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	<title>Radschnellweg &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Zwischenbericht: Routenverlauf des Radschnellweges Ruhr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 07:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regionale Radwege]]></category>
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					<description><![CDATA[In die zuletzt träge voranschreitenden Planungen für den Radschnellweg Ruhr kommt Bewegung! In einem Zwischenbericht, den der Regionalverband Ruhr RVR am 10. September 2013 veröffentlichte, wurde erstmals die gesamte Streckenführung vorgestellt. Bei einigen Abschnitten gibt es jedoch noch mehrere mögliche Wegstrecken. So stehen beispielsweise mehrere Varianten zur Diskussion, wie die Innenstädte von Dortmund und Bochum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In die zuletzt träge voranschreitenden Planungen für den Radschnellweg Ruhr kommt Bewegung! In einem Zwischenbericht, den der Regionalverband Ruhr RVR am 10. September 2013 veröffentlichte, wurde erstmals die gesamte Streckenführung vorgestellt. Bei einigen Abschnitten gibt es jedoch noch mehrere mögliche Wegstrecken. So stehen beispielsweise mehrere Varianten zur Diskussion, wie die Innenstädte von Dortmund und Bochum durchfahren werden sollen. Zum großen Teil soll die sogenannte ‚Fahrradautobahn‘ von  Duisburg nach Hamm auf stillgelegten Bahntrassen verlaufen. Es ist geplant, die Route zwischen Dortmund und Hamm entlang einer S-Bahnlinie und des Datteln-Hamm-Kanals verlaufen zu lassen. Diese Wegstrecke wird teilweise bereits vom Radfernweg ‚Rundkurs Ruhrgebiet‘ genutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als nächsten Schritt für die Umsetzung  des Radschnellweges von der Planung in die Realität sollen nun die erforderlichen Kosten im Rahmen einer Machbarkeitsstudie ermittelt werden. Nach einer Schätzung des RVR werden 110 Mio. Euro für das Projekt benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der ‚Radschnellweg Ruhr‘ ist als möglichst hindernisfreie Radroute quer durch das Ruhrgebiet geplant und soll die Innenstädte der Ruhrmetropole miteinander verbinden. Auf gerader Strecke mit nur wenigen Ampeln können Radler dann zügig von Stadt zu Stadt gelangen. Nach niederländischem Vorbild soll der Radschnellweg auch staugeplagte Autofahrer dazu animieren, das Fahrrad als alternative Fortbewegungsmöglichkeit zu nutzen. Damit könnten die chronisch überfüllten Autobahnen im Ruhrgebiet erheblich entlastet werden, heißt es.</p>
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		<title>Politisches Hick-Hack um den RS1 in Essen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 12:12:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Radschnellweg Ruhr ist ein bundesweit vielbeachtetes Konzept. Schließlich handelt es sich um das bislang größte Radwegbauprojekt Deutschlands. Noch lange nicht fertiggestellt, dient es dennoch bereits heute als Blaupause für andere Radschnellwege in der Bundesrepublik. Bislang sind erst die ersten 10 Kilometer zwischen Essen und Mülheim fertig ausgebaut. Noch in diesem Jahr sollen aber weitere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Radschnellweg Ruhr ist ein bundesweit vielbeachtetes Konzept. Schließlich handelt es sich um das bislang größte Radwegbauprojekt Deutschlands. Noch lange nicht fertiggestellt, dient es dennoch bereits heute als Blaupause für andere Radschnellwege in der Bundesrepublik. Bislang sind erst die ersten 10 Kilometer zwischen Essen und Mülheim fertig ausgebaut. Noch in diesem Jahr sollen aber weitere 35 km dazukommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegenwärtig hofft man, den RS1 im Jahre 2020 vollenden zu können. Er wird dann über rund 100 km von Duisburg bis nach Hamm führen. Zuletzt war allerdings eine zeitliche Verzögerung befürchtet worden, da eine Umweltverträglichkeitsstudie den Weiterbau hätte blockieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun gab das Umweltministerium NRW Anfang Februar jedoch bekannt, dass eine solche Studie auf der gesamten Strecke nicht notwendig wäre und der Bau des RS1 damit planmäßig weitergehen könne. Mehrere Fahrradinitiativen hatten zuvor eine Mahnwache vor dem Planungsausschuss gehalten, um das Interesse der Radfahrer zu unterstreichen. Im Besonderen war es um einen acht Kilometer langen Abschnitt in Essen gegangen, der direkt an einem Industriestandort vorbeiführen soll und wo es um die Pflicht einer planerischen Störfallvorsorge ging. Typisches Beamtendeutsch!</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem gerät der Ausbau zwischen Essen und Bochum derzeit ins Stocken, denn nach dem Willen der Stadt Essen soll der stillgelegte Bahndamm, auf dem die Radtrasse entstehen soll, in Teilen deutlich verkleinert werden, um auf dem neu gewonnenen Gelände 400 Wohnungen zu errichten. Das vordergründige Argument der Stadt ist, dass der ehemalige Bahndamm mit seiner Breite von bis zu 100 m wie eine Mauer zwischen Wohnviertel und Innenstadt wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Von der Gegenseite wird allerdings bezweifelt, dass sich dieser Eindruck ändert, wenn der Damm lediglich verschmälert wird. Möglicherweise geht es hier eher um rein ökonomische Gründe. An das ursprüngliche Versprechen des Regionalverbandes Ruhr, dass dieser Abschnitt noch in diesem Jahr fertiggestellt werden soll, fühlt sich Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen jedenfalls nicht gebunden. Zumindest soll der 6,7 km lange Abschnitt zwischen Essen-Kray und dem Eltingviertel noch in diesem Jahr gebaut werden.<br />
So liegt es jetzt am Rat der Stadt Essen, wann der RS1 durchgehend durch Essen geführt werden kann.</p>
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		<title>Freie Fahrt für Fahrradautobahnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 14:27:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradautobahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Radverkehrskongress]]></category>
		<category><![CDATA[Radweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer mehr Menschen steigen aufs Fahrrad. Ob in der Freizeit, oder auf dem Weg zur Schule, Uni oder zur Arbeit. Das Fahrrad erlebt momentan einen regelrechten Boom! Dieser anhaltend positiven Entwicklung im Radverkehr trägt der Bund nun aktuell Rechnung. Der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Norbert Barthle (CDU), erklärte gegenüber der ‚Rheinischen Post‘, dass die jährlichen Mittel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer mehr Menschen steigen aufs Fahrrad. Ob in der Freizeit, oder auf dem Weg zur Schule, Uni oder zur Arbeit. Das Fahrrad erlebt momentan einen regelrechten Boom! Dieser anhaltend positiven Entwicklung im Radverkehr trägt der Bund nun aktuell Rechnung. Der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Norbert Barthle (CDU), erklärte gegenüber der ‚Rheinischen Post‘, dass die jährlichen Mittel für Radwege von 60.Mio auf 100 Mio. Euro aufgestockt würden.  Zusätzlich werden in diesem Jahr erstmals 25 Mio. Euro zur Förderung von Radschnellwegen bereitgestellt, erklärte Barthle am Rande des 5. Nationalen Radverkehrskongresses, der heute (am 3. April 2017) in Mannheim beginnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nie zuvor gab es so viele Berufspendler wie heute, gab gerade gestern das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung bekannt. Logisch, dass sich die Bundesregierung verstärkt um alternative Verkehrsprojekte bemüht. Dabei hat man besonders diejenigen Pendler im Auge, die auch das Fahrrad nutzen könnten, um zur Arbeit oder zur Uni zu kommen. Gerade bei der jüngeren Bevölkerung findet gerade ein Wertewandel im Bereich der Mobilität statt. Das Auto verliert seine symbolische Bedeutung, es zeigt sich ein Trend zur verstärkten Fahrradnutzung. Der Boom bei E-Bikes und Pedelecs sorgt aber auch bei älteren Mitmenschen für eine vermehrte Nutzung der Radwege.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die stetig wachsende Zahl von Berufspendlern wird für die Stadtplaner der Ausbau von Fahrradschnellwegen interessant. Diese Radschnellwege sind kleine Fahrradautobahnen für Pendler, die ohne Kreuzungen und Ampeln zur Arbeit kommen wollen. Die ersten Streckenabschnitte des Radschnellweges Ruhr, dem ersten deutschen Radprojekt dieser Art, sind gerade eröffnet worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei dem 5. Nationalen Radverkehrskongresses beraten Experten über die Zukunft des Fahrrades und wie man den Radverkehr in Deutschland am besten fördern kann. Auf der Veranstaltung wird auch der ‚Deutsche Fahrradpreis‘ für die besten Radverkehrsprojekte des Jahres verliehen.</p>
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