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	<title>Niedersachsen &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Niedersachsen wirbt mit fahrradfreundlichen Konzepten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2014 09:19:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aurich]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradfreundliche Kommune 2014]]></category>
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		<category><![CDATA[Landtour Bückeburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Die rot-grüne Landesregierung in Hannover setzt aufs Fahrrad. Und sie möchte, dass sich die Niedersachsen kollektiv in den Sattel schwingen und das Land zwischen Harz und Nordseeküste radelnd erfahren. Das setzt natürlich voraus, dass das Radwegenetz auch ausgebaut und die Sehenswürdigkeiten am Rande gut sichtbar präsentiert werden. Statistiker haben erhoben, dass im Urlaub 22 Millionen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die rot-grüne Landesregierung in Hannover setzt aufs Fahrrad. Und sie möchte, dass sich die Niedersachsen kollektiv in den Sattel schwingen und das Land zwischen Harz und Nordseeküste radelnd erfahren. Das setzt natürlich voraus, dass das Radwegenetz auch ausgebaut und die Sehenswürdigkeiten am Rande gut sichtbar präsentiert werden. Statistiker haben erhoben, dass im Urlaub 22 Millionen Menschen in Deutschland das Fahrrad nutzen. Der Fahrradtourismus boomt und wächst beständig. „Zehn Prozent der Wertschöpfung im Tourismus insgesamt entstehen im Radtourismus“, hat die Tourismus-Marketing Niedersachsen GmbH errechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Darum hat jetzt die niedersächsische Landesregierung einen Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem Städte und Gemeinden um den Titel „Fahrradfreundliche Kommune 2014“ wetteifern können. Wer die „vorbildlichsten Lösungen und Aktivitäten im Bereich Radtourismus“ vorweisen kann, kann eine Siegprämie von 25 000 Euro einheimsen. Um diesen 13. Landespreis bewerben sich schon einige Kommunen. Bückeburg im Kreis Schaumburg beispielsweise. Mit denkbar knapper Mehrheit im Rat haben da die Stadtväter schon mal 10 000 Euro locker gemacht, um beispielsweise die „Landtour Bückeburg“ planerisch zu unterstützen. Diese Landtour ist 54 Kilometer lang und gut ausgeschildert. Tafeln am Wegesrand informieren die Radfahrer über Natur und Kultur der Region. Zum „wegweisenden Handeln“ zählen auch Hinweise, die von einem ortsansässigen Künstler vertont wurden. „QR-Codes können eingescannt werden und es gibt Orientierungshilfen über GPS.“ In das Gesamtpaket sollen noch einige weitere Schmankerln eingebaut werden.-</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Ostfriesenmetropole Aurich will seine Fahrrad-Infrastruktur aufpolieren. In der Stadt können Gäste Fahrräder und E-Bikes ausleihen. Außerdem bietet die Stadt Transfers für Räder und Gepäck per Bus und Schiff an. Die ostfriesischen Klinkerstraßen bilden schon seit Jahren ein geeignetes Pflaster für die Pedalritter, die unter Windmühlenflügeln übers flache Land fahren.  Und schließlich wird sich auch die norddeutsche Karnevalshochburg Ganderkesee am Wettbewerb beteiligen. Wie das Radverkehrskonzept dort im Einzelnen aussehen wird, ist im Augenblick noch unklar. Aber bis zum Einsendeschluss am 17. März ist ja noch etwas Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Man darf auf jeden Fall gespannt sein auf die „vorbildlichen Ideen“ und ihre fahrradfreundliche Umsetzung in den niedersächsischen Gefilden.</p>
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		<title>Geschichten von der Elbe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2014 08:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Silke unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Elbe]]></category>
		<category><![CDATA[Elberadweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Einst war die Elbe im Norden auch Grenzfluss zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR. Und auch heute noch trennt der Strom hier die Bundesländer Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Einige Wachtürme haben sich aus der alten Zeit noch erhalten. Auf dem ElbeRadWeg radelt man direkt an ihnen vorbei. Einer dieser Wachtürme ist sogar offen und beherbergt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Einst war die Elbe im Norden auch Grenzfluss zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR. Und auch heute noch trennt der Strom hier die Bundesländer Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Einige Wachtürme haben sich aus der alten Zeit noch erhalten. Auf dem ElbeRadWeg radelt man direkt an ihnen vorbei. Einer dieser Wachtürme ist sogar offen und beherbergt eine Fotoausstellung, die zeigt, wie es hier noch in den 1980er Jahren ausgesehen hat. Die Bilder hinterlassen ein mulmiges Gefühl. Auf dem Deich waren hohe metallene Gitterzäune aufgestellt, martialisch wirkende, grimmig dreinschauende  Soldaten patrouillierten am Todesstreifen und an den wenigen innerdeutschen Grenzübergängen wurden Mensch und Fahrzeug auf das Gründlichste durchleuchtet. Außer den alten Wachtürmen erinnert heute glücklicherweise nichts mehr an diese unsägliche Zeit. Die Zäune und die Grenzer sind verschwunden, die Elbtalaue ist jetzt Naturschutzgebiet und der stille Strom wirkt idyllisch und friedlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch bei Neu-Bleckede, bereits drei Kilometer auf niedersächsischem Gebiet, aber noch auf der rechten Seite der Elbe, steht noch ein Wachturm und verwundert fragte ich meinen Wirt in Stiepelse, was es denn mit diesem Turm auf sich hätte. Und der kann ins Erzählen!</p>
<p style="text-align: justify;">‚Tja, es fragen viele nach diesem Wachturm mitten in Niedersachsen. Nene, da verlief früher schon die Grenze.  Ist eine lange Geschichte (die ich hier nur verkürzt wiedergebe; Anm. des Autors). Das entstand alles aus einer Karnevalslaune heraus. Der niedersächsische Karnevalsprinz  und gleichzeitige Innenminister kam Anfang der 90er zu Besuch und aus einer Bierlaune heraus wurde er gefragt, wie man als Gemeinde nach Niedersachsen integriert werden könne. Ja klar, geht das – ganz einfach, meinte der Prinzen-Innenminister, und schwupps – hatten sieben Gemeinden die Heimholung nach Niedersachsen imitiert. Gut – Niedersachsen entstand als Land erst nach dem Zweiten Weltkrieg – aber als Nachfolge des Landes Hannover, dem Freistaat Braunschweig, dem Freistaat Oldenburg sowie dem Herzogtum Schaumburg-Lippe. Und im 19. Jahrhundert gehörte das gesamte Gebiet hier einmal zu Hannover. Das reichte den Herren offenbar als historischen Grund. Da hat man gleich eine Volksbefragung gestartet, die man aber gleich wieder abbrach, als man merkte, dass sie nicht wie gewünscht ausgehen würde. Dabei hatte man doch allen erklärt, dass der Wechsel nur positive Effekte hätte! Und zack – gehörten wir 1993 plötzlich zu Niedersachsen. Mir ist das ja egal, aber viele sind bis heute damit nicht einverstanden. Hat ja auch Nachteile. Wenn man mal die Polizei braucht, kommt die erst aus Danneberg angefahren, obwohl die Station in Boizenburg direkt um die Ecke liegt, aber wie gesagt, mir ist das ja völlig egal (…)…‘</p>
<p style="text-align: justify;">Was es nicht für lokalpolitische Possen gibt, dachte ich während des Redeflusses meines Wirtes. Merkwürdige Kuriosa, die man während des Radwanderns so mitbekommt, die man bei der schnellen Durchreise nie erfahren hätte. Aber Reisen bildet und solche Hintergrundinformationen würzen die Tour und machen sie zu einem wirklichen Erlebnis. Ein Hoch auf’s Radwandern – Hike The Bike!!</p>
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		<title>Kulturroute in und um Hannover eingeweiht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2015 13:48:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Radfernrouten]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturroute]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Radfernweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein neuer Radfernweg wurde letzten Monat in Hannover offiziell eingeweiht. Die ‚Kulturroute’ soll – so die Grundidee – Kultureinrichtungen mit überregionaler Bedeutung sowie bedeutende Kulturangebote für Fahrradfahrer miteinander verbinden und erlebbar machen. Sie ist als große Schleife angelegt und umfasst eine Streckenlänge von respektablen 800 Kilometern – inkl. Alternativ- und Ergänzungsstrecken. Die kulturellen Highlights auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein neuer Radfernweg wurde letzten Monat in Hannover offiziell eingeweiht. Die ‚Kulturroute’ soll – so die Grundidee – Kultureinrichtungen mit überregionaler Bedeutung sowie bedeutende Kulturangebote für Fahrradfahrer miteinander verbinden und erlebbar machen. Sie ist als große Schleife angelegt und umfasst eine Streckenlänge von respektablen 800 Kilometern – inkl. Alternativ- und Ergänzungsstrecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die kulturellen Highlights auf der Strecke werden als ‚Leuchttürme’ bezeichnet. Zu ihnen zählen die Residenzstadt Celle, die mittelalterlichen Klöster Loccum und Walsrode, die UNESCO-Weltkulturerbestätten Fagus-Werk in Alfeld sowie der Dom und die St. Michaeliskirche in Hildesheim, das Mausoleum in Stadthagen, das Sprengel-Museum für Moderne Kunst und die Herrenhäuser Gärten in Hannover. Weitere Stationen auf dem Radfernweg sind Bückeburg, Rinteln, die Rattenfängerstadt Hameln, der Dom in Bad Gandersheim, das Rausch SchokoLand in Peine und der Weltvogelpark Walsrode. Über Ergänzungsstrecken sind die Gedenkstätten Bergen-Belsen und Ahlem sowie die Hämelschenburg angegliedert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gesamte Wegstrecke ist untergliedert in 15 Einzeletappen. Die jeweiligen Etappenorte besitzen alle einen Anschluss an das öffentliche Nahverkehrsnetz. Zur Eröffnung der Kulturroute wurde eine Radkarte mit den Etappenbeschreibungen herausgegeben. Die erste Auflage ist kostenlos- ist aber schon weitgehend vergriffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Entwicklung dieser neuen Radroute hat man sich viel Mühe gegeben. Verantwortlich für die Umsetzung ist das ‚Netzwerk Erweiterter Wirtschaftsraum Hannover’, das 2010 als Nachfolgeorganisation des Städtenetz EXPO-Region gegründet wurde. Die Erwartungen sind hoch: man rechnet mit jährlich 42.000 Übernachtungsgästen und zusätzlich 15.000 Tagesausflüglern und somit mit einer erheblichen wirtschaftlichen Stärkung dieser Region. Die Kosten der Planung wurden zum großen Teil von der Europäischen Union übernommen. Dabei wurden für die Route keine neuen Wege gebaut, sondern lediglich bestehende miteinander verknüpft – was den Kostenaufwand erheblich minimierte.</p>
<p style="text-align: justify;">So ließen sich die Würdenträger bei der offiziellen Eröffnung des neuen Radfernweges auch nicht lumpen: rund 50 Bürgermeister und Landräte nahmen an einer kleinen Radtour vom Maschsee in die Herrenhäuser Gärten teil. Zur Begrüßung vor dem Museum Wilhelm Busch war sogar Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok erschienen, um die hohen Gemeindevertreter persönlich zu begrüßen.</p>
<p style="text-align: justify;">Man sieht: Radfahren ist ‚in’!</p>
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