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	<title>wümme &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Rückenwind auf dem Deich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 08:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[(Der Wümme-Radweg, Teil 1) Die Wümme ist ein merkwürdiger Fluss! Er besitzt keine Quelle, bei der das Wasser aufgeregt aus dem Boden sprudelt, sondern nur ein Quellgebiet. Hier entwässert er die Heide rund um das Dorf Wilsede. Fällt längere Zeit kein Regen, so fällt auch der anfänglich unscheinbare Graben vollständig trocken – wie unspektakulär! Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(Der Wümme-Radweg, Teil 1)</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wümme ist ein merkwürdiger Fluss! Er besitzt keine Quelle, bei der das Wasser aufgeregt aus dem Boden sprudelt, sondern nur ein Quellgebiet. Hier entwässert er die Heide rund um das Dorf Wilsede. Fällt längere Zeit kein Regen, so fällt auch der anfänglich unscheinbare Graben vollständig trocken – wie unspektakulär!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wümme besitzt auch keine Mündung. Bei Bremen-Nord vereinigt sie sich mit der Hamme und bildet fortan die Lesum, die dann – 9 Kilometer weiter – bei Vegesack in die Weser mündet. Zwischenzeitlich verzweigt sich der Flusslauf und bildet mit drei Hauptarmen und einer Vielzahl von Kanälen ein verwirrendes labyrinthisches Wassergeflecht.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen Ritterhude und Lilienthal jedoch stellt die Wümme einen Fluss dar, wie man sich ihn vorstellt: kurvenreich schmiegt er sich in die flache, norddeutsche Landschaft, flankiert von Deichen und mit jeder Menge Schilf an den Ufern. Hier bildet die Wümme, die hier sogar noch schiffbar ist, die Grenze zwischen Niedersachsen und dem Stadtstaat Bremen. Im Norden befindet sich das St. Jürgensland, im Süden das Bremer Blockland. Der Wümme-Radweg bietet die Möglichkeit, auf beiden Seiten dem Fluss zu folgen. Ich wähle die Bremer Seite. Auf der Deichkrone rolle ich auf einem gut ausgebauten asphaltierten Weg in Richtung Osten. Es ist Samstagvormittag, Ende Juli. Noch ist es recht kühl, aber die Sonne scheint und ich habe Rückenwind – ideales Radfahrwetter! Den Schildern nach sind es nur sechs Kilometer bis zum Bremer Hauptbahnhof – dem Zentrum einer Halbmillionenmetropole. Überraschenderweise befinde ich mich jedoch mitten auf dem Land, umgeben von Wiesen, Weiden und Bauernhöfen! Nur ganz fern am Horizont erspäht man über das platte Land vereinzelnd die Häuser der Großstadt – sie erscheinen Welten entfernt! Nun, Bremen ist ein dünner, aber langer Schlauch an der Weser. Das Blockland ist der Fläche nach der mit Abstand größter Stadtteil. Nach Einwohnern ist er – wiederum mit Abstand – ihr kleinster! Gerade mal 420 Menschen leben hier – da zählt jede Seele! (Offiziell besitzt das Blockland keinen Stadtteil-Status und ist daher nur ein Ortsteil Bremens – aber wer wird denn schon so kleinlich sein…)</p>
<p style="text-align: justify;">Bedingt durch die Nähe zur Freien Hansestadt ist hier schon relativ viel los: Spaziergänger mit und ohne Hund, Skater, Radausflügler sowie Radsportler, die die Vormittagsstunde noch einmal zur Tempo-Ausfahrt nutzen, bevor gegen Mittag Scharen von Naherholungssuchenden den Deich bevölkern und das hindernislose Radfahren vollständig unmöglich machen! In den Biergärten der Cafés und Restaurants breitet man schon mal die Tischdecken aus, denn bei dem Wetter wird es heute einen Ansturm geben &#8211; man wird ein sehr gutes Geschäft machen!</p>
<p style="text-align: justify;">Das wunderschöne und weitgehend naturbelassene flache Moorgebiet an der Wümme mit ihren Fleets und Wettern ist neben der Heide der landschaftliche Höhepunkt des Wümme-Radweges. Hier macht das Radfahren richtig Spaß! Hügel oder Berge gibt es hier nicht. Die einzig nennenswerten Steigungen notiert mein bikeline-Führer an den Brücken über die Eisen- oder Autobahn – damit kann man auch mit schwerem Gepäck problemlos leben!</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wümme-Radweg besteht aus einer Nord- und einer Süd-Route, die beide jeweils gut 100 Kilometer lang sind. Drei Tage später war ich wieder hier, um am Nordufer auf niedersächsischer Seite zum Startort Vegesack zurückzufahren. Die Nordseite ist nicht ganz so schön, denn die Straße führt hinter dem Deich entlang und gibt so keinen Blick auf den Fluss frei. Der Weg ist gepflastert mit roten Ziegelsteinen, die noch (aufgepasst!) aus dem vorletzten Jahrhundert stammen! Der Zahn der Zeit hat der Straße ordentlich zugesetzt: sie hat sich stark zu beiden Seiten gesenkt, wurde teilweise mehrfach übereinander mit Asphalt ausgebessert und besitzt eine Vielzahl von Löchern und Furchen – mal ganz abgesehen von der ständigen Rüttelei, die ein solcher Belag schon im Normalfall einfach mit sich bringt. Historisch mag die Pflasterung wertvoll sein, aber meinem Hintern, der immerhin gut 200 Kilometer in drei Tagen auf dem Sattel ausgesessen hatte, tat er gar nicht gut… Auch der Wind hatte sich nicht gedreht und das bedeutete zu meinem großen Bedauern: er kam nunmehr genau von vorne und war ziemlich frisch und böig! Aber so ist es nun mal beim Fahrradfahren: mal kommt der Wind von hinten, mal kommt er von vorne – am Ende gleicht sich alles aus!</p>
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		<title>Und plötzlich stehe ich mitten in der Heide!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2015 08:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[(Der Wümme-Radweg, Teil 2) Am zweiten Tag auf dem Wümme-Radweg regnete es zunächst. Ich verschob meine Abfahrt um zwei Stunden und brach erst am späten Vormittag auf. Der wolkenverhangene Himmel und die letzten Regentropfen ließen die Wald- und Wiesenlandschaft als trist, langweilig und höhepunktslos erscheinen. Auch die Wümme hatte sich verflüchtigt – ich sollte den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(Der Wümme-Radweg, Teil 2)</p>
<p style="text-align: justify;">Am zweiten Tag auf dem Wümme-Radweg regnete es zunächst. Ich verschob meine Abfahrt um zwei Stunden und brach erst am späten Vormittag auf. Der wolkenverhangene Himmel und die letzten Regentropfen ließen die Wald- und Wiesenlandschaft als trist, langweilig und höhepunktslos erscheinen. Auch die Wümme hatte sich verflüchtigt – ich sollte den Fluss an diesem Tage nicht ein einziges Mal sehen!</p>
<p style="text-align: justify;">Dann kam ich nach Schneverdingen. Die Stadt ist auf meiner Karte violett unterstrichen, was der Legende nach ein sehenswertes Ortsbild verspricht. Doch auch hier wurde ich enttäuscht: ein modernes Rathaus und eine unspektakuläre Kirche bestimmten meinen oberflächlichen Eindruck. Die einzige Besonderheit dieses Ortes war eine Kutschenstation – und diese Tatsache hätte mich eigentlich stutzig machen müssen! Hier stand ein Pferdewagen mit vier Reihen für jeweils fünf bis sechs Leute – eine ganz schön große Kutsche! Wofür? Die Pferde setzten sich hinter mir in Bewegung und als der Wagen gerade dabei war, mich laut und hufeklappernd einzuholen, drosselte das Gespann seine Geschwindigkeit und mein Vorsprung vergrößerte sich wieder. Die Asphaltstraße wurde durch einen festen Sandweg abgelöst und ich mühte mich durch ein größeres Waldstück. Und dann – huups – plötzlich und wie aus heiterem Himmel stehe ich mitten in der Lüneburger Heide! Links Heide, rechts Heide, geradeaus Heide, soweit das Auge reicht – nur hinter mir das gerade durchfahrene Waldstück.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Osterheide, so wie dieser Teil der Lüneburger Heide heißt, gehört zu den größten zusammenhängenden Heideflächen Europas. Bestimmt vom kargen Bewuchs der Birken, Wacholderbüsche und der Erika. Leider begann diese gerade erst zu Blühen. Ihre Blütezeit ist im August/September und dann werden die Heideflächen von einem beeindruckenden, lila strahlenden Teppich überzogen – ein eindrucksvolles Erlebnis! Aber auch ohne die Erikablüte hatte mich die wunderschöne und prächtige Heidelandschaft sofort aus meiner missmutigen Stimmung geholt! Ich bin wie in einer anderen Welt. Die leicht hüglige, karge und sandige Kulturlandschaft hat so gar nichts mehr zu tun mit den sich immer wieder wiederholenden grünen Wiesen der Umgebung. Beige-braun ist der bestimmende Farbton. Keine Autos mehr – nur noch vereinzelnde Wanderer und die schon besagte Kutsche hinter mir.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwölf Kilometer später bin ich in Wilsede. Hier endet die Nord-Route des Wümme-Radweges und hier beginnt die Süd-Route – oder umgekehrt. Wilsede ist ein Museumsdorf inmitten der Heide. Hier sind Kraftfahrzeuge (ohne Sondergenehmigung) verboten. Die Ortschaft besteht nur aus alten Bauernhöfen, Katen und Scheunen. Internet- und Telefonempfang gibt’s hier nicht – man scheint am Ende der technologisierten Welt zu sein &#8211; herrlich! Einige der historischen Hofstellen sind sogar noch bewohnt. 28 Menschen – so die Auskunft in der Wirtschaft – leben in dem Dorf. So ungefähr jedenfalls. Und Gasthäuser mit Übernachtungsmöglichkeiten gibt’s hier auch: ich bekomme ein kleines, spartanisch eingerichtetes Zimmer unter der Dachschräge in einem reetgedeckten Fachwerkhaus. Mit Dusche und Toilette auf dem Gang – einfach, aber sauber – und relativ günstig. Und zum Abendessen – das ist die Spezialität hier – gibt es Heidschnuckenrollbraten. Der Tag war dann doch noch richtig gelungen!</p>
<p style="text-align: justify;">In Wilsede zweigt auch die Alternativroute über den Wilseder Berg ab. Der Gipfel des Berges, mit knapp 170 m immerhin die größte Erhebung in Nord-Westdeutschland, liegt nur rund 1,5 Kilometer von der Hauptroute entfernt. Trotz des beschwerlichen Aufstieges auf einem unbefestigten Weg ist der Abstecher zum Gipfel absolut lohnenswert, denn hier kann man bei guten Sichten einen atemberaubenden Ausblick über die weite Heidelandschaft genießen – bei klarer Luft sogar bis nach Hamburg!</p>
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		<title>Der Wümme-Radweg als Fotoshow</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2015 16:46:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Wümme-Radweg folgt als Rundkurs grob der Niederung des Heideflüsschen Wümme von ihrem Quellgebiet in der Lüneburger Heide bis nach Bremen. Hier fließt die Wümme mit der Hamme zusammen und bildet fortan die Lesum. Keine 10 Kilometer weiter mündet die Lesum dann bei Bremen-Vegesack in die Weser. Der Radweg besitzt jedoch mit Ausnahme des Abschnittes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Wümme-Radweg folgt als Rundkurs grob der Niederung des Heideflüsschen Wümme von ihrem Quellgebiet in der Lüneburger Heide bis nach Bremen. Hier fließt die Wümme mit der Hamme zusammen und bildet fortan die Lesum. Keine 10 Kilometer weiter mündet die Lesum dann bei Bremen-Vegesack in die Weser.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Radweg besitzt jedoch mit Ausnahme des Abschnittes bei Bremen einen überwiegend großen Abstand zum Fluss. Im Vergleich zu anderen Flüssetouren bekommt man die Wümme eher selten zu sehen. Trotzdem ist der 250 km lange Rundkurs, der durch die wunderschönen Natur- und Siedlungsräume der Norddeutschen Tiefebene führt, eine Radreise wert. Weite Auelandschaften, das Deichvorland, Moore, Wälder und eindrucksvolle Heideflächen prägen die Landschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein paar visuelle Appetithäppchen gefällig? Dann seht Euch die Fotoshow an. <div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"></div></div></div>
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