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	<title>Sauerland &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Noch ein Tipp für eine Flüsse-Tour: Der MöhnetalRadweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2013 11:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Regionale Routen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Frühjahr wurde ein neuer Radweg eröffnet, der es ermöglicht, entlang des kleinen Flüsschens Möhne Teile des Sauerlandes zu erkunden. Gut – ganz neu ist die Radstrecke nicht. Die Wege gab es schon vorher. Sie wurden lediglich als neue Route ausgeflaggt. Der MöhnetalRadweg verläuft über 65 Kilometer völlig steigungsfrei – solange man von der Quelle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Frühjahr wurde ein neuer Radweg eröffnet, der es ermöglicht, entlang des kleinen Flüsschens Möhne Teile des Sauerlandes zu erkunden. Gut – ganz neu ist die Radstrecke nicht. Die Wege gab es schon vorher. Sie wurden lediglich als neue Route ausgeflaggt. Der MöhnetalRadweg verläuft über 65 Kilometer völlig steigungsfrei – solange man von der Quelle in Richtung Mündung fährt. Anders herum müssen 300 Höhenmeter überwunden werden! Der Startpunkt befindet sich in der alten Handelsstadt Brilon, die das älteste Rathaus Deutschlands besitzt. Der Radweg führt dann über Rüthen mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer, Warstein-Belecke bis nach Arnsberg-Neheim, das mit seinem im Volksmund ‚Sauerländer Dom’ genannten Kirche beeindruckt. Die Radstrecke nutzt über längere Zeit eine ehemalige Bahntrasse, auf der auch die ‚Kaiserroute Aachen-Paderborn’ entlangführt. Weite Auenlandschaften, in denen gerade durch ein groß angelegtes Projekt die Möhne renaturiert wird, kühle Wälder und sanfte Hügel prägen die Landschaft auf der Radroute. Unbestrittener Höhepunkt der Radreise ist jedoch der Möhnesee, der zu den größten Stauseen in Nordrhein-Westfalen gehört. Seine mächtige und imposante Staumauer gilt als das schwerste Baudenkmal des Landes.  Der MöhnetalRadweg bietet hier eine nördliche und eine südliche Alternativstrecke um den im frühen 20. Jahrhundert entstandenen See. An der Staumauer vereinen sich die beiden Abschnitte wieder und leiten den Radler bis zur Mündung in die Ruhr. Hier gibt es Anschluss an den RuhrtalRadweg.<br />
Am 19. April 2013 war der MöhnetalRadweg an der Staumauer offiziell eingeweiht worden. Seitdem bereichert er das radfahrtouristische Angebot der Sauerlandregion.</p>
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		<title>Die Lenne &#8211; Ader des Sauerlandes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2013 12:22:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Langsam nimmt unser Routenportal Formen an. Als siebten Radfernweg haben wir die Lenneroute neu veröffentlicht, mit Beschreibungen von über 130 Sehenswürdigkeiten entlang der Route, vom Kahlen Asten über Burgen, Schlösser, alte Kirchen, Seen, Höhlen  bis zu den vielen verschiedenen sehenswerten Museen. Die Waypoints führen den Radwanderer direkt zum Ziel oder zum nächsten Bahnhof, denn auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Langsam nimmt unser Routenportal Formen an. Als siebten Radfernweg haben wir die <a title="Lenneroute" href="http://radpilot.de/routen/lenneroute-3">Lenneroute</a> neu veröffentlicht, mit Beschreibungen von über 130 Sehenswürdigkeiten entlang der Route, vom Kahlen Asten über Burgen, Schlösser, alte Kirchen, Seen, Höhlen  bis zu den vielen verschiedenen sehenswerten Museen. Die Waypoints führen den Radwanderer direkt zum Ziel oder zum nächsten Bahnhof, denn auch diese werden auf der GPS-Seite zum kostenlosen Download angeboten. Hier gibt es viele wissenswerte Informationen über eine fahrenswerte Radroute entlang der Lenne quer durch das wunderschöne Sauerland.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lenne ist ein Nebenfluss der Ruhr und entspringt wie ihr Hauptfluss in Winterberg. Zunächst nehmen aber beide Flüsse einen völlig unterschiedlichen Verlauf durch das Sauerland. Die Lennequelle befindet sich am Kahlen Asten, dem zweithöchsten Berg Nordrhein-Westfalens. Danach schlängelt sich der Flusslauf, immer größer werdend, vom Hochsauerland in Richtung Ruhrgebiet, immer begleitet von der Lenneroute. Ein bergabfahrender Radler auf einer rot-blau-grünen Wellenlinie weist auf dem Logo dem Radwanderer den Weg.  Nach 140 km erreicht der Radfernweg die Ruhr bei Hagen. Dort endet auch der Wasserlauf der Lenne. Auf der Strecke werden hübsche Fachwerkdörfer und malerische Täler durchfahren. Meistens geht es bergab, wenn man an der Quelle gestartet ist. Die 2005 eröffnete Lenneroute spannt einen reizvollen Bogen von einer wunderschönen Mittelgebirgslandschaft zur Industrieregion Ruhr. Mögliche Abstecher führen nach Attendorn zum Biggesee, nach Oberhundem zum Panoramapark sowie ins Frettertal. Gepflegt wird die Lenneroute vom Initiativkreis Lenneroute, der zum Freizeit- und Touristikverband Märkisches Sauerland e.V. gehört.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lenneroute läuft meist über asphaltierte Wald-, Wirtschafts- und Nebenstraßen – aber leider nicht immer. Zwischen Plettenberg und Hohenlimburg, wo das Tal sehr eng ist, muß die Straße mitbenutzt werden. Nördlich von Werdohl kann der Verkehr auf der B236 schon unangenehm hoch sein. Alternativ kann dort aber auch die Bahn genutzt werden. Obwohl die Strecke vom Kahlen Asten bis zur Lennemündung einen Höhenunterschied von 700 m besitzt, geht es nicht immer nur bergab – einige ordentliche Steigungen sind dennoch zu bewältigen! Dafür entschädigen traumhafte weite Blicke über die bergige Landschaft für die kurzzeitigen Anstrengungen!</p>
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		<title>Pflege der Kaiser-Route wurde eingestellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2013 18:43:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine der interessantesten Radfernwege in Nordrhein-Westfalen war die Kaiser-Route. Sie wurde 1994 eröffnet und führte von Aachen nach Paderborn. Dabei wurde der ungefähre Weg Karls des Großen nachvollzogen, als er im 8. Jahrhundert von seiner Aachener Kaiserpfalz auszog, um mit seinem Heer die aufständigen Sachsen unter ihrem Führer Widukind zu besiegen. Der Radwanderer durchfuhr  Voreifel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine der interessantesten Radfernwege in Nordrhein-Westfalen war die Kaiser-Route. Sie wurde 1994 eröffnet und führte von Aachen nach Paderborn. Dabei wurde der ungefähre Weg Karls des Großen nachvollzogen, als er im 8. Jahrhundert von seiner Aachener Kaiserpfalz auszog, um mit seinem Heer die aufständigen Sachsen unter ihrem Führer Widukind zu besiegen. Der Radwanderer durchfuhr  Voreifel und Eifel, die Kölner Bucht, das Bergische Land, das Ruhrgebiet, das nördliche Sauerland und das Paderborner Land – eine abwechslungsreiche und landschaftlich reizvolle Tour. Als ich sie im Frühjahr gefahren bin, hatte ich mich zwischendurch immer mal gewundert, warum einige Streckenabschnitte mangelhaft ausgeflaggt waren. Jetzt erhielten wir die Bestätigung, dass die Kaiser-Route nicht mehr gepflegt wird und die Beschilderung nach und nach abgenommen wird. Eine ehemalige Qualitätsroute wird sterben!</p>
<p style="text-align: justify;">Aber warum? Die Kaiser-Route gehörte doch zu den viel befahrenen Vorzeige-Radwegen!</p>
<p style="text-align: justify;">Der Grund liegt in der mangelnden Bereitschaft für eine überregionale Zusammenarbeit der Gemeinden. Mehrere Anrainerkommunen (außerhalb des Paderborner Landes, so wurde es betont) waren nicht mehr willens, sich für die Kaiser-Route zu engagieren. Sie wollten sich lieber auf andere regionale Routen konzentrieren. Für die Pflege und das Marketing der Streckenabschnitte sind aber die jeweiligen Gemeinden zuständig. Wenn diese nicht bereit sind, die Qualität des Radweges zu erhalten, dann stellt es das gesamte Projekt infrage – auch wenn die Kaiser-Route das Zeug für einen Radfahrklassiker gehabt hätte!</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Radler hatten sich über die fehlerhafte Markierung und den schlechten Zustand der Radwege bereits beschwert, aber eine Verbesserung dieses Zustandes war leider nicht absehbar. So hat sich die Touristikzentrale Paderborner Land e.V., die federführend für die Kaiser-Route verantwortlich war, dazu entschlossen, die Vermarktung des Radfernweges einzustallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schade! Sehr, sehr schade!!</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch wenn eine Markierung fehlt, die Wege existieren ja noch. Und auch wenn der Radreiseführer vom Bielefelder Verlag bereits vergriffen ist – in der heutigen Zeit fahren ja schon viele Radwanderer mit der Hilfe von GPS. Also habe ich den zuletzt gültigen GPS-Track  auf unser ‚radpilot.de‘-Seite veröffentlicht. Dort findet man auch verschiedene Alternativrouten und Abstecher, denn wie schon weiter oben erwähnt: ganz eindeutig war der Streckenverlauf nicht. Teilweise musste logisch interpretiert werden. Dennoch kommt man jetzt mit Hilfe dieser Tracks problemlos von Aachen nach Paderborn.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf geht’s – viel Spass!!</p>
<p style="text-align: justify;">Was haltet Ihr denn davon, eine Premium-Radroute einfach so sang- und klanglos sterben zu lassen?</p>
<p style="text-align: justify;">GPX-Track mit Alternativen, Verbindungen und Umleitungen gibt es <a title="Kaiser-Route Aachen – Paderborn" href="http://radpilot.de/kaiser-route-achen-paderborn/">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Auf der Kaiserroute den Spuren Karls des Großen folgen" href="http://radpilot.de/auf-der-kaiserroute-den-spuren-karls-des-grossen-folgen">&gt;&gt;&gt; Auf der Kaiserroute den Spuren Karls des Großen folgen</a></p>
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		<title>4 Tage Massenradeln durch NRW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2014 10:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lünen]]></category>
		<category><![CDATA[NRWRadtour]]></category>
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					<description><![CDATA[Radwandern macht Spaß, ob alleine, zu zweit oder in der Gruppe. Wenn man aber mit 1000 anderen Radfahrenthusiasten gleichzeitig unterwegs ist, dann ist das schon ein wirklich spektakuläres Erlebnis. Im Juli wird sich solch ein gigantischer Radfahrerwurm über 200 Kilometer von Plettenberg durch das Sauerland über Dortmund bis nach Lünen schlängeln. Die NRWRadtour wird bereits [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Radwandern macht Spaß, ob alleine, zu zweit oder in der Gruppe. Wenn man aber mit 1000 anderen Radfahrenthusiasten gleichzeitig unterwegs ist, dann ist das schon ein wirklich spektakuläres Erlebnis. Im Juli wird sich solch ein gigantischer Radfahrerwurm über 200 Kilometer von Plettenberg durch das Sauerland über Dortmund bis nach Lünen schlängeln. Die NRWRadtour wird bereits zum sechsten Mal ausgerichtet. Veranstalter dieses Spektakels sind WestLotto und NRW-Stiftung. Medial wird die Radl-Aktion von WDR 4 begleitet. Der Sender ist auch für das abendliche Unterhaltungsprogramm verantwortlich. Geplant sind u.a. Konzerte mit Guildo Horn und den Orthopädischen Strümpfen, The Equals und Pussicat. Die Tour steht unter dem Motto ‚Das Land erfahren‘ und wird in vier Tagesetappen unterteilt:</p>
<blockquote>
<ol>
<li>17. Juli 2014        Plettenberg – Herscheid – Lüdenscheid (30 km)</li>
<li>18. Juli 2014        Lüdenscheid &#8211; Altena &#8211; Iserlohn &#8211; Hagen (50 km)</li>
<li>19. Juli 2014        Hagen &#8211; Schwerte &#8211; Unna &#8211; Dortmund (65 km)</li>
<li>20. Juli 2014        Dortmund &#8211; Waltrop &#8211; Lünen (45 km)</li>
</ol>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Streckenführung durch das Sauerland führt (glücklicherweise) zum großen Teil bergab der Lenne entlang. Unterwegs werden Highlights wie die Märkische Museumseisenbahn in Plettenberg, Burg Altena, die Ruhraue bei Hagen und das Hoesch-Museum in Dortmund angesteuert. Ende der Tour ist dann der Willy-Brandt-Platz in Lünen, wo die Teilnehmer dann gebührend empfangen werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jede Mange Infos gibt es unter <a href="http://nrw-radtour.de" target="_blank">www.nrw-radtour.de</a> . Wir vom Radpiloten werden auch dabei sein. Lasst uns also gemeinsam Nordrhein-Westfalen rocken!!</p>
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		<title>NRW Radtour: Der Start in Plettenberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 06:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[NRW Radtour]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter großem Jubel ging es gestern los auf die erste Etappe der Massenradeltour durch Nordrhein-Westfalen. Gleich nach dem Start in Plettenberg wurde ein Straßentunnel komplett zugunsten der knapp 1000 Radler gesperrt. Mit Dauergeklingel und schallendem Gejohle fuhr der Tross durch die dunkle Röhre, die ansonsten nur den Autos vorbehalten ist. Rote Ampeln wurden mithilfe von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter großem Jubel ging es gestern los auf die erste Etappe der Massenradeltour durch Nordrhein-Westfalen. Gleich nach dem Start in Plettenberg wurde ein Straßentunnel komplett zugunsten der knapp 1000 Radler gesperrt. Mit Dauergeklingel und schallendem Gejohle fuhr der Tross durch die dunkle Röhre, die ansonsten nur den Autos vorbehalten ist. Rote Ampeln wurden mithilfe von Polizeiabsperrungen ignoriert. Eine Schnellstraße nur den Radfahrern vorbehalten! Schön kühl war es im Tunnel – das änderte sich aber danach drastisch! Es wurde heiß und bergig! Die anfänglich überschwängliche Stimmung wurde zunehmend ruhiger. Teilweise mussten alle absteigen, weil es nur sehr langsam die lang gestreckten Bergstraßen hinauf ging. &#8218;Für den Anfang sind diese Steigungen zu hart&#8216;, meinte einer der Teilnehmer. &#8218;Das ist halt das Sauerland&#8216;, entgegnete ihm ein anderer. Die Kuchenpause in Herscheid wurde von vielen heftig herbeigesehnt.&nbsp; Danach war es zwar auch noch bergig, aber nicht so heftig wie auf dem ersten Abschnitt. Vorbei am herrlichen Panorama der Versetalsperre ging es dann hinein nach Lüdenscheid, wo die Teilnehmer von vielen Passanten am Wegesrand klatschend empfangen wurden. Fazit: Es war sehr anstrengend, aber dennoch schön!</p>
<p style="text-align: justify;">Der laue Abend klang aus mit einem Konzert von Guildo Horn, der mit seinen angerockten Schlagern die Menge begeisterte. Leider war es nicht für alle Teilnehmer möglich, den Beginn des Konzertes mitzuerleben, da sie außerhalb von Lüdenscheid untergebracht werden mussten, und die Zeit einfach nicht ausreichte, rechtzeitig zur Veranstaltung wieder Vorort zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Am heutigen Freitag werden sogar noch höhere Temperaturen erwartet. Von Lüdenscheid geht es über rund 50 Kilometer nach Hagen. Mittagspause wird auf der mittelalterlichen Burg Altena gemacht, dem Ort der ersten deutschen Jugendherberge. Eine weitere längere Unterbrechung ist in Iserlohn geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Höhepunkt des Abendprogrammes auf dem Friedrich-Ebert-Platz ist der Auftritt der Revival-Band &#8218;Abba 99&#8216;, die eine Vielzahl der Hits der berühmten schwedischen Popgruppe präsentieren wird.</p>
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		<title>Fazit zur Radwandersaison 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2016 13:24:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[radtourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Radwandersaison in diesem Jahr ist beendet und so ist es jetzt auch einmal Zeit, ein kleines Resümee zu ziehen. Das tat jetzt die Sauerland-Radwelt, die von einer sehr guten Saison 2016 sprach. Im Sauer- und Siegerland sind demnach immer mehr von uns unterwegs. So zählte man beispielsweise in Attendorn am Biggesee im dritten Quartal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Radwandersaison in diesem Jahr ist beendet und so ist es jetzt auch einmal Zeit, ein kleines Resümee zu ziehen. Das tat jetzt die Sauerland-Radwelt, die von einer sehr guten Saison 2016 sprach. Im Sauer- und Siegerland sind demnach immer mehr von uns unterwegs. So zählte man beispielsweise in Attendorn am Biggesee im dritten Quartal diesen Jahres rund 31.000 Radfahrer. Im vergangenen Jahr waren es im gleichen Zeitraum nur 17.000 – also fast eine Verdoppelung, die allerdings auch auf das schöne Wetter im August und September zurückzuführen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Ansprüche von uns Radwanderern an die Infrastruktur seien gestiegen, so hieß es. So erwarten die Radler eine gute Ausschilderung, Gastronomie und Bikeparks auf den Radrouten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnliche Ergebnisse ergaben auch die Auswertungen zum Radtourismus auf dem RuhrtalRadweg. Auch hier wurden im Vergleich zum letzten Jahr fast doppelt so viele Tourenradler gezählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Studie soll nun klären, wie hoch die wirtschaftliche Bedeutung des Radtourismus auf die Region ist. Die Ergebnisse sollen im November vorliegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Wir Radwanderer sind nicht aufzuhalten und: Wir sind viele!</p>
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		<title>TV-Tipp: Mit dem Fahrrad ans Meer</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 19:37:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom Kahlen Asten zur Nordsee Montag, 7. August 2017, 20:15 hr-Fernsehen Das Radwandern findet immer mehr Freunde – und das fällt auch den Fernseh-Machern auf. In der Serie ‚Wunderschön‘ radelt Moderator Marco Schreyl mit einer Gruppe Freizeitradler vom Kahlen Asten, dem zweithöchsten und bekanntesten Berg im Sauerland, bis an die Nordsee. Sieben Tage waren sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vom Kahlen Asten zur Nordsee<br />
Montag, 7. August 2017, 20:15 hr-Fernsehen</p>
<p style="text-align: justify;">Das Radwandern findet immer mehr Freunde – und das fällt auch den Fernseh-Machern auf. In der Serie ‚Wunderschön‘ radelt Moderator Marco Schreyl mit einer Gruppe Freizeitradler vom Kahlen Asten, dem zweithöchsten und bekanntesten Berg im Sauerland, bis an die Nordsee.<br />
Sieben Tage waren sie unterwegs, bei Sonne, Regen, Wind und Hagel – täglich zwischen 50 und 110 km. Insgesamt hat die Truppe über 500 km auf dem Sattel gemeistert.<br />
Die Strecke führte durch das bergige Sauerland, auf ungeplanten Umwegen durch das Ruhrgebiet, mit chinesischer Begleitung quer durch das Münsterland, durch das beschauliche Emsland und vorbei an den Deichschafen durch das platte Ostfriesland bis nach Krummhörn an der Nordsee. Ziel der Radwanderreise war das Leuchtfeuer von Pilsum, der berühmteste Leuchtturm Deutschlands und eines der bekanntesten Wahrzeichen Ostfrieslands.</p>
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