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	<title>Radpilot &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Clevere Alternative für den Radfahrer-Helm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 19:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Air_Bag_für_Radler]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus dem schwedischen Malmö kommt der Air Bag für Radler Noch immer sind die meisten Radfahrer auf unseren Straßen ohne Helm unterwegs. Früher lag es am Gewicht des Helmes, doch die Industrie hat den Tragekomfort des Kopfschutzes stetig verbessert. Heute tragen viele keinen Helm, weil er nicht zum Outfit passt oder die Frisur zerstört. Fahrradhelme [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aus dem schwedischen Malmö kommt der Air Bag für Radler</p>
<p style="text-align: justify;">Noch immer sind die meisten Radfahrer auf unseren Straßen ohne Helm unterwegs. Früher lag es am Gewicht des Helmes, doch die Industrie hat den Tragekomfort des Kopfschutzes stetig verbessert. Heute tragen viele keinen Helm, weil er nicht zum Outfit passt oder die Frisur zerstört. Fahrradhelme sind eben niemals stilvoll oder schick, sondern einfach nur uncool! Jetzt aber kommt aus Schweden ein ganz neues Sicherheitssystem für den Kopf: der Fahrrad-Airbag ‚Höveding‘. Dieser wird als Schal einfach nur um den Kragen gelegt und kann somit sogar als modisches Accessoire getragen werden. Bei einem Aufprall bläst sich innerhalb von einer Zehntelsekunde ein Airbag-Helm auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Entwickelt wurde der Höveding (schwedisch für Häuptling) von den beiden Industriedesignerinnen Anna Haupt und Terese Alstin.  Der Kragen enthält mehrere Sensoren und einen komprimierten Airbag. Die Sensoren überprüfen rund 200-mal in der Sekunde alle Bewegungsabläufe des Radfahrers, die Grundgeschwindigkeit, die Beschleunigung und die Winkelverhältnisse. Bei außergewöhnlichen Bewegungen, wie bei einem Aufprall oder einem Sturz wird der Airbag, der auf der Auto-Technologie basiert, innerhalb von 0,1 Sekunden ausgelöst. Die Nylonhaube schützt größere Bereiche des Kopfes als ein herkömmlicher Helm sowie den Nacken und Teile des Gesichtes, lässt dabei aber das Sichtfeld frei. Damit werden die Bereiche am besten geschützt, die nach den vorliegenden Unfallstatistiken am gefährdetsten sind. In mehreren unabhängigen Tests hat der Höveding gut abgeschnitten – der unsichtbare High-Tech-Helm scheint ordentlich zu funktionieren und auch nur dann auszulösen, wenn er tatsächlich gebraucht wird. Die sichtbare Aussenhülle lässt sich abnehmen und passend zur Kleidung variieren – die Kollektion wird derzeit laufend erweitert.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch bei diesem neuartigen Sicherheitskonzept gibt es negative Einschränkungen: mit 800 g ist der Air-Bag-Schal relativ schwer, beinhaltet er doch neben der High-Tech-Sensoren und der aufblasbaren Haube auch noch einen Akku. An den Druck auf den Schultern muss man sich erst einmal gewöhnen. Auch der Preis ist noch relativ hoch: der Höveding ist derzeit zwischen 200 und 400 Euro zu haben ein zusätzlicher Mantel kostet zwischen 50 und 60 Euro. Aber: was tut man nicht doch alles für die Sicherheit, insbesondere wenn sie schick ist…</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dezemberradeln am Kanal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 20:34:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎DortmundEmsKanal‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Herbst‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Winter‬]]></category>
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					<description><![CDATA[Obwohl es schon wieder Dezember geworden ist und sich eine sibirische Kältezunge über Mitteleuropa gelegt hat, ist mir überhaupt nicht winterlich zumute. Meine innere Uhr ist noch vollständig auf Herbst eingestellt und ich weigere mich, mein Fahrrad über die Wintermonate einzumotten! Je länger ich das herbstliche Gefühl bewahren kann, desto kürzer ist die verbleibende Zeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Obwohl es schon wieder Dezember geworden ist und sich eine sibirische Kältezunge über Mitteleuropa gelegt hat, ist mir überhaupt nicht winterlich zumute. Meine innere Uhr ist noch vollständig auf Herbst eingestellt und ich weigere mich, mein Fahrrad über die Wintermonate einzumotten! Je länger ich das herbstliche Gefühl bewahren kann, desto kürzer ist die verbleibende Zeit zum nächsten Frühling! Noch immer hängt das letzte Laub beharrlich an den schon ziemlich kahlen Zweigen und Ästen – allerdings sehen diese Blätter schon ziemlich braun und verschrumpelt aus. Das Wetter ist grau. Dichter Hochnebel hat den späten Vormittag fest im Griff. ‚Trübe, aber trocken‘, hieß es im Wetterbericht – für’s Radfahren vollkommen in Ordnung! Steingraue Windräder drehen vor mausgrauem Himmel und einem verschwommenen staubgrauen Horizont (frei nach Loriot). Nur die strahlend gelbe Rapsblüte bildet einen unwirklichen Kontrast. Früher erblühte der Raps vornehmlich im Mai, heute gibt es die gelbe Blütenpracht sogar im Dezember, wenn ansonsten eigentlich gar nichts mehr blüht – verrückte, skurrile Welt!</p>
<p style="text-align: justify;">Auf meiner Radtour treffe ich heute lauter Bekannte. Die Tina hechelt mir auf dem ehemaligen Bahndamm joggend entgegen und Herr Wirth, der schon vor fünfzehn Jahren sein Drogeriegeschäft aus Altersgründen aufgegeben hatte, spaziert noch immer rüstig und tapfer seine sonntägliche Runde. Der Erwin führt seinen Jimmy Gassi. Der ist inzwischen über 17 Jahre alt und lange nicht mehr so lebhaft wie früher. Damals hat er mich jedes Mal aufgeregt und feindselig angekläfft, ehe er merkte: ‚Halt, Moment, den Zweibeiner kenn‘ ich doch?! Ach, Du bist’s! Alles klar, kein Problem – KRAUL MICH!‘  Kraulen lässt er sich auch heute noch sehr gerne – ich tue ihm den Gefallen. Schwanzwedelnd genießt er meine Liebkosungen! Nach einem kleinen Pläuschchen mit Erwin radle ich weiter zum Dortmund-Ems-Kanal. Ich überhole ein schwer beladenes Motorschiff, das sich gemächlich seinen Weg vom Ruhrpott zur Nordsee bahnt. Auch am Sonntag ist auf dem Kanal einiges los und ich kämpfe mich gegen den schneidenden Wind voran, der (gefühlt) prinzipiell immer von vorne zu kommen scheint! Die Temperatur mutet weit unter null Grad an (gefühlt wiederum), doch mein Thermometer lässt sich nicht belügen – es zeigt trotzig plus 3 Grad. Doch die Kälte beißt in meine Ohren, die Finger sind kalt und die Füße fühlen sich wie Eisklumpen an. Ich muss mir dringend Gedanken um funktionale Radfahrkleidung machen!! Doch ich lasse mich nicht unterkriegen. Ich trete halt noch etwas fester in die Pedale – dann wärmt es von innen! Der Winter bekommt mich heute nicht!</p>
<p>Plötzlich bricht doch noch die Sonne durch die graue Wolkendecke und lässt die Welt viel freundlicher und wärmer erscheinen. Der Wind bläst auf dem Rückweg tatsächlich stramm von hinten und treibt mich mit Höchstgeschwindigkeit nach Hause. Als ich vom Rad steige, ist die zwischenzeitliche Kälte vergessen.  23 km zeigt der Tageszähler. Es war eine richtig schöne Sonntagstour!<br class=' sb-br' /><br class=' sb-br' /> <i class="fa pull-left fa-m fa-flag faa-pulse animated " style="color:#ef791f;"></i>
                <a href="http://radpilot.de/radroute-dortmund-ems-kanal/" target="_blank">Rad Route Dortmund-Ems-Kanal</a> ]]></content:encoded>
					
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		<title>Auf den Spuren Theodor Fontanes: Der Havelland-Radweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 20:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Berlin‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Fontane‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Havel‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Havelland‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎HavellandRadweg‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Radfernweg‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Ribbeck‬]]></category>
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					<description><![CDATA[Große Waldgebiete, weite Felder und Wiesen in einer dünn besiedelten Region: das ist das Havelland westlich von Berlin. Eine beschauliche und ruhige Landschaft, die von der letzten Eiszeit ausgeformt wurde. Von den Erhebungen der flachwelligen Endmoränen ergeben sich wunderschöne Ausblicke über die reizvolle Umgebung mit. Der 115 Kilometer lange Havellandradweg führt quer durch diese malerische [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Große Waldgebiete, weite Felder und Wiesen in einer dünn besiedelten Region: das ist das Havelland westlich von Berlin. Eine beschauliche und ruhige Landschaft, die von der letzten Eiszeit ausgeformt wurde. Von den Erhebungen der flachwelligen Endmoränen ergeben sich wunderschöne Ausblicke über die reizvolle Umgebung mit. Der 115 Kilometer lange Havellandradweg führt quer durch diese malerische Kulturlandschaft, die Theodor Fontane mit seiner Ballade vom Herren von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland bekannt gemacht hat. Er startet im sachsen-anhaltinischen Schollene und verläuft dann durch den Naturpark Westhavelland über Rathenow, der Stadt der ersten maschinellen Brillenherstellung, Ribbeck und Nauen, der Stadt der ersten Funkstation der Welt, quer durch Brandenburg bis in das pulsierende Berlin-Spandau – oder umgekehrt. Heiter ist das Routenlogo: ein lustiger, roter Vogel mit weißer Kappe und dickem Schnabel radelt über einen grünen Hügel. Zu seinen Füßen – bzw. zu seinen Krallen schlängelt sich die blaue Havel.  Die Radroute wird vom Tourismusverband Havelland e.V. betreut.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der eiszeitlichen leicht welligen Moränenlandschaft sind kaum nennenswerte Steigungen zu bewältigen. Der Radweg gilt als hervorragend ausgebaut mit fast durchgängig separaten Radwegen. Er führt überwiegend über asphaltierte und/oder straßenbegleitende Radwege, nur kurzzeitig auch über wenig befahrene Landstraßen und großformatiges Betonpflaster und ist damit im höchsten Grade familienfreundlich. Die Strecke ist auch für Rennradfahrer und Radler mit Anhängern tauglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Havellandradweg eignet sich auch gut als Alternativstrecke zum Havel-Radweg oder gemeinsam mit dem Havel-Radweg als Rundkurs mit dem Start- und Endpunkt Berlin.</p>
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		<title>Dreikönigstag auf Mallorca</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2015 07:56:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[#‎Januar‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Mallorca‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Palma‬]]></category>
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					<description><![CDATA[Januar. Die Luft ist klar, der Himmel blau. Die Temperaturen liegen bei 20 Grad in der Mittagssonne. Mallorca lädt dazu ein, die Insel mit ihren unterschiedlichen Landschaftsbildern per Rad zu erfahren. Der dichte Autoverkehr in Palma verflüchtigt sich auf den Landstraßen. Die Nebenstraße zwischen dem Cabo Blanc und Ses Salines bis Santanyi verläuft in einem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Januar. Die Luft ist klar, der Himmel blau. Die Temperaturen liegen bei 20 Grad in der Mittagssonne. Mallorca lädt dazu ein, die Insel mit ihren unterschiedlichen Landschaftsbildern per Rad zu erfahren. Der dichte Autoverkehr in Palma verflüchtigt sich auf den Landstraßen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Nebenstraße zwischen dem Cabo Blanc und Ses Salines bis Santanyi verläuft in einem etwas weiteren Abstand parallel zur Südküste. Sie ist gut ausgebaut und erscheint teilweise schnurgerade wir mit dem Lineal gezogen. Nur hier und da ändern lang gezogene Kurven den Verlauf. Die Fahrbahn ist flach und anspruchslos. Sie verführt dazu, einmal so richtig die Sau raus zulassen, in die Pedalen zu treten und Tempo zu machen, vorbei an Olivenhainen und ausgedehnten Weiden. Nur hier und da grüßen kleine Ortschaften in der leicht gewellten weiten Ebene. So wie Sa Sorda oder Es Palmer mit ihrem sandfarbenen Häusergeschachtel, aus dem auch immer ein schlanker Kirchturm in die Höhe ragt. Zuweilen gibt die Landschaft den Blick aufs Meer frei, das am Horizont mit dem Himmel im Dunst verschwimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der rechte Fahrbahnrand ist für die Radfahrer bestimmt. Die hasten in Rudeln zielstrebig über die Piste. Die farbigen Helme und Trikots glänzen in der Sonne. Hier ist Geschwindigkeit angesagt, wird Leistung gefordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Ankunft in Santanyi krachen mächtige Böller. Es ist der 6. Januar, 12 Uhr, Dreikönigstag. Drei Prunkwagen, gezogen von prächtig geschmückten Pferden, nähern sich von der Kirche her dem Marktplatz. In jedem der Wagen thront ein Heiliger König – Kaspar, Baltasar und Melchior. Auf dem Markt hat sich die halbe Stadt versammelt. Sie empfängt die Heiligen mit lautem Beifall. Die Könige lassen sich von ihren Begleitern den Weg durch die Menge bahnen und teilen mit vollen Händen Süßigkeiten an die Kinder aus. Die stolzieren im Sonntagsstaat über den Markt und sammeln emsig die „Bonschen“ in kleinen Beuteln. Am Rand des Platzes sitzen die Erwachsenen bei Kaffee, Wein oder frisch gepresstem Orangensaft. Fernab von städtischer Unrast und Touristennepp pflegen die Menschen auf dem Lande noch ihre Traditionen und bewahren das kulturelle Erbe ihres Volkes. Als Radfahrer erlebt man das unmittelbar und hautnah.</p>
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		<title>„Mit 1,6 Promille kann man noch Fahrrad fahren“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 11:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Alkohol‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Alkoholgrenzwert‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Radfahren‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Sicherheit‬]]></category>
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					<description><![CDATA[Natürlich ist uns bewusst, dass die Leser unserer Seite bei ihren Radfahraktivitäten auf Alkohol weitgehend verzichten – sowohl beim Radwandern als auch beim Radsport ist Alkohol ja eher extrem hinderlich! Dennoch wollen wir auch die aktuelle Diskussion ‚Alkohol/Fahrradfahren‘ kurz eingehen. Auf Initiative des deutschen Verkehrssicherheitsrates wurde eine Studie in Auftrag gegeben, bei der die Fahrtüchtigkeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Natürlich ist uns bewusst, dass die Leser unserer Seite bei ihren Radfahraktivitäten auf Alkohol weitgehend verzichten – sowohl beim Radwandern als auch beim Radsport ist Alkohol ja eher extrem hinderlich! Dennoch wollen wir auch die aktuelle Diskussion ‚Alkohol/Fahrradfahren‘ kurz eingehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Initiative des deutschen Verkehrssicherheitsrates wurde eine Studie in Auftrag gegeben, bei der die Fahrtüchtigkeit von Radfahrern mit 1,6 Promille im Blut getestet werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Laute der aktuellen Rechtsprechung wird bei Alkoholwerten ab 1,6 Promille ein Strafverfahren eingeleitet – neben einer empfindlichen Geldbuße gibt es 3 Punkte in Flensburg und es wird eine MPU eingeleitet. ABER: auch ab 0,3 Promille kann bereits ein Strafverfahren eingeleitet werden, wenn der Radfahrer sich im Straßenverkehr ‚fahrauffällig‘ benimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat nun Rechtsmediziner Thomas Daldrup die Ergebnisse der neuen Studie kommentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Und diese fiel äußerst überraschend aus!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie war vom Gesamtverband der Versicherer bzw.  deren Abteilung zur Unfallforschung in Auftrag gegeben worden, weil im Gegensatz zum Autoverkehr die Unfallzahlen bei Radfahrern nicht im gleichen Maße abgenommen haben. So war angestrebt worden, die Alkoholobergrenze für Radler zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Thomas Daldrup aber wiederspricht diesen Bestrebungen, denn ‚erstaunlicherweise konnten unsere Teilnehmer zum Teil noch ziemlich gut Rad fahren. Das heißt zum Beispiel, dass niemand vom Rad gestürzt ist. Und da waren Slalomfahrten dabei, enge Kurven und Personen, die den Teilnehmern in den Weg gelaufen sind.‘  Zuvor waren die Probanden mit 4 Litern Bier abgefüllt worden. Auch mit 2 Promille im Blut <sub>‚</sub>können einige ohne große Ausfallerscheinungen Rad fahren‘.</p>
<p style="text-align: justify;">‚ Nach unseren Ergebnissen müsste die Rechtsprechung eigentlich in dem Sinne revidiert werden, dass es für Fahrradfahrer keine Obergrenze mehr gibt.  (…) Ein pauschal mögliches Strafverfahren bei 1,6 Promille erscheint nach unserer Untersuchung etwas zu restriktiv‘.</p>
<p style="text-align: justify;">Ehrlich gesagt: die Studie hinterlässt bei mir einige Stirnrunzeln! Ich bin gespannt, wie die Diskussion weitergeht…</p>
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		<title>Maximalwert von 1,1 Promille für Radfahrer soll kommen</title>
		<link>https://radpilot.de/post/maximalwert-von-11-promille-fuer-radfahrer-soll-kommen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 12:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Alkohol‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Alkoholgrenzwert‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Radfahren‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Sicherheit‬]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch einmal zum ‚trockenen‘ Thema Radfahren und Alkohol: Trotz anderer Studienergebnisse, nachdem das Fahrradfahren mit 1,6 Promille noch als möglich eingestuft wurde, hat der Deutsche  Verkehrssicherheitsrat (DVR) dem Gesetzgeber empfohlen, einen Ordnungswidrigkeitentatbestand für Fahrradfahrer einzuführen, die eine Blutalkoholkonzentration (BAK) von 1,1 Promille und mehr aufweisen. Dr. Walter Eichendorf, Präsident des DVR, meinte dazu ergänzend: ‚ [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Noch einmal zum ‚trockenen‘ Thema Radfahren und Alkohol:</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz anderer Studienergebnisse, nachdem das Fahrradfahren mit 1,6 Promille noch als möglich eingestuft wurde, hat der Deutsche  Verkehrssicherheitsrat (DVR) dem Gesetzgeber empfohlen, einen Ordnungswidrigkeitentatbestand für Fahrradfahrer einzuführen, die eine Blutalkoholkonzentration (BAK) von 1,1 Promille und mehr aufweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Walter Eichendorf, Präsident des DVR, meinte dazu ergänzend: ‚ Das hohe Unfallrisiko wird unterschätzt, sie (die alkoholisierten Radfahrer; Anm.) gefährden nicht nur sich selbst, sondern stellen auch eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar.‘  Mit einer Neuregelung würde eine Reglungslücke geschlossen und ‚damit würde ein deutliches Signal für die Verkehrssicherheit gesetzt. Mehr als 84 Prozent der alkoholisiert an Verkehrsunfällen mit Personenschaden beteiligten Radfahrer weisen BAK-Werte von 1,1 bis 3,0 Promille und mehr auf. Bei fast jedem vierten Alkoholunfall war ein Fahrradfahrer der Hauptverursacher“, erklärte Eichendorf.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat ist ein unabhängiger Vorreiter und Kompetenzträger in allen Belangen der Straßensicherheit. Die <strong>Aufgabe</strong> des Vereins ist die Förderung von <strong>Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer</strong><strong>. </strong>Der DVR vertritt laut Satzung die <strong>Positionen</strong>, die geeignet sind, Leben zu retten bzw. schwere Verletzungen zu vermeiden. Die Empfehlungen werden an Politik, gesellschaftliche Gruppen, Medien sowie an Bundes-, Landes-, europäischen und sonstigen nationalen und internationalen Institutionen weitergegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Langfristig verfolgt der DVR das Ziel, den Alkoholgrenzwert für Radfahrer dem von Autofahrern (sprich 0,5 Promille) anzugleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat besitzt keine Weisungsbefugnis. Dennoch werden seine Vorschläge in der Regel durch die Bundesregierung als Gesetzesvorlagen ausgearbeitet.</p>
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		<title>Ergebnisse des ADFC-Fahrradklima-Tests 2014 veröffentlicht</title>
		<link>https://radpilot.de/post/ergebnisse-des-adfc-fahrradklima-tests-2014-veroeffentlicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 12:31:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎ADFC‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Fahrradklima‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Radfahren‬]]></category>
		<category><![CDATA[‪#‎Radfahrer‬]]></category>
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					<description><![CDATA[ Münster liegt vorne, gefolgt von Karlsruhe und Freiburg ‚Wie gut ist das Fahrrad-Klima in Deiner Stadt?‘, so fragte der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club ADFC in einer öffentlichen Internet-Kampagne im vergangenen Herbst. Mehr als 100.000 Radler haben bei dieser Befragung teilgenommen, die bereits zum sechsten Male durchgeführt worden war. Am 19. Februar wurden nun die Ergebnisse [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;"> Münster liegt vorne, gefolgt von Karlsruhe und Freiburg</h4>
<p style="text-align: justify;">‚Wie gut ist das Fahrrad-Klima in Deiner Stadt?‘, so fragte der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club ADFC in einer öffentlichen Internet-Kampagne im vergangenen Herbst. Mehr als 100.000 Radler haben bei dieser Befragung teilgenommen, die bereits zum sechsten Male durchgeführt worden war. Am 19. Februar wurden nun die Ergebnisse veröffentlicht und je 12 Städte als ‚Spitzenreiter‘ und ‚Aufholer‘ ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bestplatzierten des ADFC-Fahrradklima-Tests 2014 sind demnach Münster, Karlsruhe, Freiburg, Erlangen, Oldenburg, Ingolstadt, Bocholt, Nordhorn, Wesel, Reken, Ketzin und Rhede. Am stärksten verbessern konnten sich im Vergleich zur letzten Befragung im Jahr 2012 die Städte Wuppertal, Augsburg, Stuttgart, Göttingen, Heilbronn, Trier, Schwerin, Iserlohn, Norderstedt, Heiligenhaus, Eschborn und Ilmenau.</p>
<p style="text-align: justify;">Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI),  sagte bei der Urkundenverleihung in Berlin: ‚Mein Anliegen ist es, gemeinsam mit allen Akteuren die Rahmenbedingungen für den Radverkehr weiter zu verbessern. (…) Fahrradfreundlichkeit ist aber auch ein guter Gradmesser für die Lebensqualität einer Stadt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Bomba erklärte weiter, dass der Fahrradklima-Test genaue Auskunft darüber gibt, wie gut und sicher sich die Radfahrerinnen und Radfahrer  im Straßenverkehr fühlen. Daher werden die Kommunen ausgezeichnet, , die den Radverkehr besonders vorantreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Umfrage zufolge sind Radfahrer vor allem von geduldetem Parken auf Radwegen, von ungeeigneten Ampelschaltungen, fehlendem Winterdienst für Radwege sowie Unterbrechungen durch Baustellen genervt. Und was besonders bedrückend ist: Die Mehrzahl fühlt sich beim Radfahren nicht sicher und vergab auf die Frage nach der Sicherheit auf den Radwegen der eigenen Stadt lediglich die Benotung ‚ausreichend‘ oder sogar schlechter!</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu sagte der ADFC-Bundesvorsitzende Ulrich Syberg: ‚Wenn sogar die Intensiv-Radfahrer sagen, dass sie sich mit dem Rad auf der Straße nicht sicher fühlen, dann schrillen bei uns die Alarmglocken. Denn wir wissen aus internationalen Studien, dass die gefühlte Sicherheit der entscheidende Faktor ist bei der Frage: Steige ich aufs Rad oder ins Auto. Wer mehr Radverkehr will, muss hier ansetzen.‘</p>
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		<title>Auch große Radler können über Kleinigkeiten fallen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 15:28:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aussenminister]]></category>
		<category><![CDATA[John_Kerry]]></category>
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					<description><![CDATA[John Kerry ist Weltreisender in Sachen Politik. Als Chefdiplomat der Vereinigten Staaten stolpert er schon mal durch Krisen- und Kriegsgebiete, meistens sitzt er aber in gepflegt kahlen Verhandlungsräumen, holzverkleidet oder stuckverziert, weilt im Buckingham Palast zum Tee bei der Queen oder parliert unverbindlich im Elysee mit dem sozialistischen Monsieur le Président. Und wenn der amerikanische [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">John Kerry ist Weltreisender in Sachen Politik. Als Chefdiplomat der Vereinigten Staaten stolpert er schon mal durch Krisen- und Kriegsgebiete, meistens sitzt er aber in gepflegt kahlen Verhandlungsräumen, holzverkleidet oder stuckverziert, weilt im Buckingham Palast zum Tee bei der Queen oder parliert unverbindlich im Elysee mit dem sozialistischen Monsieur le Président. Und wenn der amerikanische Außenminister reist – und er reist viel – dann hat er meist nur kleines Gepäck im großen Flieger. Zum unverzichtbaren Inventar gehört aber immer auch das eigene Fahrrad samt Ausrüstung wie Dress und Helm. Denn John Kerry ist ein begeisterter Radfahrer. Wer den hochgewachsenen Politstrategen je im Sattel gesehen hat, vergisst John Wayne oder Alberto Contador. Der Mann ist gewohnt, als Pacemaker das Tempo vorzugeben und die Richtung zu bestimmen. Wo er radelt, da ist vorn. Da müssen sich die Bodygards schon ganz schön ins Zeug legen, um mitzuhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch einem Politprofi sind hier und da Grenzen gesetzt. Er kann zwar mit diplomatischem Geschick manche gefährliche Klippe umschiffen und manch hohe Hürde überspringen, er kann belanglos plaudernd das glatte Parkett überqueren, ohne sich einen Ausrutscher zu erlauben, und er kann mit kluger Strategie das Dickicht internationaler Konflikte durchdringen. Aber die Unwägbarkeiten des Alltags können hier und da auch einem diplomatischen Leisetreter ein Beinchen stellen und unsanft zu Boden gehen lassen. Und so kam es, dass es den hurtig in die Pedale tretenden Politstar beim morgendlichen Trimm-Strampeln auf der französischen Seite des Genfer Sees bei voller Fahrt erwischte und aus der Kurve trug. Er kam zu Fall – nicht über eine Affäre, nein, sein Fahrrad warf ihn einfach aus dem Sattel. Irgendeine Kleinigkeit war da im Wege, nichts weltpolitisch Umwerfendes. Keine Tretmine, kein Schützengraben oder Stacheldrahtzaun. Nein, nur eine winzige Kleinigkeit, ein Steinchen, ein Ölfleck oder ein Riss im Asphalt. Und schon war‘s geschehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was wieder mal zeigt: Auch große Leute können über kleine Dinge fallen. Das Ergebnis für den Außenminister ist schmerzhaft: Beinbruch. Nun,- diesem wackeren Radlersmann sollte man künftig nicht mehr Hals- und Beinbruch wünschen. Das Bein hat er sich ja nun schon mal gebrochen… Drum: Von Radler zu Radler – gute Besserung, Old John! Die Weltpolitik wartet auf Dich!</p>
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		<title>Zahlen und Fakten zum oben-ohne-Fahren</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 11:52:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradhelm]]></category>
		<category><![CDATA[Helmpflicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Tragen von Fahrradhelmen ist in Deutschland keine Pflicht, auch wenn die Diskussion darüber immer mal wieder aufflammt. Bei der Hälfte aller bundesdeutschen Radler ist das Tragen eines Helmes eher verpönt. Dennoch kann eine leichte Zunahme von helmtragenden Pedalstramplern beobachtet werden. Nach einer nun veröffentlichten repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov tragen 47% prinzipiell keinen Helm, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Tragen von Fahrradhelmen ist in Deutschland keine Pflicht, auch wenn die Diskussion darüber immer mal wieder aufflammt. Bei der Hälfte aller bundesdeutschen Radler ist das Tragen eines Helmes eher verpönt. Dennoch kann eine leichte Zunahme von helmtragenden Pedalstramplern beobachtet werden. Nach einer nun veröffentlichten repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov tragen 47% prinzipiell keinen Helm, 11% greifen selten, 12% immerhin meistens zum Helm. Nur 11% tragen immer einen Kopfschutz.</p>
<p style="text-align: justify;">41% der Bundesbürger sind für eine gesetzliche Helmpflicht für alle Radfahrer, knapp ein Drittel ist generell dagegen. Allerdings befürworten 88% der Befragten eine Helmpflicht für Kinder, so wie es sie in Österreich für Kinder unter 12 Jahren bereits gibt. Auch andere europäische Ländern schreiben das Tragen von Fahrradhelmen für Jugendliche ab einem bestimmten Alter vor: in Schweden, Island, Slowenien und der Slowakei für unter 15jährige, in Kroatien und Estland für unter 16jährige  und in Tschechien und Litauen für unter 18jährige. In Finnland und Malta gilt übrigens eine generelle Helmpflicht für Radfahrer und um die Verwirrung komplett zu machen: in der Slowakei und Spanien gilt die Helmpflicht außerhalb geschlossener Ortschaften, wobei in Spanien der Schutzhelm bei starken Steigungen wieder abgenommen werden darf!</p>
<p style="text-align: justify;">Alles klar?!?</p>
<p style="text-align: justify;">Ach ja: die Helmtragephilosophie unterscheidet sich übrigens nach Fahrerkategorien: während Vielfahrer, Rennradfahrer und Mountainbiker selten ohne Kopfschutz anzutreffen sind, verzichtet die große Masse der Gelegenheitsfahrer meistens auf einen Helm, häufig auch aus modischen Gründen – damit die Frisur nicht in Mitleidenschaft gezogen wird…</p>
<p style="text-align: justify;">Apropos Mode: der karrierebewusste Yuppie, der mit Anzug und weißem Hemd stylisch ins Büro radelt, verzichtet natürlich niemals auf einen modischen Halbschalenhelm, denn dieser gehört selbstverständlich zu einem zeitgemäßen, fortschrittlichen, großstädtischen und ökologiebewussten Outfits mit dazu – keine Frage…!</p>
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		<title>TV-TIPP:Mit dem E-Bike von Dornburg nach Dornburg</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2015 08:48:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TV Sendungen]]></category>
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		<category><![CDATA[#Radweg_Erneuerbare_Energien]]></category>
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					<description><![CDATA[Samstag, 1. August 2015, 18:15 Uhr, mdr Unterwegs in Thüringen: Mit dem E-Bike nach Dornburg Die hübsche Kleinstadt Dornburg liegt im Bundesland Thüringen und ist bekannt für seine drei Schlösser. Eigentlich heißt die Stadt heute ‚Dornburg-Camburg‘, nachdem sie 2008 mit der Stadt Camburg vereinigt wurde. Das Ensemble der drei Dornburger Schlösser liegt oberhalb der Saale [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Samstag, 1. August 2015, 18:15 Uhr, mdr</p>
<p style="text-align: justify;">Unterwegs in Thüringen: Mit dem E-Bike nach Dornburg</p>
<p style="text-align: justify;">Die hübsche Kleinstadt Dornburg liegt im Bundesland Thüringen und ist bekannt für seine drei Schlösser. Eigentlich heißt die Stadt heute ‚Dornburg-Camburg‘, nachdem sie 2008 mit der Stadt Camburg vereinigt wurde. Das Ensemble der drei Dornburger Schlösser liegt oberhalb der Saale auf einem steilen Berg und geht auf eine Burganlage aus der Karolingerzeit zurück. Das ‚Alte Schloss‘ entstand im frühen 16. Jahrhundert auf den Grundmauern einer Ministerialburg. Wenig später wurde das Renaissanceschloss errichtet, das heute eine museale Goethe-Gedenkstätte beherbergt. Zwischen beiden Schlössern entstand ab 1732 das Rokokoschloss, in dem sich Johann Wolfgang von Goethe bei dienstlichen Aufenthalten als Minister oftmals aufhielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dornburg liegt zwar direkt am Saale-Radwanderweg, aber Moderatorin Steffi Peltzer-Büssow hat sich für ihre E-Bike-Radreise eine eigene Route gesucht. Diese führt sie auf einem Rundkurs von Dornburg aus in das thüringische Umland. Sie besucht das Gleistal und den Tautenburger Forst und nutzt den Radweg ‚Erneuerbare Energien‘ bis nach Frauenprießnitz. Über Döbritschen geht der Radausflug dann wieder zurück zum Ausgangsort Dornburg, wobei der Schlussanstieg selbst auf dem E-Bike einige Anstrengungen erfordert…</p>
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