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		<title>Eine Vision wird Wirklichkeit:</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2015 08:33:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das erste Teilstück des Radschnellweges Ruhr soll noch in diesem Jahr eröffnet werden So eine Art A40 für Radfahrer soll es werden: eine Schnellstrecke für Radler quer durch das Ruhrgebiet: von Duisburg über Mülheim, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, Unna, Kamen bis nach Hamm. Aber im Gegensatz zum sogenannten Ruhschnellweg A40, auf der man permanent im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">Das erste Teilstück des Radschnellweges Ruhr soll noch in diesem Jahr eröffnet werden</h3>
<p style="text-align: justify;">So eine Art A40 für Radfahrer soll es werden: eine Schnellstrecke für Radler quer durch das Ruhrgebiet: von Duisburg über Mülheim, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, Unna, Kamen bis nach Hamm. Aber im Gegensatz zum sogenannten Ruhschnellweg A40, auf der man permanent im Stau steht und – das weiß ich aus eigener Erfahrung – auf dem man eine Menge Nerven verliert, soll der Radschnellweg Ruhr eine wirklich zügige Alternative für diejenigen sein, die auf das Rad umsteigen können, um im Ruhrgebiet von A nach B zu kommen. Ampellos soll es auf geraden, gut ausgebauten, den Radfahrern vorbehaltenen Wegen mitten durch die Metropole Ruhr gehen. Das spart Nerven, Zeit und Benzin und macht außerdem noch Spaß – so der Plan. Den gibt es aber schon seit Jahren und viele Radler warten schon lange gespannt, ob sie die Verwirklichung dieser Vision überhaupt noch erleben würden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber: es tut sich etwas! Der Regionalverband Ruhr teilte nun mit, das ein erster Abschnitt der ‚RS1‘, so wie der Radschnellweg heißen soll, bereits im Oktober dieses Jahres eröffnet werden soll. Auf der ehemaligen Trasse der Rheinischen Bahn reicht der Abschnitt von der Stadtgrenze Essen bis zum Mülheimer Hauptbahnhof und gehört zu einer zehn Kilometer langen Referenzstrecke, die auch in das nordrhein-westfälischen Radwegenetz integriert sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann die gesamte, rund 100 km lange Trasse fertig gestellt sein wird, steht allerdings noch in den Sternen. Dennoch: es geht voran!</p>
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		<title>Politisches Hick-Hack um den RS1 in Essen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 12:12:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Radschnellweg Ruhr ist ein bundesweit vielbeachtetes Konzept. Schließlich handelt es sich um das bislang größte Radwegbauprojekt Deutschlands. Noch lange nicht fertiggestellt, dient es dennoch bereits heute als Blaupause für andere Radschnellwege in der Bundesrepublik. Bislang sind erst die ersten 10 Kilometer zwischen Essen und Mülheim fertig ausgebaut. Noch in diesem Jahr sollen aber weitere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Radschnellweg Ruhr ist ein bundesweit vielbeachtetes Konzept. Schließlich handelt es sich um das bislang größte Radwegbauprojekt Deutschlands. Noch lange nicht fertiggestellt, dient es dennoch bereits heute als Blaupause für andere Radschnellwege in der Bundesrepublik. Bislang sind erst die ersten 10 Kilometer zwischen Essen und Mülheim fertig ausgebaut. Noch in diesem Jahr sollen aber weitere 35 km dazukommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegenwärtig hofft man, den RS1 im Jahre 2020 vollenden zu können. Er wird dann über rund 100 km von Duisburg bis nach Hamm führen. Zuletzt war allerdings eine zeitliche Verzögerung befürchtet worden, da eine Umweltverträglichkeitsstudie den Weiterbau hätte blockieren können.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun gab das Umweltministerium NRW Anfang Februar jedoch bekannt, dass eine solche Studie auf der gesamten Strecke nicht notwendig wäre und der Bau des RS1 damit planmäßig weitergehen könne. Mehrere Fahrradinitiativen hatten zuvor eine Mahnwache vor dem Planungsausschuss gehalten, um das Interesse der Radfahrer zu unterstreichen. Im Besonderen war es um einen acht Kilometer langen Abschnitt in Essen gegangen, der direkt an einem Industriestandort vorbeiführen soll und wo es um die Pflicht einer planerischen Störfallvorsorge ging. Typisches Beamtendeutsch!</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem gerät der Ausbau zwischen Essen und Bochum derzeit ins Stocken, denn nach dem Willen der Stadt Essen soll der stillgelegte Bahndamm, auf dem die Radtrasse entstehen soll, in Teilen deutlich verkleinert werden, um auf dem neu gewonnenen Gelände 400 Wohnungen zu errichten. Das vordergründige Argument der Stadt ist, dass der ehemalige Bahndamm mit seiner Breite von bis zu 100 m wie eine Mauer zwischen Wohnviertel und Innenstadt wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Von der Gegenseite wird allerdings bezweifelt, dass sich dieser Eindruck ändert, wenn der Damm lediglich verschmälert wird. Möglicherweise geht es hier eher um rein ökonomische Gründe. An das ursprüngliche Versprechen des Regionalverbandes Ruhr, dass dieser Abschnitt noch in diesem Jahr fertiggestellt werden soll, fühlt sich Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen jedenfalls nicht gebunden. Zumindest soll der 6,7 km lange Abschnitt zwischen Essen-Kray und dem Eltingviertel noch in diesem Jahr gebaut werden.<br />
So liegt es jetzt am Rat der Stadt Essen, wann der RS1 durchgehend durch Essen geführt werden kann.</p>
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		<title>Die 9. NRW-Radtour läuft!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2017 13:53:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die 9. NRW-Radtour läuft! Morgen große Sommer Open Air am Baldeneysee in Essen Es ist Sommer und wieder ziehen die riesigen Radler-Karawanen durch das Land. So läuft bereits seit Donnerstag die viertägige NRW-Radtour mit rund 1.000 Teilnehmern in seiner 9. Auflage. In diesem Jahr erkundet der Radlertroß viele historische Bahntrassenwege, die fast kreuzungsfrei und weitgehend [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die 9. NRW-Radtour läuft! </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Morgen große Sommer Open Air am Baldeneysee in Essen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist Sommer und wieder ziehen die riesigen Radler-Karawanen durch das Land. So läuft bereits seit Donnerstag die viertägige NRW-Radtour mit rund 1.000 Teilnehmern in seiner 9. Auflage.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Jahr erkundet der Radlertroß viele historische Bahntrassenwege, die fast kreuzungsfrei und weitgehend flach die einzelnen Regionen miteinander verbinden. Zu den genutzten ehemaligen Bahntrassen zählen etwa der Panoramaradweg rund um Wülfrath, die Nordbahntrasse quer durch das Wuppertaler Stadtgebiet, die Glückauf-Trasse bei Sprockhövel und Hattingen, die Erzbahntrasse von Bochum bis zur Emscher, die Zechenbahntrasse bei Herten oder der Nordsternweg bei Gelsenkirchen. Der rund 220 km lange Rundkurs startete am ersten Tag in Mettmann und führte zunächst nach Wuppertal. Heute erreicht der Radelwurm Bochum.</p>
<p style="text-align: justify;">Am morgigen Samstag folgt die Königsetappe über 70 km: von der Jahrhunderthalle in Bochum geht es über die Zeche Ewald in Herten und die Trabrennbahn in Gelsenkirchen zum Baldeneysee in Essen, wo dann am Abend bei freiem Eintritt am Seasidebeach das große WDR 4 Sommer Open Air stattfindet. Ab 17:30 Uhr tritt Al-Deen mit seiner Band (‚Bilder von Dir‘) auf, danach betritt gegen 19:30 Uhr Albert Hammond die Bühne, der mit ‚It Never Rains In Southern California‘, ‚Down By The River‘ sowie ‚The Free Electric Band‘ mehrere Welthits hatte. Den Abschluss bildet ab 21:30 Uhr das Konzert vom ‚Orchestral Manoevres in the Dark‘. Die auch kurz OMD genannten Pioniere des Elektropop gehören zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Bands der 1980er Jahre und landeten weltweit zahlreiche Top-Ten-Hits, u.a. ‚Maid of Orleans‘, ‚Sailing On The Seven Seas‘, ‚(Forever) Live and Die‘ und ‚Locomotion‘.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 23. Juli endet die mehrtägige Rundtour nach einer Pause in Ratingen nachmittags wieder am Ausgangsort Mettmann.</p>
<p style="text-align: justify;">Entlang der diesjährigen Radstrecke liegen mehrere sehenswerte Natur- und Kulturprojekte, wie etwa das Neanderthal Museum in Mettmann, die Alte Synagoge und der Toelle-Turm in Wuppertal, die Burgruine Hardenstein in Witten, die Sternwarte in Bochum oder ein Naturerlebnisgarten in Herten.</p>
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