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	<title>Wien &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Wien setzt auf Radfahrkampagnen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2016 08:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[In der österreichischen Hauptstadt Wien überdenkt man derzeit die eigenen Gewohnheiten in Sachen Mobilität. Das ehrgeizige Ziel der Stadtväter lautet ‚80:20’. Bis zum Jahr 2025 sollen die Wiener 80% all ihrer Wege entweder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Um das zu erreichen, wird verstärkt in den Aufbau der Rad-Infrastruktur investiert. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der österreichischen Hauptstadt Wien überdenkt man derzeit die eigenen Gewohnheiten in Sachen Mobilität. Das ehrgeizige Ziel der Stadtväter lautet ‚80:20’. Bis zum Jahr 2025 sollen die Wiener 80% all ihrer Wege entweder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Um das zu erreichen, wird verstärkt in den Aufbau der Rad-Infrastruktur investiert. Schon heute entspricht das städtische Radverkehrsnetz mit seiner Länge von 1.298 km der Strecke von Wien nach Rom. In der Hauptstadt werden bereits jetzt rund 39.000 öffentliche Radabstellplätze angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Pünktlich zur neuen Radsaison ist die kostenlose ‚Radkarte Wien’ in neuer Auflage erhältlich. Sie zeigt das gesamte Radwegenetz im Maßstab 1:35.000 und zusätzlich im Maßstab 1:10.000 eine Detailansicht der inneren Stadtbezirke. Sie wird unter <a href="http://www.fahrradwien.at/">www.fahrradwien.at</a> bestellt werden. Zusätzlich kann unter <a href="http://www.fahrradwien.at/app">www.fahrradwien.at/app</a> eine kostenlose Radfahr-App angeboten. Sie bietet Echtzeitnavigation innerhalb von Wien sowie einen Fahrradcomputer mit Angaben zu gefahrenen Strecken und der Geschwindigkeit. Auf der Internetseit der Mobilitätsagentur Wien wird darüber hinaus auch eine Fibel mit den wichtigsten Verkehrsregeln für Radler angeboten (<a href="http://www.fahrradwien.at/die-neue-radfahr-fibel">www.fahrradwien.at/die-neue-radfahr-fibel</a>).</p>
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		<title>Mit dem Citybike über die Wiener Donauinsel</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 07:06:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von unserer Leserin Eva Wer in Wien ein paar Tage Aufenthalt hat, dem sei ein Ausflug mit dem ‚Citybike‘ empfohlen. Das Verleih-System der Citybikes ist einfach: überall im Stadtgebiet der österreichischen Hauptstadt – vor allem an U-Bahnhöfen – gibt es Stationen mit Leihfahrrädern, sogenannte Bikeboxes &#8211; insgesamt sind es mehr als 120 Bikeboxes! In der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von unserer Leserin Eva</p>
<p style="text-align: justify;">Wer in Wien ein paar Tage Aufenthalt hat, dem sei ein Ausflug mit dem ‚Citybike‘ empfohlen. Das Verleih-System der Citybikes ist einfach: überall im Stadtgebiet der österreichischen Hauptstadt – vor allem an U-Bahnhöfen – gibt es Stationen mit Leihfahrrädern, sogenannte Bikeboxes &#8211; insgesamt sind es mehr als 120 Bikeboxes! In der ersten Stunde sind die Räder kostenlos, danach sind minimale Kosten fällig. Die Abgabe des Rades ist an jeder beliebigen Station möglich. Vorher muss man sich allerdings anmelden. Das geht entweder online über <a href="http://www.citybikewien.at">www.citybikewien.at</a> oder an einem Automaten an einer der Stationen. Letzteres haben wir gemacht. Da wir zu dritt waren, hat das allerdings eine Ewigkeit gebraucht und hinter uns warteten schon andere ziemlich ungeduldig. Auf der App von <a href="http://www.citybikewien.at">www.citybikewien.at</a> kann man immer genau sehen, wie viele Fahrräder an welcher Station verfügbar sind. Die Räder haben zwar nur drei Gänge und sind relativ schwer, aber sie sind eben auch ein sehr umweltfreundliches öffentliches Verkehrsmittel. Leider besitzen sie keine Schlösser – dafür ist das System eben nicht ausgelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Unsere abendliche Ausfahrt führte uns drei Frauen über zwei Stunden vom Prater aus über die Donauinsel, eine zwischen 1972 und 1988 aufgeschüttete, ungefähr 21 km lange und bis zu 250 m breite künstliche Insel. Sie trennt die Donau von der sogenannten Neuen Donau. Obwohl man den Eindruck hat, über einen Deich zu fahren, ist der Wall so stark bewachsen, das man lange nicht überall Sicht auf die Donau hat. Die Insel besitzt den Charakter einer langgestreckten Sommer-Freizeitanlage mit Strandbädern und Pontons. Nicht überall muss man hier für das Baden bezahlen – auf der Wien-Homepage kann man erfahren, wo man kostenfrei baden kann. Auf der Mitte der Insel gibt es Cafés und Biergärten, aber auch Grills stehen zur Verfügung. Es gibt sogar Holzscheite zum Feuern! Am Abend laden Salsapartys zum Feiern ein. Aber so spät war es auf unserer Radtour noch nicht. Verschiedene Brücken geben die Möglichkeit, zwischen Insel und Land-Ufer zu wechseln. Wir haben uns zunächst gegen den recht starken Wind zum nördlichen Ende gekämpft, so hatten wir auf der Rückfahrt richtig schönen Rückenwind. Nach den knapp 30 Kilometern tat Elli allerdings ganz schön der Hintern weh – sie war das Radfahren nicht gewöhnt. Susen hatte dagegen trotz Raucherlunge wirklich tapfer durchgehalten. Am Ende waren wir drei uns absolut einig: die Radtour über die Donauinsel war eine richtig gute Idee!</p>
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