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	<title>Hamburg &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Umfrage zum Radfernweg Hamburg &#8211; Bremen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 08:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radfernwege]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[Um die Qualität und die Attraktivität des ‚Radfernweges Hamburg – Bremen’ zu verbessern, hat die für den Radweg verantwortliche Arbeitsgemeinschaft auf seiner Internetseite eine Umfrage veröffentlicht. Der ca. 150 km lange Radfernweg, der die beiden größten deutschen Hansestätte verbindet und durch die schöne Landschaft zwischen Weser und Elbe führt, wird von immer mehr Radfahrern genutzt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Um die Qualität und die Attraktivität des ‚Radfernweges Hamburg – Bremen’ zu verbessern, hat die für den Radweg verantwortliche Arbeitsgemeinschaft auf seiner Internetseite eine Umfrage veröffentlicht. Der ca. 150 km lange Radfernweg, der die beiden größten deutschen Hansestätte verbindet und durch die schöne Landschaft zwischen Weser und Elbe führt, wird von immer mehr Radfahrern genutzt. Die Strecke ist überwiegend flach, wobei es die Harburger Berge für norddeutsche Verhältnisse ziemlich in sich haben! Die absoluten Highlights sind natürlch die beiden altehrwürdigen Hansestädte Hamburg und Bremen mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten. Sie bilden jeweils den Start- bzw. Endpunkt der Tour.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer diesen Radfernweg bereits gefahren ist, sollte sich einmal ein paar Minuten Zeit nehmen und die Fragen kurz beantworten. Möglicherweise hilft es ja, die Qualität der Route noch mehr zu verbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">Link zur Umfrage:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.radfernweg-hamburg-bremen.de/navigation/umfrage-2013.html">http://www.radfernweg-hamburg-bremen.de/navigation/umfrage-2013.html</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Umleitung auf dem Radfernweg Hamburg-Bremen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2013 16:22:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Umleitungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Radfernweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Noch einmal der Radfernweg Hamburg-Bremen. Was ich als Radfahrer hasse, sind unbefestigte Wegstrecken, auf denen sich tiefe Pfützen gebildet haben und die die gesamte Breite des Weges ausfüllen. Wo man nicht weiß, was einen erwartet, wenn man diese Seenplatte durchrollt, da man nicht weiß, wie tief diese wassergefüllten Löcher wirklich sind. Wo Matsch, Schlamm und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Noch einmal der Radfernweg Hamburg-Bremen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ich als Radfahrer hasse, sind unbefestigte Wegstrecken, auf denen sich tiefe Pfützen gebildet haben und die die gesamte Breite des Weges ausfüllen. Wo man nicht weiß, was einen erwartet, wenn man diese Seenplatte durchrollt, da man nicht weiß, wie tief diese wassergefüllten Löcher wirklich sind. Wo Matsch, Schlamm und Morast meterhoch spritzen, den Rahmen mit Dreck vollsprenkeln und die Innenseite des Schutzbleches verstopfen. Wo der feucht-sandige Wegebelag ein halbwegs normales Radfahren erfolgreich verhindert.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine solch miserable Strecke von 1.300 m Länge befindet sich auf dem Radfernweg Hamburg-Bremen mitten in der niedersächsischen Diaspora zwischen Heidenau und Hollenstedt. Wenn es mäßig geregnet hat, ist dieser Abschnitt kaum noch befahrbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Was kann man nun in solch einem Fall machen?</p>
<p style="text-align: justify;">Möglichkeit 1: Man ignoriert das Problem und belässt alles beim alten. Das allerdings wäre sehr untypisch für die sprichwörtliche deutsche Gründlichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Möglichkeit 2: Man repariert bzw. saniert diesen Streckenabschnitt und bessert die schadhaften Stellen aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Möglichkeit 3: Man stellt eine Reihe von Schildern auf, die auf die schlechte Wegstrecke hinweisen und eine Umleitung empfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei besagtem Streckenabschnitt zwischen Heidenau und Hollenstedt entschied man sich für die letztere dieser Möglichkeiten. Da das verfügbare Geld für andere Projekte gebraucht wurde, sah man von einer Sanierung des Waldweges vorerst ab – bis auf Weiteres! Wann sich an diesem Zustand etwas ändert, steht in den Sternen, oder liegt in den tiefen Pfützen – ist also nicht absehbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Also wurde für den Radfernweg eine Umleitung, die über die Kreisstraße 43 über Ochtmannsbruch führt und damit die Matschstrecke umgeht. Zu erkennen ist die Umwegung an den gelben U-Schildern mit dem Fahrradsymbol. Die Ausweichstrecke wird wenig von Autos genutzt, besitzt aber  teilweise fieses Kopfsteinpflaster. Das ist nicht nur für den Hintern des Radlers unangenehm, sondern kann bei Nässe auch recht gefährlich sein, da ein solches Pflaster extrem rutschig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wohlgemerkt: Die Umleitung ist nur eine Empfehlung. Die eigentliche Route kann durchaus noch befahren werden – insbesondere, wenn es zuvor längere Zeit trocken war.</p>
<p style="text-align: justify;">Stellt sich nur die folgende Frage: In einer Zeit, in der zweistellige Millionenbeträge ausgegeben werden, um Radwege neu zu bauen und einzurichten, warum ist es dann nicht möglich, mal eben einen Kilometer Waldweg auszubessern?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.radfernweg-hamburg-bremen.de" target="_blank">www.radfernweg-hamburg-bremen.<wbr />de</a></p>
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		<title>Fahrradsternfahrt in Hamburg: Demo der Radler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2014 15:30:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ADFC]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sternfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Am morgigen Sonntag, dem 15. Juni 2014, werden Hamburgs Straßen symbolisch von tausenden von Radfahrern erobert. Unter dem Motto ‚Radfahren für das Klima &#8211; Mobil ohne Auto‘ veranstaltet das Aktionsbündnis ‚Mobil ohne Auto Nord e.V. (MoA)‘ seit Mitte der 1990er Jahren in Hamburg die ‚Fahrradsternfahrt‘. Und diese ist mittlerweile zu einem riesigen Rad-Happening geworden! Von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am morgigen Sonntag, dem 15. Juni 2014, werden Hamburgs Straßen symbolisch von tausenden von Radfahrern erobert. Unter dem Motto ‚Radfahren für das Klima &#8211; Mobil ohne Auto‘ veranstaltet das Aktionsbündnis ‚<i>Mobil ohne Auto Nord e.V. </i>(MoA)‘ seit Mitte der 1990er Jahren in Hamburg die ‚Fahrradsternfahrt‘. Und diese ist mittlerweile zu einem riesigen Rad-Happening geworden! Von rund 60 Startorten (!) in und um Hamburg herum radeln rund 20.000 Teilnehmer zum Museum der Arbeit in Hamburg-Barmbek (Wiesendamm 3), wo in diesem Jahr von 14 bis 17 Uhr die Abschlussveranstaltung stattfindet. Neben einem interessanten Unterhaltungsprogramm mit der Fahrraddisko und der Gruppe ‚Sambarda‘ sowie einem leckerem kulinarischen Angebot werden fahrradspezifische Themen diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer an dem Radgemeinschaftserlebnis teilnehmen möchte, kann die Startpunkte und weitere Informationen unter ‚www.fahrradsternfahrt.de‘ abrufen. Teilweise muss man aber schon sehr früh aufstehen: am Bahnhof Itzehoe startet der Radtross bereits um 6:45 Uhr – mächtig früh für einen Sonntag!</p>
<p style="text-align: justify;">Zum veranstaltenden Aktionsbündnis Mobil ohne Auto (MoA) gehören die großen Umwelt- und Verkehrsverbände der Stadt Hamburg, wie beispielsweise der Allgemeinen Deutscher Fahrrad-Club (ADFC), der Naturschutzbund (NABU), das UmweltHaus am Schüberg (Kirchenkreis Hamburg-Ost), die NaturFreunde und der Verkehrsclub Deutschland (VCD). Als Schirmherr der Fahrradsternfahrt konnte in diesem Jahr der bekannte Tagesschausprecher Torsten Schröder gewonnen werden. Das Bündnis setzt sich für sicherere und umweltgerechtere Bedingungen für Radfahrerinnen und Radfahrer ein, denn in der Hansestadt ist es schwierig, sich wirklich sicher und stressfrei mit dem Rad zu bewegen. Trotz wiederholter Ankündigungen aus dem Senat haben sich die Rahmenbedingungen für den nicht-motorisierten Verkehr in Hamburg auch unter dem SPD-geführten Senat nicht nennenswert verbessert.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir fordern vom Hamburger Senat endlich deutliche Schritte zur Verbesserung des Fahrrad-Klimas in der Stadt. Daneben steht in diesem Jahr angesichts mehrerer Unfälle mit getöteten und schwer verletzten Radfahrern die Sicherheit im Mittelpunkt unserer Forderungen“ so Uwe Jancke, Sprecher des Vorstandes von MoA.</p>
<p style="text-align: justify;">So ist diese Fahrradsternfahrt nicht nur ein toller Radlspaß für jung und alt, sondern auch eine politische Demonstration. Wer also rund um Hamburg Lust und Zeit hat, der kann sich ja kurzfristig einmal überlegen, ob er nicht mitfahren möchte…</p>
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		<title>Bike and Rock – mit dem Rad zum Hurricane-Festival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2014 12:06:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hurricane Festival]]></category>
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					<description><![CDATA[Das alljährlich stattfindende Hurricane-Festival gehört zu den größten und bekanntesten Musikveranstaltungen in Deutschland. Rund 70.000 Besucher fallen dann in das ansonsten eher betuliche Örtchen Scheeßel östlich von Bremen ein, um auf der Motorrad-Sandrennbahn Eichenring ein Wochenende lang zu rocken und zu feiern. Das diesjährige Festival findet vom 20. bis zum 22. Juni statt und es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das alljährlich stattfindende Hurricane-Festival gehört zu den größten und bekanntesten Musikveranstaltungen in Deutschland. Rund 70.000 Besucher fallen dann in das ansonsten eher betuliche Örtchen Scheeßel östlich von Bremen ein, um auf der Motorrad-Sandrennbahn Eichenring ein Wochenende lang zu rocken und zu feiern. Das diesjährige Festival findet vom 20. bis zum 22. Juni statt und es haben sich so renommierte Bands und Künstler wie Arcade Fire, Volbeat, Seeed, Fettes Brot, Kraftklub, Franz Ferdinand, Lykke Li, Lily Allen, Thees Uhlmann, Tocotronic, Jennifer Rostock, Fünf Sterne Deluxe und The Asteroids Galaxy Tour angesagt. Das Festival ist bereits seit einiger Zeit ausverkauft. Wer dennoch eine Karte ergattert hat, dem bietet der Veranstalter am 19. Juni eine organisierte staufreie Radanreise an.</p>
<p style="text-align: justify;">Der ‚HURRICANE BYCICLE CLUB‘ führt von Bremen und Hamburg mit rollendem Soundsystem zur Einstimmung zum Festivalgelände in Scheeßel. Für Verpflegung mit Wasser und Obst ist gesorgt und da die Strecke nahe der Metronom-Bahnstecke verläuft, können schwächelnde Radler auch notfalls aus dem Tross aussteigen und mit der Bahn die Anreise fortsetzen. Start ist jeweils um 10:00 Uhr in Bremen an der Universität und in Hamburg an der S-Bahn-Station Veddel. Von Bremen geht es über den Wümmeradweg nach Scheeßel, von Hamburg wird der Loop-Radweg und der Fernradweg Hamburg-Bremen genutzt. Das Gepäck wird in einem Begleitfahrzeug transportiert. Pünktlich zum Angrillen um 17:00 Uhr ist die Zielankunft auf dem Festivalgelände geplant. Während des gesamten Festivals werden die Räder in unmittelbarer Nähe zum Green-Camping an der FahrradGarderobe kostenlos und rund um die Uhr bewacht sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel der Aktion ist es, mehr Aufmerksamkeit für eine CO2-freie Anreise zu erreichen und den sparsamen Umgang mit Geländeflächen und Wasser zu propagieren – also das gesamte Umweltbewusstsein zu verbessern. Wenn das Radfahren dabei hilft – warum nicht?! Let’s Rock!!</p>
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		<title>Neue Verkehrspläne in Hamburg rund um die Außenalster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2014 08:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Außenalster]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Freien und Hansestadt Hamburg wurde vom Senat ein neues Konzept vorgestellt, dass in der Zukunft den Verkehr rund um die Alster neu regeln soll. Dabei wird künftig dem Radverkehr auf mehreren Straßen durch die Einrichtung so genannter ‚Fahrradstraßen‘ erheblich mehr Vorrang gewährt. Auf einer Länge von insgesamt 4,5 km werden diese Fahrradstraßen, auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der Freien und Hansestadt Hamburg wurde vom Senat ein neues Konzept vorgestellt, dass in der Zukunft den Verkehr rund um die Alster neu regeln soll. Dabei wird künftig dem Radverkehr auf mehreren Straßen durch die Einrichtung so genannter ‚Fahrradstraßen‘ erheblich mehr Vorrang gewährt. Auf einer Länge von insgesamt 4,5 km werden diese Fahrradstraßen, auf denen Autos bestenfalls noch geduldet sind, auf der Fährhofstraße, dem Alsterufer, dem Harvestehuder Weg, dem Eduard-Rhein-Ufer, sowie den Straßen ‚Bellevue‘ und  ‚Schöne Aussicht‘ eingerichtet.</p>
<p style="text-align: justify;">In den letzten Jahren war eine deutliche Zunahme des Radverkehrs im Bereich der Außenalster beobachtet worden. Auf dem Harvestehuder Weg sowie den Straßen ‚Schöne Aussicht‘ und ‚Leinpfad‘ waren zuletzt deutlich mehr Fahrräder als Autos gezählt worden. Die Diskussion über dieses Thema wurde in der Politik oder in Leserbriefen sehr polemisch geführt. Viele autofahrende Bürger reagierten extrem verärgert und sahen eine bevorstehende Parkplatznot in diesem Gebiet voraus. Da wurde seitens der CDU von einer ‚ideologischer und autoverachtenden Politik‘ gepoltert, während die Grünen enttäuscht reagierten, weil ihnen die SPD-Pläne nicht weit genug gingen. Sie hätten einen kompletten Fahrradring rund um die Außenalster bevorzugt, die schließlich als eines der wichtigsten Aushängeschilder der Hansestadt gilt. Der Bürgerschaftsabgeordnete der Grünen, Till Steffen, konterte auf die entrüsteten Einwürfe mit einem recht martialischen Bild: ‚Die Bürgerproteste sind das letzte Rückzuggefecht der Autofahrer!‘</p>
<p style="text-align: justify;">Dagegen schlug Christian Hieff vom ADFC, der Interessenvertretung der Radfahrer, moderatere Töne an. Er betonte, dass die Senatspläne auch im Interesse der Autofahrer wären: ‚Wenn mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen, gibt es weniger Autos auf den Straßen, und entsprechend entspannter ist die Verkehrslage.‘</p>
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