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	<title>Ruhrpott &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Hochglanzmagazin für das östliche Ruhrgebiet</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2016 07:35:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das östliche Ruhrgebiet zwischen Lippe und Ruhr gehört zu den beliebtesten Radfahrregionen Deutschlands. So mancher hat sich schon gewundert, wie grün diese industrialisierte Gegend sein kann. Jetzt hat ein Zeitungs-Verbund gemeinsam mit dem ADFC das Magazin ‚rad &#38; tour’ herausgebracht, in dem 16 verschiedene Radtouren vorgestellt werden, die durch diese Region führen. Die Routen sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das östliche Ruhrgebiet zwischen Lippe und Ruhr gehört zu den beliebtesten Radfahrregionen Deutschlands. So mancher hat sich schon gewundert, wie grün diese industrialisierte Gegend sein kann. Jetzt hat ein Zeitungs-Verbund gemeinsam mit dem ADFC das Magazin ‚rad &amp; tour’ herausgebracht, in dem 16 verschiedene Radtouren vorgestellt werden, die durch diese Region führen. Die Routen sind als Tagestouren ausgelegt und vom Anspruch sowie der Streckenführung sehr unterschiedlich. So kann jeder die für sich passenden Routen auswählen. Mehrere Strecken eignen sich auch für Familien mit Kindern. Die Länge der einzelnen Touren differiert zwischen 11 und 79 Kilometern. Zu jeder Strecke gibt es eine reich bebilderte Beschreibung mit Hinweisen zu Sehenswürdigkeiten, Einkehrmöglichkeiten, Hotel, Pensionen und Radwerkstätten. Das jeweilige Höhenprofil ist eine nützliche Information, denn insbesondere das süd-östliche Ruhrgebiet ist nicht flach!</p>
<p style="text-align: justify;">Für alle Touren gibt es eine herausnehmbare, folienkaschierte Karte, passend für alle gängigen Lenkertaschen und auch die GPS-Tracks werden zum Download angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fahrrad-Magazin ‚rad &amp; tour’ kann für  € 9,50 (+ € 4,10 Versand) im Internet bestellt werden unter:</p>
<p><a href="https://www.ruhrnachrichten.de/abo/artikel/bestellung/Jetzt-bestellen-rad-tour-das-Fahrradmagazin-zwischen-Lippe-und-Ruhr;art174373,2986225">www. ruhrnachrichten.de/radundtour</a></p>
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		<title>Verlosung für das Kulturfest ExtraSchicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 08:54:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Ruhrgebiet hat sich verändert. Im Zuge der Montanindustrie entstand hier einst das größte Ballungsgebiet Europas. Das Zechensterben jedoch machte einen Strukturwandel notwendig. Der Pott musste sich wirtschaftlich völlig neu ausrichten: von der Kohle-Förderung hin zum Bildungs- und Dienstleistungssektor. Zurück blieben Industrieruinen, um deren Erhalt man sich heute sehr stark bemüht. Schließlich spiegeln die alten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Ruhrgebiet hat sich verändert. Im Zuge der Montanindustrie entstand hier einst das größte Ballungsgebiet Europas. Das Zechensterben jedoch machte einen Strukturwandel notwendig. Der Pott musste sich wirtschaftlich völlig neu ausrichten: von der Kohle-Förderung hin zum Bildungs- und Dienstleistungssektor. Zurück blieben Industrieruinen, um deren Erhalt man sich heute sehr stark bemüht. Schließlich spiegeln die alten Gelände mit ihren Hallen, Fördertürmen, Hochöfen, Gasometern und Kokereien die Geschichte dieser Region wieder und auf diese Geschichte ist man hier stolz!</p>
<p style="text-align: justify;">Viele der ehemaligen Industriestätten werden heute kulturell genutzt: als Museen, Spielstätten und Ateliers. Die Route der Industriekultur verbindet dieses industriekulturelle Erbe und besitzt mit dem  ‚Rundkurs Ruhrgebiet‘ und dem ‚Emschertal Radweg‘ zwei Rundkurse für Radfahrer. Das Radwegenetz der Route der Industriekultur umfasst rund 700 km und zeigt, wie grün dieser Ballungsraum entlang von Ruhr, Lippe, Emscher und Rhein sein kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Kultur wird im Ruhrgebiet inzwischen sehr groß geschrieben und das größte Kulturfest der Metropole Ruhr ist die ExtraSchicht, die immer am letzten Samstag im Juni stattfindet. An 48 Spielorten in 20 Städten wird am 25. Juni 2016 eine spektakuläre nächtliche Sommerreise durch die Welt der Industriekultur veranstaltet. Von 18:00 bis 2:00 Uhr nutzen rund 2.000 Künstler Hochöfen, Gasometer und Zechen als Bühne für mitreißende Shows, außergewöhnliche Performances, bewegende Konzerte, spannende Führungen und abwechslungsreiche Mitmach-Aktionen. Von Poetry Slam in der Lohnhalle bis zum Klavierkonzert im Stahlwerk, vom Bergmannschor in der ehemaligen Schwimmhalle bis zur Luftakrobatik am Hochofen – die Nacht der Nächte bietet eine Vielzahl von Knalleffekten. Einen Überblick über das Programm gibt es auf der Webpage <a href="http://www.extraschicht.de/home/">www.extraschicht.de</a><u>.</u> Ein Shuttleservice bietet die Möglichkeit, von einem Spielort zum nächsten zu gelangen. Man kann aber natürlich auch die Radwege nutzen. Eine Übersichtskarte gibt es bereits. Die Detailkarten folgen Mitte Juni.</p>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt noch ein Clou: <a href="http://www.radpilot.de">www.radpilot.de</a> verlost 1 x 2 Karten für die diesjährige ExtraSchicht. Um an der Verlosung teilzunehmen, nennt uns zwei Radfernwege, die neben dem ‚Rundkurs Ruhrgebiet‘ und dem ‚Emschertal Radweg‘ (zumindest teilweise) durch das Ruhrgebiet führen. Lösungen schickt Ihr bitte mit der Angabe Eurer  vollständigen Adresse an <a href="http://radpilot.de/kontakt-2/">www.radpilot.de</a>. Einsendeschluss ist der 18. Juni 2016. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Glück!!</p>
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		<title>Politisches Hick-Hack um den RS1 in Essen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 12:12:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Radschnellweg Ruhr ist ein bundesweit vielbeachtetes Konzept. Schließlich handelt es sich um das bislang größte Radwegbauprojekt Deutschlands. Noch lange nicht fertiggestellt, dient es dennoch bereits heute als Blaupause für andere Radschnellwege in der Bundesrepublik. Bislang sind erst die ersten 10 Kilometer zwischen Essen und Mülheim fertig ausgebaut. Noch in diesem Jahr sollen aber weitere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Radschnellweg Ruhr ist ein bundesweit vielbeachtetes Konzept. Schließlich handelt es sich um das bislang größte Radwegbauprojekt Deutschlands. Noch lange nicht fertiggestellt, dient es dennoch bereits heute als Blaupause für andere Radschnellwege in der Bundesrepublik. Bislang sind erst die ersten 10 Kilometer zwischen Essen und Mülheim fertig ausgebaut. Noch in diesem Jahr sollen aber weitere 35 km dazukommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegenwärtig hofft man, den RS1 im Jahre 2020 vollenden zu können. Er wird dann über rund 100 km von Duisburg bis nach Hamm führen. Zuletzt war allerdings eine zeitliche Verzögerung befürchtet worden, da eine Umweltverträglichkeitsstudie den Weiterbau hätte blockieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun gab das Umweltministerium NRW Anfang Februar jedoch bekannt, dass eine solche Studie auf der gesamten Strecke nicht notwendig wäre und der Bau des RS1 damit planmäßig weitergehen könne. Mehrere Fahrradinitiativen hatten zuvor eine Mahnwache vor dem Planungsausschuss gehalten, um das Interesse der Radfahrer zu unterstreichen. Im Besonderen war es um einen acht Kilometer langen Abschnitt in Essen gegangen, der direkt an einem Industriestandort vorbeiführen soll und wo es um die Pflicht einer planerischen Störfallvorsorge ging. Typisches Beamtendeutsch!</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem gerät der Ausbau zwischen Essen und Bochum derzeit ins Stocken, denn nach dem Willen der Stadt Essen soll der stillgelegte Bahndamm, auf dem die Radtrasse entstehen soll, in Teilen deutlich verkleinert werden, um auf dem neu gewonnenen Gelände 400 Wohnungen zu errichten. Das vordergründige Argument der Stadt ist, dass der ehemalige Bahndamm mit seiner Breite von bis zu 100 m wie eine Mauer zwischen Wohnviertel und Innenstadt wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Von der Gegenseite wird allerdings bezweifelt, dass sich dieser Eindruck ändert, wenn der Damm lediglich verschmälert wird. Möglicherweise geht es hier eher um rein ökonomische Gründe. An das ursprüngliche Versprechen des Regionalverbandes Ruhr, dass dieser Abschnitt noch in diesem Jahr fertiggestellt werden soll, fühlt sich Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen jedenfalls nicht gebunden. Zumindest soll der 6,7 km lange Abschnitt zwischen Essen-Kray und dem Eltingviertel noch in diesem Jahr gebaut werden.<br />
So liegt es jetzt am Rat der Stadt Essen, wann der RS1 durchgehend durch Essen geführt werden kann.</p>
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