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	<title>Ruhrgebiet &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Zwischenbericht: Routenverlauf des Radschnellweges Ruhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 07:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regionale Radwege]]></category>
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					<description><![CDATA[In die zuletzt träge voranschreitenden Planungen für den Radschnellweg Ruhr kommt Bewegung! In einem Zwischenbericht, den der Regionalverband Ruhr RVR am 10. September 2013 veröffentlichte, wurde erstmals die gesamte Streckenführung vorgestellt. Bei einigen Abschnitten gibt es jedoch noch mehrere mögliche Wegstrecken. So stehen beispielsweise mehrere Varianten zur Diskussion, wie die Innenstädte von Dortmund und Bochum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In die zuletzt träge voranschreitenden Planungen für den Radschnellweg Ruhr kommt Bewegung! In einem Zwischenbericht, den der Regionalverband Ruhr RVR am 10. September 2013 veröffentlichte, wurde erstmals die gesamte Streckenführung vorgestellt. Bei einigen Abschnitten gibt es jedoch noch mehrere mögliche Wegstrecken. So stehen beispielsweise mehrere Varianten zur Diskussion, wie die Innenstädte von Dortmund und Bochum durchfahren werden sollen. Zum großen Teil soll die sogenannte ‚Fahrradautobahn‘ von  Duisburg nach Hamm auf stillgelegten Bahntrassen verlaufen. Es ist geplant, die Route zwischen Dortmund und Hamm entlang einer S-Bahnlinie und des Datteln-Hamm-Kanals verlaufen zu lassen. Diese Wegstrecke wird teilweise bereits vom Radfernweg ‚Rundkurs Ruhrgebiet‘ genutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als nächsten Schritt für die Umsetzung  des Radschnellweges von der Planung in die Realität sollen nun die erforderlichen Kosten im Rahmen einer Machbarkeitsstudie ermittelt werden. Nach einer Schätzung des RVR werden 110 Mio. Euro für das Projekt benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der ‚Radschnellweg Ruhr‘ ist als möglichst hindernisfreie Radroute quer durch das Ruhrgebiet geplant und soll die Innenstädte der Ruhrmetropole miteinander verbinden. Auf gerader Strecke mit nur wenigen Ampeln können Radler dann zügig von Stadt zu Stadt gelangen. Nach niederländischem Vorbild soll der Radschnellweg auch staugeplagte Autofahrer dazu animieren, das Fahrrad als alternative Fortbewegungsmöglichkeit zu nutzen. Damit könnten die chronisch überfüllten Autobahnen im Ruhrgebiet erheblich entlastet werden, heißt es.</p>
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		<title>Radeln im Ruhrgebiet: überraschend schön und interessant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2014 20:30:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Ruhrpott zu radeln, kann nicht schön sein, so ein weit verbreitetes Vorurteil! Alles grau, kaum grün! Viel Autoverkehr, wenig Landschaft… Wer den Emscher-Weg fährt, wird ein ganz anderes Bild vom Ruhrgebiet gewinnen. Deshalb möchten wir diese interessante Route an dieser Stelle einmal genauer vorstellen. GPS-Tracks, Waypoints und genauere Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten gibt es hier. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Ruhrpott zu radeln, kann nicht schön sein, so ein weit verbreitetes Vorurteil! Alles grau, kaum grün! Viel Autoverkehr, wenig Landschaft…</p>
<p style="text-align: justify;">Wer den Emscher-Weg fährt, wird ein ganz anderes Bild vom Ruhrgebiet gewinnen. Deshalb möchten wir diese interessante Route an dieser Stelle einmal genauer vorstellen. GPS-Tracks, Waypoints und genauere Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten gibt es <a title="Emscher-Weg" href="http://radpilot.de/routen/emscher-weg">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung des Ruhrgebietes ist eng mit der Emscher verbunden – sehr viel mehr als mit der namensgebenden Ruhr. Kohlebergbau und Montanindustrie wucherten einst entlang der Emscher. Hier qualmten die Schornsteine, hier ratterten die Fördertürme, hier lebten und malochten die Kumpel. Und hier entwickelte sich eine einzigartige Industriekultur, die nie schlief. Und die Emscher war ihr stinkender schwarz-trüber Abwasserkanal – sie war und ist kein schöner Fluss! Aber das Ruhrgebiet ist dabei, sich zu wandeln – und das tut auch die Emscher. Sie symbolisiert somit die Entwicklung einer ganzen Region. Aus der Kloake soll wieder ein lebendiger Fluss werden. Der erste Teil bis Dortmund wurde bereits renaturiert, der übrige Teil muss dagegen landschaftlich als eher unattraktiv umschrieben werden. Dennoch ist der Emscher-Weg eine reizvolle Fahrrad-Strecke. Er folgt dem Flusslauf über 101 Kilometer vom Quellhof in Holzwickede bis zur Mündung in den Rhein bei Dinslaken. Dabei durchfährt der Radwanderer den gesamten Ruhrpott von Ost nach West und erfährt so hautnah den Strukturwandel in dieser Region. Wo einst die graue Schwerindustrie zuhause war, gibt es nun Parks, Seen, begrünte Halden und interessante neue Kulturlandschaften. Die abwechslungsreiche Radtour führt am Phoenixsee in Dortmund, am Nordsternpark in Gelsenkirchen und am Gasometer in Oberhausen vorbei. Für museale Highlights wie das Schiffshebewerk in Henrichenburg, das Umspannwerk in Recklinghausen oder die Kokerei Hansa sollte man sich genügend Zeit nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und noch ein weitere Thema steht auf der Route im Mittelpunkt: die Wassertechnik mit ihren Pumpwerken und Wasseraufbereitungsanlagen. Das moderne Wassermanagement an der Emscher wird an verschieden Stellen auf Schautafeln erläutert – schließlich wurde der Emscher-Weg durch die Emschergenossenschaft eingerichtet. Ein blau-weißes Logo, das den schlängelnden Fluss vor Symbolen des Ruhrgebietes (Förderturm, Tetraeder und Gasometer) zeigt, leitet den Radler auf seinem Weg durch das Emschertal. Übrigens: Bedingt durch Bergsenkungen musste die Mündung des Flusses bereits zweimal verlegt werden!</p>
<p style="text-align: justify;">Der meist parallel zur Emscher verlaufende Radweg verläuft ausnahmslos flach. Die Oberfläche ist asphaltiert bzw. überwiegend wassergebunden, so dass der Emscher-Weg auch mit Anhängern gut befahrbar ist. Die Strecke ist größtenteils verkehrsarm und autofrei gewählt und somit sehr familienfreundlich. Der Routenverlauf wechselt ständig zwischen Naturschutzgebieten, dem Wasserlauf der Emscher und interessanten Industrielandschaften.</p>
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		<title>Eine Vision wird Wirklichkeit:</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2015 08:33:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das erste Teilstück des Radschnellweges Ruhr soll noch in diesem Jahr eröffnet werden So eine Art A40 für Radfahrer soll es werden: eine Schnellstrecke für Radler quer durch das Ruhrgebiet: von Duisburg über Mülheim, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, Unna, Kamen bis nach Hamm. Aber im Gegensatz zum sogenannten Ruhschnellweg A40, auf der man permanent im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Das erste Teilstück des Radschnellweges Ruhr soll noch in diesem Jahr eröffnet werden</h3>
<p style="text-align: justify;">So eine Art A40 für Radfahrer soll es werden: eine Schnellstrecke für Radler quer durch das Ruhrgebiet: von Duisburg über Mülheim, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, Unna, Kamen bis nach Hamm. Aber im Gegensatz zum sogenannten Ruhschnellweg A40, auf der man permanent im Stau steht und – das weiß ich aus eigener Erfahrung – auf dem man eine Menge Nerven verliert, soll der Radschnellweg Ruhr eine wirklich zügige Alternative für diejenigen sein, die auf das Rad umsteigen können, um im Ruhrgebiet von A nach B zu kommen. Ampellos soll es auf geraden, gut ausgebauten, den Radfahrern vorbehaltenen Wegen mitten durch die Metropole Ruhr gehen. Das spart Nerven, Zeit und Benzin und macht außerdem noch Spaß – so der Plan. Den gibt es aber schon seit Jahren und viele Radler warten schon lange gespannt, ob sie die Verwirklichung dieser Vision überhaupt noch erleben würden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber: es tut sich etwas! Der Regionalverband Ruhr teilte nun mit, das ein erster Abschnitt der ‚RS1‘, so wie der Radschnellweg heißen soll, bereits im Oktober dieses Jahres eröffnet werden soll. Auf der ehemaligen Trasse der Rheinischen Bahn reicht der Abschnitt von der Stadtgrenze Essen bis zum Mülheimer Hauptbahnhof und gehört zu einer zehn Kilometer langen Referenzstrecke, die auch in das nordrhein-westfälischen Radwegenetz integriert sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann die gesamte, rund 100 km lange Trasse fertig gestellt sein wird, steht allerdings noch in den Sternen. Dennoch: es geht voran!</p>
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		<title>Hochglanzmagazin für das östliche Ruhrgebiet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2016 07:35:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das östliche Ruhrgebiet zwischen Lippe und Ruhr gehört zu den beliebtesten Radfahrregionen Deutschlands. So mancher hat sich schon gewundert, wie grün diese industrialisierte Gegend sein kann. Jetzt hat ein Zeitungs-Verbund gemeinsam mit dem ADFC das Magazin ‚rad &#38; tour’ herausgebracht, in dem 16 verschiedene Radtouren vorgestellt werden, die durch diese Region führen. Die Routen sind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das östliche Ruhrgebiet zwischen Lippe und Ruhr gehört zu den beliebtesten Radfahrregionen Deutschlands. So mancher hat sich schon gewundert, wie grün diese industrialisierte Gegend sein kann. Jetzt hat ein Zeitungs-Verbund gemeinsam mit dem ADFC das Magazin ‚rad &amp; tour’ herausgebracht, in dem 16 verschiedene Radtouren vorgestellt werden, die durch diese Region führen. Die Routen sind als Tagestouren ausgelegt und vom Anspruch sowie der Streckenführung sehr unterschiedlich. So kann jeder die für sich passenden Routen auswählen. Mehrere Strecken eignen sich auch für Familien mit Kindern. Die Länge der einzelnen Touren differiert zwischen 11 und 79 Kilometern. Zu jeder Strecke gibt es eine reich bebilderte Beschreibung mit Hinweisen zu Sehenswürdigkeiten, Einkehrmöglichkeiten, Hotel, Pensionen und Radwerkstätten. Das jeweilige Höhenprofil ist eine nützliche Information, denn insbesondere das süd-östliche Ruhrgebiet ist nicht flach!</p>
<p style="text-align: justify;">Für alle Touren gibt es eine herausnehmbare, folienkaschierte Karte, passend für alle gängigen Lenkertaschen und auch die GPS-Tracks werden zum Download angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fahrrad-Magazin ‚rad &amp; tour’ kann für  € 9,50 (+ € 4,10 Versand) im Internet bestellt werden unter:</p>
<p><a href="https://www.ruhrnachrichten.de/abo/artikel/bestellung/Jetzt-bestellen-rad-tour-das-Fahrradmagazin-zwischen-Lippe-und-Ruhr;art174373,2986225">www. ruhrnachrichten.de/radundtour</a></p>
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		<title>Verlosung für das Kulturfest ExtraSchicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 08:54:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Ruhrgebiet hat sich verändert. Im Zuge der Montanindustrie entstand hier einst das größte Ballungsgebiet Europas. Das Zechensterben jedoch machte einen Strukturwandel notwendig. Der Pott musste sich wirtschaftlich völlig neu ausrichten: von der Kohle-Förderung hin zum Bildungs- und Dienstleistungssektor. Zurück blieben Industrieruinen, um deren Erhalt man sich heute sehr stark bemüht. Schließlich spiegeln die alten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Ruhrgebiet hat sich verändert. Im Zuge der Montanindustrie entstand hier einst das größte Ballungsgebiet Europas. Das Zechensterben jedoch machte einen Strukturwandel notwendig. Der Pott musste sich wirtschaftlich völlig neu ausrichten: von der Kohle-Förderung hin zum Bildungs- und Dienstleistungssektor. Zurück blieben Industrieruinen, um deren Erhalt man sich heute sehr stark bemüht. Schließlich spiegeln die alten Gelände mit ihren Hallen, Fördertürmen, Hochöfen, Gasometern und Kokereien die Geschichte dieser Region wieder und auf diese Geschichte ist man hier stolz!</p>
<p style="text-align: justify;">Viele der ehemaligen Industriestätten werden heute kulturell genutzt: als Museen, Spielstätten und Ateliers. Die Route der Industriekultur verbindet dieses industriekulturelle Erbe und besitzt mit dem  ‚Rundkurs Ruhrgebiet‘ und dem ‚Emschertal Radweg‘ zwei Rundkurse für Radfahrer. Das Radwegenetz der Route der Industriekultur umfasst rund 700 km und zeigt, wie grün dieser Ballungsraum entlang von Ruhr, Lippe, Emscher und Rhein sein kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Kultur wird im Ruhrgebiet inzwischen sehr groß geschrieben und das größte Kulturfest der Metropole Ruhr ist die ExtraSchicht, die immer am letzten Samstag im Juni stattfindet. An 48 Spielorten in 20 Städten wird am 25. Juni 2016 eine spektakuläre nächtliche Sommerreise durch die Welt der Industriekultur veranstaltet. Von 18:00 bis 2:00 Uhr nutzen rund 2.000 Künstler Hochöfen, Gasometer und Zechen als Bühne für mitreißende Shows, außergewöhnliche Performances, bewegende Konzerte, spannende Führungen und abwechslungsreiche Mitmach-Aktionen. Von Poetry Slam in der Lohnhalle bis zum Klavierkonzert im Stahlwerk, vom Bergmannschor in der ehemaligen Schwimmhalle bis zur Luftakrobatik am Hochofen – die Nacht der Nächte bietet eine Vielzahl von Knalleffekten. Einen Überblick über das Programm gibt es auf der Webpage <a href="http://www.extraschicht.de/home/">www.extraschicht.de</a><u>.</u> Ein Shuttleservice bietet die Möglichkeit, von einem Spielort zum nächsten zu gelangen. Man kann aber natürlich auch die Radwege nutzen. Eine Übersichtskarte gibt es bereits. Die Detailkarten folgen Mitte Juni.</p>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt noch ein Clou: <a href="http://www.radpilot.de">www.radpilot.de</a> verlost 1 x 2 Karten für die diesjährige ExtraSchicht. Um an der Verlosung teilzunehmen, nennt uns zwei Radfernwege, die neben dem ‚Rundkurs Ruhrgebiet‘ und dem ‚Emschertal Radweg‘ (zumindest teilweise) durch das Ruhrgebiet führen. Lösungen schickt Ihr bitte mit der Angabe Eurer  vollständigen Adresse an <a href="http://radpilot.de/kontakt-2/">www.radpilot.de</a>. Einsendeschluss ist der 18. Juni 2016. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Glück!!</p>
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		<title>Politisches Hick-Hack um den RS1 in Essen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 12:12:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Radschnellweg Ruhr ist ein bundesweit vielbeachtetes Konzept. Schließlich handelt es sich um das bislang größte Radwegbauprojekt Deutschlands. Noch lange nicht fertiggestellt, dient es dennoch bereits heute als Blaupause für andere Radschnellwege in der Bundesrepublik. Bislang sind erst die ersten 10 Kilometer zwischen Essen und Mülheim fertig ausgebaut. Noch in diesem Jahr sollen aber weitere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Radschnellweg Ruhr ist ein bundesweit vielbeachtetes Konzept. Schließlich handelt es sich um das bislang größte Radwegbauprojekt Deutschlands. Noch lange nicht fertiggestellt, dient es dennoch bereits heute als Blaupause für andere Radschnellwege in der Bundesrepublik. Bislang sind erst die ersten 10 Kilometer zwischen Essen und Mülheim fertig ausgebaut. Noch in diesem Jahr sollen aber weitere 35 km dazukommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegenwärtig hofft man, den RS1 im Jahre 2020 vollenden zu können. Er wird dann über rund 100 km von Duisburg bis nach Hamm führen. Zuletzt war allerdings eine zeitliche Verzögerung befürchtet worden, da eine Umweltverträglichkeitsstudie den Weiterbau hätte blockieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun gab das Umweltministerium NRW Anfang Februar jedoch bekannt, dass eine solche Studie auf der gesamten Strecke nicht notwendig wäre und der Bau des RS1 damit planmäßig weitergehen könne. Mehrere Fahrradinitiativen hatten zuvor eine Mahnwache vor dem Planungsausschuss gehalten, um das Interesse der Radfahrer zu unterstreichen. Im Besonderen war es um einen acht Kilometer langen Abschnitt in Essen gegangen, der direkt an einem Industriestandort vorbeiführen soll und wo es um die Pflicht einer planerischen Störfallvorsorge ging. Typisches Beamtendeutsch!</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem gerät der Ausbau zwischen Essen und Bochum derzeit ins Stocken, denn nach dem Willen der Stadt Essen soll der stillgelegte Bahndamm, auf dem die Radtrasse entstehen soll, in Teilen deutlich verkleinert werden, um auf dem neu gewonnenen Gelände 400 Wohnungen zu errichten. Das vordergründige Argument der Stadt ist, dass der ehemalige Bahndamm mit seiner Breite von bis zu 100 m wie eine Mauer zwischen Wohnviertel und Innenstadt wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Von der Gegenseite wird allerdings bezweifelt, dass sich dieser Eindruck ändert, wenn der Damm lediglich verschmälert wird. Möglicherweise geht es hier eher um rein ökonomische Gründe. An das ursprüngliche Versprechen des Regionalverbandes Ruhr, dass dieser Abschnitt noch in diesem Jahr fertiggestellt werden soll, fühlt sich Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen jedenfalls nicht gebunden. Zumindest soll der 6,7 km lange Abschnitt zwischen Essen-Kray und dem Eltingviertel noch in diesem Jahr gebaut werden.<br />
So liegt es jetzt am Rat der Stadt Essen, wann der RS1 durchgehend durch Essen geführt werden kann.</p>
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		<title>Stadtradeln für Selm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jun 2017 16:47:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ‚Stadtradeln‘ ist ein überregionales Projekt, das in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal stattfindet. Mittlerweile hat sich das Stadtradeln zu Deutschlands größter Fahrradkampagne entwickelt. Im letzten Jahr waren 500 Kommunen mit rund 180.000 Radfahrern dabei. Man ist sich sicher, diese Zahlen in diesem Jahr noch toppen zu können. Erstmals können in diesem Jahr auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das ‚Stadtradeln‘ ist ein überregionales Projekt, das in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal stattfindet. Mittlerweile hat sich das Stadtradeln zu Deutschlands größter Fahrradkampagne entwickelt. Im letzten Jahr waren 500 Kommunen mit rund 180.000 Radfahrern dabei. Man ist sich sicher, diese Zahlen in diesem Jahr noch toppen zu können. Erstmals können in diesem Jahr auch Kommunen außerhalb von Deutschland an diesem Projekt teilnehmen.<br />
So können deutsche Kommunen beispielsweise ihre weltweiten Partnerstädte einladen, um mit denen zeitgleich das ‚Stadtradeln‘ durchzuführen – im direkten Wettbewerb gegeneinander und trotzdem miteinander für mehr nachhaltige Mobilität, denn das ist der tiefere Sinn des Stadtradelns: drei Wochen am Stück um die Wette radeln und Radkilometer für den Klimaschutz sowie für eine vermehrte Radverkehrsförderung in der Heimatkommune zu sammeln.<br />
Die Kampagne findet vom 1. Mai bis zum 30. September statt. Gesucht werden Deutschlands fahrradaktivste Kommunen und die fleißigsten Teams und Radler in den Kommunen selbst. In diesem Jahr nahm auch unsere Heimatstadt Selm an der Radaktion teil. Ehrensache, dass wir Radpiloten mitfuhren. Unsere kleine Stadt liegt genau im Grenzgebiet zwischen Ruhrgebiet und Münsterland. Doch die ersten Kilometer sammelten wir bei Hitze bzw. stürmischen (Gegen-)Wind im brandenburgischen Spreewald auf dem Gurkenradweg – 260 km durch eine einzigartige Kulturlandschaft.<br />
Danach ging es in die Hauptstadt Berlin, um an der ADFC-Sternfahrt teilzunehmen. Eine gigantische Radfahrer-Demo, an der auch dieses Jahr wieder rund 100.000 Radfahrer teilnahmen! Zurück in heimatlichen Gefilden nahmen wir dann den Hohe Mark Radweg in Angriff, der durch das größte zusammenhängende Waldgebiet Westfalens führt und fast direkt an der Haustür vorbeigeht.<br />
Zum Abschluss des Drei-Wochen-Zeitraumes steht unsere kleine Stadt gar nicht mal so schlecht da. 813 Radlerinnen und Radler legten insgesamt rund 172.000 km zurück und vermieden dabei rund 24.000 kg CO2. Dieses entspricht der 4,3-fachen Länge des Äquators. Momentan belegen wir deutschlandweit den 7. Platz! Allerdings geht das Stadtradeln ja noch drei Monate.<br />
Nach zwei Wochen hatten wir als Team ‚Radpilot‘ bereits 630 km im Schnitt erfahren. Da riefen wir das neue Ziel aus: Lass uns die 1000 km schaffen! Damit hatten wir uns allerdings ein höchst ehrgeiziges Ziel gesetzt. Am Ende blieben da noch 300 km für jeden Radpiloten – und das in 4 Tagen – und das bei extremer Hitze sowie zu erwarteten schweren Gewittern. Los ging es jeweils um 6:00 Uhr morgens (einmal sogar eine halbe Stunde früher)! Da genossen wir noch die angenehme Kühle und die ruhige Morgenstimmung, ehe uns gegen Mittag die brüllende Hitze einholte, und wir uns durchgeschwitzt mit hochrotem Hopf und einem enormen Wasserverbrauch nach Hause zurück quälten. Vornehmlich wählten wir die Begleitwege an den verschiedenen Kanälen, die sich unweit von hier in Datteln kreuzen und verschiedene Radtouren in alle Himmelsrichtungen ermöglichen.<br />
Am letzten Tag der Aktion um 21:45 Uhr war es geschafft! Wir hatten die 1000-km-Marke geknackt &#8211; Hurra!! Und doch waren wir im Schnitt immer noch 50 km hinter dem führenden Team zurück &#8211; aber über 400 km vor den drittplatzierten!<br />
Nächstes Jahr dann werden wir die Besten sein!! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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