüchtigt – ich sollte den Fluss an diesem Tage nicht ein einziges Mal sehen!</p>
<p style="text-align: justify;">Dann kam ich nach Schneverdingen. Die Stadt ist auf meiner Karte violett unterstrichen, was der Legende nach ein sehenswertes Ortsbild verspricht. Doch auch hier wurde ich enttäuscht: ein modernes Rathaus und eine unspektakuläre Kirche bestimmten meinen oberflächlichen Eindruck. Die einzige Besonderheit dieses Ortes war eine Kutschenstation – und diese Tatsache hätte mich eigentlich stutzig machen müssen! Hier stand ein Pferdewagen mit vier Reihen für jeweils fünf bis sechs Leute – eine ganz schön große Kutsche! Wofür? Die Pferde setzten sich hinter mir in Bewegung und als der Wagen gerade dabei war, mich laut und hufeklappernd einzuholen, drosselte das Gespann seine Geschwindigkeit und mein Vorsprung vergrößerte sich wieder. Die Asphaltstraße wurde durch einen festen Sandweg abgelöst und ich mühte mich durch ein größeres Waldstück. Und dann – huups – plötzlich und wie aus heiterem Himmel stehe ich mitten in der Lüneburger Heide! Links Heide, rechts Heide, geradeaus Heide, soweit das Auge reicht – nur hinter mir das gerade durchfahrene Waldstück.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Osterheide, so wie dieser Teil der Lüneburger Heide heißt, gehört zu den größten zusammenhängenden Heideflächen Europas. Bestimmt vom kargen Bewuchs der Birken, Wacholderbüsche und der Erika. Leider begann diese gerade erst zu Blühen. Ihre Blütezeit ist im August/September und dann werden die Heideflächen von einem beeindruckenden, lila strahlenden Teppich überzogen – ein eindrucksvolles Erlebnis! Aber auch ohne die Erikablüte hatte mich die wunderschöne und prächtige Heidelandschaft sofort aus meiner missmutigen Stimmung geholt! Ich bin wie in einer anderen Welt. Die leicht hüglige, karge und sandige Kulturlandschaft hat so gar nichts mehr zu tun mit den sich immer wieder wiederholenden grünen Wiesen der Umgebung. Beige-braun ist der bestimmende Farbton. Keine Autos mehr – nur noch vereinzelnde Wanderer und die schon besagte Kutsche hinter mir.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwölf Kilometer später bin ich in Wilsede. Hier endet die Nord-Route des Wümme-Radweges und hier beginnt die Süd-Route – oder umgekehrt. Wilsede ist ein Museumsdorf inmitten der Heide. Hier sind Kraftfahrzeuge (ohne Sondergenehmigung) verboten. Die Ortschaft besteht nur aus alten Bauernhöfen, Katen und Scheunen. Internet- und Telefonempfang gibt’s hier nicht – man scheint am Ende der technologisierten Welt zu sein &#8211; herrlich! Einige der historischen Hofstellen sind sogar noch bewohnt. 28 Menschen – so die Auskunft in der Wirtschaft – leben in dem Dorf. So ungefähr jedenfalls. Und Gasthäuser mit Übernachtungsmöglichkeiten gibt’s hier auch: ich bekomme ein kleines, spartanisch eingerichtetes Zimmer unter der Dachschräge in einem reetgedeckten Fachwerkhaus. Mit Dusche und Toilette auf dem Gang – einfach, aber sauber – und relativ günstig. Und zum Abendessen – das ist die Spezialität hier – gibt es Heidschnuckenrollbraten. Der Tag war dann doch noch richtig gelungen!</p>
<p style="text-align: justify;">In Wilsede zweigt auch die Alternativroute über den Wilseder Berg ab. Der Gipfel des Berges, mit knapp 170 m immerhin die größte Erhebung in Nord-Westdeutschland, liegt nur rund 1,5 Kilometer von der Hauptroute entfernt. Trotz des beschwerlichen Aufstieges auf einem unbefestigten Weg ist der Abstecher zum Gipfel absolut lohnenswert, denn hier kann man bei guten Sichten einen atemberaubenden Ausblick über die weite Heidelandschaft genießen – bei klarer Luft sogar bis nach Hamburg!</p>
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