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	<title>Donau &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Umgestaltung des Donau-Bodensee-Weges</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 14:37:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor einigen Jahren fuhr ich den Donau-Bodensee-Radweg. Ich muss gestehen: Das Allgäu mit seiner wunderschönen und abwechslungsreichen Landschaft, der glitzernde Bodensee, die verträumten Dörfer mit ihren Fachwerkhäusern und natürlich auch das Ulmer Münster haben mit zutiefst beeindruckt. Dazu kam damals perfektes sonniges und warmes Radlerwetter, Kirschen am Wegesrand und immer wieder die von mir so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor einigen Jahren fuhr ich den Donau-Bodensee-Radweg. Ich muss gestehen: Das Allgäu mit seiner wunderschönen und abwechslungsreichen Landschaft, der glitzernde Bodensee, die verträumten Dörfer mit ihren Fachwerkhäusern und natürlich auch das Ulmer Münster haben mit zutiefst beeindruckt. Dazu kam damals perfektes sonniges und warmes Radlerwetter, Kirschen am Wegesrand und immer wieder die von mir so geliebten Käsespätzle und Maultaschen! So behielt ich gerade diese Tour in besonders schöner Erinnerung. Ich fuhr den Radfernweg als Schleife von Ulm zunächst an der Donau entlang, dann über Laupheim, Ochsenhausen, Bad Waldsee und Wangen bis nach Kressborn am Bodensee, über Friedrichshafen nach Immenstad am See entlang, und dann zurück über Markdorf, Wilhelmsdorf, Bad Schussenried wieder nach Laupheim und zurück nach Ulm. Das Fahren als Rundkurs war möglich, da es insgesamt drei Alternativrouten gab: eine Hauptroute, eine West- und eine Ostroute, wobei die Ostroute eigentlich nur eine Alternativstrecke zur Hauptroute war. Haupt- und Westroute ließen sich gut als größere Allgäuroute verbinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber es tut sich gerade viel im Radfahrerländle Baden-Württemberg! Seit dem letzten Jahr ist alles anders! Die alte Strecke wurde vollständig überarbeitet. Nach dem Motto: aus eins mach zwei wurde die Radwanderstrecken einfach getrennt. Im Gegensatz zu früher gibt es nur noch eine Strecke, die von Ulm zum Bodensee nach Kressborn führt. Sie besitzt aber immer noch das alte, blaufarbene Signet. Daneben wurde der Rundkurs ‚Oberschwaben-Allgäu-Weg‘ neu geschaffen, der mit annähernd gleichen Logo, allerdings pinkfarben, ausgeflaggt wurde. Dieser neue Fernradweg deckt zum großen Teil die restlichen alten Wegstrecken des Donau-Bodensee-Radweges mit seinen Sehenswürdigkeiten ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anfang 2012 neu ausgeschilderte 152 km lange Route führt zunächst nach Laupheim, wobei auf die frühere Fahrt an der Donau entlang verzichtet wird. Die neue Strecke verläuft jetzt über Biberach, das zuvor nur über einen Verbindungsweg zwischen Haupt- und Westroute angegliedert war. Hier ist der sehenswerte Marktplatz mit seinen schmucken Bürgerhäusern eine kleine Rast wert. Über das Moorheilbad Bad Waldsee mit seiner hübschen Altstadt, die an zwei kleinen malerischen Seen liegt, geht es auf der alten Hauptroute durch die wellige württembergische Allgäulandschaft über Wolfegg und Kißlegg nach Wangen mit seinem historisch gewachsenen Altstadtkern. Dann folgt die letzte Etappe mit einer Abfahrt, die in Kressbronn direkt am Bodensee endet. Somit bleibt der Donau-Bodensee-Weg eine reizvolle Verbindung zwischen den Radwanderwegen ‚Donau-Radweg‘ und ‚Bodensee-Radweg‘.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem gesamten Radfernweg sind in südlicher Richtung über 1.100 Höhenmeter zu bewältigen. Wer den Donau-Bodensee-Weg in umgekehrter Richtung fahren will, hat sogar 1.200 Höhenmeter vor sich.</p>
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		<title>Der neue Oberschwaben-Allgäu-Weg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jul 2013 18:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Radfernrouten]]></category>
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					<description><![CDATA[Der alte Donau-Bodensee-Radweg wurde zum Jahr 2012 überarbeitet und folgt seit dem der alten Hauptroute von Ulm nach Kressbronn am Bodensee. Der Radfernweg besaß aber noch eine Westroute von Laupheim nach Immenstad sowie eine kleinere Ostroute über Bad Wurzach und Isny nach Wangen. Diese Alternativrouten wurden jetzt in den neu gestalteten Oberschwaben-Allgäu-Weg integriert. Dabei entstand [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der alte Donau-Bodensee-Radweg wurde zum Jahr 2012 überarbeitet und folgt seit dem der alten Hauptroute von Ulm nach Kressbronn am Bodensee. Der Radfernweg besaß aber noch eine Westroute von Laupheim nach Immenstad sowie eine kleinere Ostroute über Bad Wurzach und Isny nach Wangen. Diese Alternativrouten wurden jetzt in den neu gestalteten Oberschwaben-Allgäu-Weg integriert. Dabei entstand ein Radfernweg, der durch das wunderschöne, hüglige und beschauliche Alpenvorland mit seinen malerischen Tälern, verträumten, historisch gewachsenen Dörfern, barocken Kirchen und Klöstern sowie schützenswerten Moorlandschaften führt. Meist werden ruhige Nebenstraßen und Feldwege genutzt. Allerdings muss man in dieser Gegend auch einige heftige Anstiege meistern.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 357 km lange Rundweg ist am pinkfarbenen Logo erkennbar und hat seinen Ausgangspunkt in der ehemaligen Reichsstadt Ulm, dass mit dem Münster den höchsten Kirchturm der Welt und mit dem Fischerviertel eine sehenswerte Altstadt besitzt. Wenn man dem Radfernweg im Uhrzeigersinn folgt, radelt man zunächst nahe der Landesgrenze zu Bayern in südlicher Richtung über Laupheim, Ochsenhausen, Bad Wurzach und Leutkirch bis Isny.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Kleinstadt Ochsenhausen beeindruckt die ehemalige Benediktiner-Reichsabtei mit ihrer prachtvoll ausgeschmückten Klosterkirche. Das Wurzacher Ried entstand durch die Verlandung eines eiszeitlichen Sees und gilt als größte intakte Hochmoorfläche Mitteleuropas. Es ist Heimat einer vielfältigen und artenreichen Tier- und Pflanzenwelt. Die Kreisstadt Leutkirch besitzt eine sehenswerte Altstadt mit einem schmucken barocken Rathaus von 1740. Vom Luftkurort Isny geht es jetzt weiter in westlicher Richtung nach Wangen weiter, wo man den alten Donau-Bodensee-Weg kreuzt. Auch Wangen besitzt eine wunderschöne historisch gewachsene Altstadt mit alten Türmen und Stadttoren und einer Vielzahl alter Fachwerkhäuser und ist ein absolutes Highlight dieser Radstrecke. Der nahe Bodensee wird bei diesem Rundkurs zwar ausgespart, lohnt aber dennoch einen kleinen Abstecher. Die Route führt weiter über die Hopfenstadt Tettnang nach Markdorf und von dort aus in nördlicher Richtung nach Bad Schussenried. Hier kann man einen kleinen, aber lohnenswerten Abstecher vorbei am Schussenursprung (Quelle der Schussen) nach Steinhausen machen. Hier befindet sich die angeblich schönste Dorfkirche der Welt und tatsächlich ist die üppige barock-verspielte Inneneinrichtung sehr sehenswert. Der 1,4 große  Federsee ist eine einzigartige Moorlandschaft. Das Naturreservat ist Refugium einer Vielzahl seltener Tiere und Pflanzen. Ein 1,5 km langer Holzbohlensteg führt in das Ried. Hier können sich die Besucher über diesen schützenswerten Naturraum informieren. Zum Federsee gehören auch noch drei prähistorische Pfahlsiedlungen, die seit 2011 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes sind. Über Ehringen und Erbach mit seinem weithin sichtbaren Schloss geht es dann der Donau entlang zurück zum Ausgangspunkt Ulm.</p>
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		<title>Wie man den Donaudurchbruch per Rad bewältigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2015 11:03:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Radfernwege]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin unterwegs auf dem Donau-Radweg – dem deutschen Teil. Hier steckt der Strom – mit über 2.800 km immerhin der zweitgrößte Europas – noch in seinen Kinderschuhen. Durchgehend schiffbar ist der Fluss erst ab Kelheim, wo der Main-Donau-Kanal in die Donau mündet. Ich war mit meinem Rad fünf Tage zuvor in Donaueschingen gestartet. Hier [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich bin unterwegs auf dem Donau-Radweg – dem deutschen Teil. Hier steckt der Strom – mit über 2.800 km immerhin der zweitgrößte Europas – noch in seinen Kinderschuhen. Durchgehend schiffbar ist der Fluss erst ab Kelheim, wo der Main-Donau-Kanal in die Donau mündet. Ich war mit meinem Rad fünf Tage zuvor in Donaueschingen gestartet. Hier befindet sich die Donauquelle. Und nur ein paar Kilometer weiter fließen die beiden Flüsschen Brigach und Breg zusammen, um fortan die Donau zu bilden. Warum es dann zusätzlich noch eine Donauquelle geben muss, von der man dann noch nicht einmal den Abfluss verfolgen kann (denn der verläuft unterirdisch durch Rohre), hatte sich mir nicht erschlossen. Konnte mir auch niemand schlüssig erklären – aber sei’s drum: hier beginnt die Donau und damit auch der Donau-Radweg.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun aber  habe ich es bis Weltenburg geschafft – sechs Kilometer vor Kelheim. Hier teilt sich der Donau-Radweg in eine nördliche und eine südliche Wegführung: die nördliche Route führt am<a href="http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/08/CIMG9882.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class=" size-medium wp-image-28284 alignright" src="http://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/08/CIMG9882-300x225.jpg" alt="Donau_Radweg_02" width="300" height="225" srcset="https://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/08/CIMG9882-300x225.jpg 300w, https://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/08/CIMG9882-1024x768.jpg 1024w, https://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/08/CIMG9882-400x300.jpg 400w, https://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/08/CIMG9882-800x600.jpg 800w, https://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/08/CIMG9882-1600x1200.jpg 1600w, https://radpilot.de/wp-content/uploads/2015/08/CIMG9882.jpg 1900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> berühmten Kloster Weltenburg vorbei. Kurz darauf steigt man auf ein Schiff, um die überwältigende Landschaft des Donaudurchbruches zu durchfahren. Die Felsen ragen direkt aus der Donau rund hundert Meter in die Höhe. An der schmalsten Stelle ist der Fluss hier gerade einmal 80 Meter breit, dafür aber auch ungewöhnlich tief. Die bizarre, wilde und kurvenreiche Flusslandschaft regte die Phantasie der Menschen schon in grauer Vorzeit an: viele Mythen und Sagen entstanden rund um die schroffen Felsen hoch über dem Fluss. Bereits im frühen 19. Jahrhundert wurde die Weltenburger Enge zum Naturschutzgebiet erklärt. Nur insgesamt fünf Schiffen ist hier das Fahren mit Passagieren erlaubt und auch die Anzahl der Fahrten ist streng begrenzt. Der Donaudurchbruch gilt neben dem Oberen Donautal als der schönste Abschnitt der deutschen Donau – eine absolute Sehenswürdigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zweite, südliche Route des Donau-Radweges führt über die Höhen des Arzberges und des Eichberges hinweg. Mein Radreiseführer rät von dieser Strecke ab. Sie wäre anfangs viel befahren und anschließend sehr steil und unbefestigt.</p>
<p style="text-align: justify;">So muss ich mich entscheiden. Es siegt mein Stolz, der mir einredet: ‚Ich möchte die gesamte Strecke mit eigener Kraft gefahren sein! Abkürzungen mit dem Schiff gibt es nicht! Nicht für mich!‘ Dann also los, die vielbefahrene Strecke ist auch zu Beginn schon ziemlich steil, biegt dann aber auf einen unbefestigten Waldweg ab. Und der ist dann richtig steil – eher etwas für Mountainbike-Fahrer. Meine 20 kg Gepäck sorgen dafür, dass bei der Steigung das Vorderrad abhebt und somit das Lenken unmöglich ist. Schon rein technisch ist eine Weiterfahrt nicht mehr möglich. Eine sehr gute Ausrede zum Schieben! Das aber ist nicht viel unbeschwerlicher als das Fahren – zumal bei der heutigen, nahezu unerträglichen Mittagssommerhitze. Das Thermometer zeigt weit über 30° Celsius. Glücklicherweise gibt es hier viel Streuschatten. Mit letzter Kraft wuchte ich meinen Drahtesel den Anstieg hinauf und rolle danach schweißgebadet mit rasendem Puls über die ungezählten Wurzeln und Furchen des unplanen Weges – zum Leidwesen meines geplagten Hinterns, der bis dahin schon über 400 km tapfer auf dem Sattel ertragen hatte. Nur zwei Kilometer weiter sollte es genauso steil wieder hinunter gehen! ‚Radfahrer absteigen – gefährliche Wegstrecke!‘ stand dort warnend geschrieben. ‚Pah‘, denke ich, ‚das wird schon gehen – OH! &#8211; &#8211; &#8211; OH HA!‘ Hier war es wirklich extrem steil, die Oberfläche des Radweges bestand aus rutschigem Kies und besaß tiefe Furchen und Löcher. Nee, hier ist es tatsächlich sehr viel vernünftiger zu Schieben. Und so dauerte die eigentlich nur sechs Kilometer kurze Strecke verdammt lange! Doch schließlich kam ich doch in Kelheim an – ohne jedoch den berühmten Donaudurchbruch gesehen zu haben. Da das bei einer Donautour aber auch nicht geht, verschloss ich mein treues Vehikel in einer der Fahrradboxen am Anlegesteg und belohnte mich mit einer Schifffahrt nach Weltenburg und zurück! Und diese habe ich dann auch sehr genossen!</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend möchte ich meinem Radreiseführer Recht geben. Wenn man seinen Stolz und seinen Ehrgeiz im Griff hat, sollte man die Schiffsvariante wählen. Denn diese ist weder schweißtreibend noch gefährlich – dafür aber wunderschön!</p>
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		<title>Mit dem Citybike über die Wiener Donauinsel</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 07:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Von unserer Leserin Eva Wer in Wien ein paar Tage Aufenthalt hat, dem sei ein Ausflug mit dem ‚Citybike‘ empfohlen. Das Verleih-System der Citybikes ist einfach: überall im Stadtgebiet der österreichischen Hauptstadt – vor allem an U-Bahnhöfen – gibt es Stationen mit Leihfahrrädern, sogenannte Bikeboxes &#8211; insgesamt sind es mehr als 120 Bikeboxes! In der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von unserer Leserin Eva</p>
<p style="text-align: justify;">Wer in Wien ein paar Tage Aufenthalt hat, dem sei ein Ausflug mit dem ‚Citybike‘ empfohlen. Das Verleih-System der Citybikes ist einfach: überall im Stadtgebiet der österreichischen Hauptstadt – vor allem an U-Bahnhöfen – gibt es Stationen mit Leihfahrrädern, sogenannte Bikeboxes &#8211; insgesamt sind es mehr als 120 Bikeboxes! In der ersten Stunde sind die Räder kostenlos, danach sind minimale Kosten fällig. Die Abgabe des Rades ist an jeder beliebigen Station möglich. Vorher muss man sich allerdings anmelden. Das geht entweder online über <a href="http://www.citybikewien.at">www.citybikewien.at</a> oder an einem Automaten an einer der Stationen. Letzteres haben wir gemacht. Da wir zu dritt waren, hat das allerdings eine Ewigkeit gebraucht und hinter uns warteten schon andere ziemlich ungeduldig. Auf der App von <a href="http://www.citybikewien.at">www.citybikewien.at</a> kann man immer genau sehen, wie viele Fahrräder an welcher Station verfügbar sind. Die Räder haben zwar nur drei Gänge und sind relativ schwer, aber sie sind eben auch ein sehr umweltfreundliches öffentliches Verkehrsmittel. Leider besitzen sie keine Schlösser – dafür ist das System eben nicht ausgelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Unsere abendliche Ausfahrt führte uns drei Frauen über zwei Stunden vom Prater aus über die Donauinsel, eine zwischen 1972 und 1988 aufgeschüttete, ungefähr 21 km lange und bis zu 250 m breite künstliche Insel. Sie trennt die Donau von der sogenannten Neuen Donau. Obwohl man den Eindruck hat, über einen Deich zu fahren, ist der Wall so stark bewachsen, das man lange nicht überall Sicht auf die Donau hat. Die Insel besitzt den Charakter einer langgestreckten Sommer-Freizeitanlage mit Strandbädern und Pontons. Nicht überall muss man hier für das Baden bezahlen – auf der Wien-Homepage kann man erfahren, wo man kostenfrei baden kann. Auf der Mitte der Insel gibt es Cafés und Biergärten, aber auch Grills stehen zur Verfügung. Es gibt sogar Holzscheite zum Feuern! Am Abend laden Salsapartys zum Feiern ein. Aber so spät war es auf unserer Radtour noch nicht. Verschiedene Brücken geben die Möglichkeit, zwischen Insel und Land-Ufer zu wechseln. Wir haben uns zunächst gegen den recht starken Wind zum nördlichen Ende gekämpft, so hatten wir auf der Rückfahrt richtig schönen Rückenwind. Nach den knapp 30 Kilometern tat Elli allerdings ganz schön der Hintern weh – sie war das Radfahren nicht gewöhnt. Susen hatte dagegen trotz Raucherlunge wirklich tapfer durchgehalten. Am Ende waren wir drei uns absolut einig: die Radtour über die Donauinsel war eine richtig gute Idee!</p>
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