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	<title>Neue Regionale Routen &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Machbarkeitsstudie zum Radschnellweg Hamburg &#8211; Bad Bramstedt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 11:25:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Regionale Routen]]></category>
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					<description><![CDATA[Der durch das Ruhrgebiet führende Radschnellweg RS1 nimmt immer konkretere Formen an und ist in Teilen auch bereits befahrbar, da machen sich auch andere Kommunen Gedanken um vergleichbare Projekte. So hat bereits Ende des letzten Jahres der Umweltausschuss des Kreistages Segeberg eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die den möglichen Bau eines Radschnellweges zwischen Hamburg und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der durch das Ruhrgebiet führende Radschnellweg RS1 nimmt immer konkretere Formen an und ist in Teilen auch bereits befahrbar, da machen sich auch andere Kommunen Gedanken um vergleichbare Projekte. So hat bereits Ende des letzten Jahres der Umweltausschuss des Kreistages Segeberg eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die den möglichen Bau eines Radschnellweges zwischen Hamburg und Bad Bramstedt untersuchen soll. Die Strecke soll 35 km lang sein und parallel zur A7 von Bad Bramstedt über Nützen, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg und Norderstedt nach Hamburg führen. Die Kosten für die neue Fahrradtrasse werden auf rund 21 Mio. Euro geschätzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hauptsache, man vertut sich bei den Kosten nicht so wie bei der Elbphilharmonie… Ach ja, und gar so lange sollte der Bau auch nicht dauern…</p>
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		<title>Eröffnung des Radweges &#8222;Auenland&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 09:38:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Regionale Routen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Radwege]]></category>
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		<category><![CDATA[Auenlandschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 10. Mai wurde im Beisein des NRW-Umweltministers Johannes Remmel sowie den Bürgermeistern der Stadt Lippstadt und den Gemeinden Lippetal, Bad Sassendorf und Welver der neue Auenland-Radweg eröffnet. Im Zuge der Einweihung führte eine Radtour in die Disselmersch zu Sändkers Mühle in Lippetal, wo es anlässlich der Einweihung eine Ausstellung zum Projekt Auenland gab. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 10. Mai wurde im Beisein des NRW-Umweltministers Johannes Remmel sowie den Bürgermeistern der Stadt Lippstadt und den Gemeinden Lippetal, Bad Sassendorf und Welver der neue Auenland-Radweg eröffnet. Im Zuge der Einweihung führte eine Radtour in die Disselmersch zu Sändkers Mühle in Lippetal, wo es anlässlich der Einweihung eine Ausstellung zum Projekt Auenland gab.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Radstrecke ‚Auenland‘ ist mit allen Schleifen knapp 70 km lang und führt durch die Lippeaue sowie die nahegelegenen Ahsewiesen (<a title="Radweg Auenland" href="http://radpilot.de/radweg-auenland/" target="_blank">zum GPS Track gehts hier</a>). Die ungefähr 35 km lange Hauptstrecke folgt über weite Strecken dem noch jungen Radfernweg ‚Römer-Lippe-Route‘. So können die Schleifen des Auenland-Radweges auch als Alternativstrecken für den Radfernweg genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Radweg Auenland unterscheidet sich von anderen Radwanderwegen, da er ein Teil eines groß angelegten Projektes ist. Ziel bei der Errichtung des ‚Naturerlebnis Auenland‘ war eine naturverträgliche Erschließung der Lippeaue unter Berücksichtigung von Naturschutzmaßnahmen und damit verbunden die Möglichkeit der besonderen Naturerfahrung für den interessierten Besucher dieser Flussaue. In dieser Feuchtlandschaft wurden 13 neue Auenlebensräume geschaffen, in denen es jeweils möglich ist, die Tierwelt und den Naturraum von Aussichtspunkten aus zu beobachten – quasi als umweltverträglicher Naturtourismus. Der Radweg Auenland verbindet diese 13 Erlebnispunkte miteinander. Das gesamte Projektgebiet umfasst eine Fläche von über 2000 ha.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Auengebiete zählen in Mitteleuropa zu den artenreichsten Lebensräumen überhaupt. Leider aber wurden die meisten Flussläufe begradigt, teilweise kanalisiert und das Umland damit trockengelegt. Dadurch wurden viele natürliche Lebensräume für Tiere und Pflanzen vernichtet. Durch die Renaturierung von immer mehr Auenlandschaften haben viele vom Aussterben bedrohte Tierarten wieder ein natürliches Refugium gefunden. In Flussauen fühlen sich besonders Biber und Fischotter wohl. Sie galten in Nordrhein-Westfalen lange als ausgestorben. Zu den vorherrschenden Vogelarten in diesen Feuchtlandschaften gehören der Eisvogel, die Uferschwalbe, der Pirol, der Weißstorch und viele verschiedene Entenarten. Aber auch Greifvögel, wie der Mäusebussard, die Rohrweihe, der Schwarzmilan und einige Falkenarten sind auf der Radroute in ihrem natürlichen Umfeld zu beobachten.<br />
Weitere Sehenswürdigkeiten abseits des Naturerlebnisses sind Schloss Hovestadt, die Wallfahrtskirche St. Ida und die Kirche St. Clemens in Hellinghausen sowie der Stift Cappel.<br />
Selten ist es gelungen, einen Radweg so naturerlebnisnah zu gestalten, wie bei Radweg Auenland. Neben der Vermittlung einer Vielzahl von interessanten und lehrreichen Informationen bietet er die Möglichkeit des praxisnahen Beobachtens. Die flache Strecke ist damit überaus familienfreundlich und insbesondere auch für Kinder empfehlenswert.<br />
Zu dem neuen Radweg ist auch eine Fahrradkarte erschienen. Sie ist unter <a href="http://www.naturerlebnis-auenland.de" target="_blank">www.naturerlebnis-auenland.de</a> neben weiteren interessanten Informationen erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Noch ein Tipp für eine Flüsse-Tour: Der MöhnetalRadweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2013 11:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Regionale Routen]]></category>
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		<category><![CDATA[Möhne]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Frühjahr wurde ein neuer Radweg eröffnet, der es ermöglicht, entlang des kleinen Flüsschens Möhne Teile des Sauerlandes zu erkunden. Gut – ganz neu ist die Radstrecke nicht. Die Wege gab es schon vorher. Sie wurden lediglich als neue Route ausgeflaggt. Der MöhnetalRadweg verläuft über 65 Kilometer völlig steigungsfrei – solange man von der Quelle [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Frühjahr wurde ein neuer Radweg eröffnet, der es ermöglicht, entlang des kleinen Flüsschens Möhne Teile des Sauerlandes zu erkunden. Gut – ganz neu ist die Radstrecke nicht. Die Wege gab es schon vorher. Sie wurden lediglich als neue Route ausgeflaggt. Der MöhnetalRadweg verläuft über 65 Kilometer völlig steigungsfrei – solange man von der Quelle in Richtung Mündung fährt. Anders herum müssen 300 Höhenmeter überwunden werden! Der Startpunkt befindet sich in der alten Handelsstadt Brilon, die das älteste Rathaus Deutschlands besitzt. Der Radweg führt dann über Rüthen mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer, Warstein-Belecke bis nach Arnsberg-Neheim, das mit seinem im Volksmund ‚Sauerländer Dom’ genannten Kirche beeindruckt. Die Radstrecke nutzt über längere Zeit eine ehemalige Bahntrasse, auf der auch die ‚Kaiserroute Aachen-Paderborn’ entlangführt. Weite Auenlandschaften, in denen gerade durch ein groß angelegtes Projekt die Möhne renaturiert wird, kühle Wälder und sanfte Hügel prägen die Landschaft auf der Radroute. Unbestrittener Höhepunkt der Radreise ist jedoch der Möhnesee, der zu den größten Stauseen in Nordrhein-Westfalen gehört. Seine mächtige und imposante Staumauer gilt als das schwerste Baudenkmal des Landes.  Der MöhnetalRadweg bietet hier eine nördliche und eine südliche Alternativstrecke um den im frühen 20. Jahrhundert entstandenen See. An der Staumauer vereinen sich die beiden Abschnitte wieder und leiten den Radler bis zur Mündung in die Ruhr. Hier gibt es Anschluss an den RuhrtalRadweg.<br />
Am 19. April 2013 war der MöhnetalRadweg an der Staumauer offiziell eingeweiht worden. Seitdem bereichert er das radfahrtouristische Angebot der Sauerlandregion.</p>
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		<title>Einweihung des Edersee &#8211; Bahnradweges</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2013 10:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Regionale Routen]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer mehr ehemalige Bahntrassen werden in Deutschland zu Radwegen umgebaut. Diese Strecken ermöglichen eine direkte Verbindung zwischen den größeren Gemeinden einer Region sowie eine autofreie und meist steigungsarme Fahrt durch die reizvolle Landschaft. Alte Bahndämme, die nicht mehr für den Eisenbahnverkehr gebraucht werden und daher brach liegen, gibt es noch recht viele. Warum sollte man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Immer mehr ehemalige Bahntrassen werden in Deutschland zu Radwegen umgebaut. Diese Strecken ermöglichen eine direkte Verbindung zwischen den größeren Gemeinden einer Region sowie eine autofreie und meist steigungsarme Fahrt durch die reizvolle Landschaft. Alte Bahndämme, die nicht mehr für den Eisenbahnverkehr gebraucht werden und daher brach liegen, gibt es noch recht viele. Warum sollte man sie nicht sinnvoll als Radwanderweg nutzen?</p>
<p style="text-align: justify;">Ein solches Umbauprojekt wurde jetzt auch im nördlichen Hessen realisiert. Der 26 Kilometer lange Edersee-Bahnradweg wurde am 21. April mit einer zünftigen Radtour eröffnet. Dabei waren auch die Bürgermeister der beteiligten Städte und Gemeinden Korbach, Waldeck und Edersee. Der Bahnradweg führt von Korbach aus durch das Edertal über Meineringhausen, Höringhausen, Sachsenhausen, Selbach, Netze, Waldeck bis nach Edertal-Buhlen. Parallel zur neuen Radstrecke wurde auch die E-Bike-Verleih- und Ladestation in Korbach eröffnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ehemalige Bahnstrecke wurde 1912 fertiggestellt. Sie verband einst das holländische Amsterdam mit der Kurstadt Bad Wildungen. Im Jahre 1995 wurde jedoch der Eisenbahnbetrieb eingestellt und die Eisenbahntrasse blieb seitdem für viele Jahre ungenutzt. Nach vierjähriger Bauzeit wurde der neue Radweg im Herbst 2012 auf dem ehemaligen Bahndamm vollendet, aber erst im nächsten Frühjahr offiziell eingeweiht. Der erste Bauabschnitt war bereits 2008 freigegeben worden. Jetzt ist der gesamte Radwanderweg von Korbach bis Buhlen befahrbar. Inzwischen wird die neue Strecke sowohl von Radlern, als auch von Fußgängern und Inlineskatern ausgiebig genutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Mittelgebirgsgelände ist für Radfahrer nicht ganz einfach. Die neue durchgängig asphaltierte Wegstrecke hat jedoch eine maximale Steigung von 2% und ist daher auch leicht von ungeübten Radlern zu befahren. Einige Relikte, wie alte Bahnhöfe oder die beiden Tunnel, erinnern noch an die alte Zeit der Eisenbahn. Höhepunkt des Edersee-Bahnradweges  ist die 193 m lange und 28 m hohe Reiherbachbrücke. Von dem aufwendig renovierten Viadukt bei Waldeck-Selbach sieht der Radfahrer allerdings nicht besonders viel, denn dieses großartige Bauwerk mit seinen hohen Bögen befindet sich bei der Überfahrt ja genau unter ihm. Im Zuge des Radwegausbaus entstanden entlang des Dammes mehrere Rastplätze und auch kleine Cafés, in denen man sich unterwegs stärken kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Edersee-Bahnradweg hat man Anschluss an die Hessischen Radfernwege R5 und R6 sowie an den Edersee-Radweg, der somit auch einen direkten Abstecher zum verschlungenen Edersee ermöglicht.</p>
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		<title>Eröffnung der RadBahn Münsterland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2013 12:48:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Radfahrerparadies Münsterland, dort wo sich mit der Hundert-Schlösser-Route einer der ältesten Radwanderklassiker befindet, gibt es jetzt eine ganz neue Fahrradstrecke: die RadBahn Münsterland. Eigentlich wurde sie bereits im Herbst 2012 fertig gestellt, aber jetzt wurde sie am 5. Mai 2013 auch offiziell eröffnet. Der neue Fahrradweg wurde auf einer ehemaligen Bahntrasse zwischen Rheine und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Radfahrerparadies Münsterland, dort wo sich mit der Hundert-Schlösser-Route einer der ältesten Radwanderklassiker befindet, gibt es jetzt eine ganz neue Fahrradstrecke: die RadBahn Münsterland. Eigentlich wurde sie bereits im Herbst 2012 fertig gestellt, aber jetzt wurde sie am 5. Mai 2013 auch offiziell eröffnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue Fahrradweg wurde auf einer ehemaligen Bahntrasse zwischen Rheine und Coesfeld angelegt und führt über die Städte und Gemeinden Neuenkirchen, Wettringen, Steinfurt, Horstmar, Laer und Billerbeck. Mit einer Länge von 38 km ist er zurzeit der längste Bahntrassenradweg in Nordrhein-Westfalen, wobei die Gesamtlänge der ausgeschilderten Route zwischen den Bahnhöfen von Rheine und Coesfeld insgesamt sogar 50 km beträgt. Die alte Bahnstrecke, die ursprünglich von Oberhausen nach Quakenbrück führte, wurde bereits 1879 für den Eisenbahnverkehr freigegeben. Bis 1984 liefen hier Personenzüge über die Gleise, danach wurde die Trasse bis in die 1990er Jahre nur noch für den Güterverkehr genutzt. Seit 2000 wurde nun an der Umsetzung eines Radweges geplant. 8,8 Mio. Euro kosteten Grunderwerb (14 ha.) und Bau des Radweges, was den Bürgermeister von Laer, Detlev Prange zu dem Scherz hinreißen ließ: „Genießen Sie jeden Meter. Es war extrem teuer!“ Am Radwegrand befinden sich noch einige Relikte, die an die Geschichte der Route als Bahntrasse erinnern sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">So besitzt das Münsterland heute einen neuen attraktiven Fahrrad-Highway, der autofrei und ohne nennenswerte Steigungen durch die wunderschöne grüne Parklandschaft führt und zwischenzeitlich auch die Besichtigungen der anliegenden Ortschaften ermöglicht. Die gradlinige Strecke ist mit einem einheitlichen Piktogramm gekennzeichnet. Sie besitzt, betonte bei der Eröffnung Horstmars Bürgermeister Wenking, eine wichtige Bedeutung für den Tourismus und einen nicht unerheblichen Mehrwert für die Bürger der Region. Zur Einweihung gab es ein großes Fest mit vielen Reden der überaus wichtigen lokalen Politgrößen, Kaffee und Kuchen. Viele Radler waren in einer Sternfahrt zur Eröffnung gekommen, die dann in einer Einweihungsfahrt des Streckenabschnittes von Horstmar nach Darfeld mündete.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich selber bin die Strecke abgefahren und war begeistert von der Qualität der Route. Nun gut, noch ist sie neu und ich hatte auf der gesamten &#8211; nahezu schnurgraden &#8211; Strecke starken Rückenwind – das hat richtig Spaß gemacht! Die RadBahn wird bereits kurz nach der Eröffnung sehr gut angenommen – ich bin vielen anderen Radlern begegnet!<br class=' sb-br' /><br class=' sb-br' /> <i class="fa pull-left fa-m fa-flag faa-pulse animated " style="color:#ef791f;"></i>
                <a href="http://radpilot.de/radbahn-muensterland/" target="_blank">RadBahn Münsterland</a> <p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
					
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		<title>Lauter-Alp-Lindach-Radweg eröffnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 19:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Regionale Routen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Radwege]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchheim]]></category>
		<category><![CDATA[Lauter-Alp-Lindach-Radweg]]></category>
		<category><![CDATA[Neckar]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbische Alb]]></category>
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					<description><![CDATA[Lauter-Alp-Lindach-Radweg eröffnet Der 410 km lange Neckartalradweg gilt als einer der Radwander-Klassiker in Baden-Württemberg. Er führt von Villingen-Schwenningen bis nach Mannheim und gilt als sehr reizvoller Flüsseweg. Wenige Kilometer südöstlich der Landeshauptstadt Stuttgart durchfließt der Neckar im Landkreis Esslingen auch das Städtchen Wendlingen. Hier, direkt am Neckartalradweg, ist der Startpunkt eines neuen Radrundkurses, dem ‚Radweg [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lauter-Alp-Lindach-Radweg eröffnet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der 410 km lange Neckartalradweg gilt als einer der Radwander-Klassiker in Baden-Württemberg. Er führt von Villingen-Schwenningen bis nach Mannheim und gilt als sehr reizvoller Flüsseweg.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenige Kilometer südöstlich der Landeshauptstadt Stuttgart durchfließt der Neckar im Landkreis Esslingen auch das Städtchen Wendlingen. Hier, direkt am Neckartalradweg, ist der Startpunkt eines neuen Radrundkurses, dem ‚Radweg Lauter-Alp-Lindach’. Am 20. April 2013 wurde er mit einer Eröffnungsfahrt von Kirchheim unter Teck aus eingeweiht. Die neue Variante soll nach dem Willen der Organisatoren zum ‚schönsten Abzweig des Neckartalradweges’ werden. Acht Kommunen unter Federführung der Stadt Kirchheim haben gemeinsam diesen neuen Radweg erschaffen. Er besitzt insgesamt eine Länge von 70 Kilometern, wobei der eigentliche Rundkurs ungefähr 46 Kilometer umfasst. Die restliche Streckenläne rührt von der An bzw. Abfahrt von Wendlingen sowie einem ausgeschilderter Abstecher nach Schlattstall zum Goldloch her. Der Streckenverluf orientiert sich weitgehend am Flusslauf der Lauter und der Lindach und führt durch historisch gewachsene, idyllisch gelegene Orte des Alpvorlandes. Sowohl Weilheim an der Teck als auch Kirchheim unter Teck mit seinem herzöglichen Schloss laden zum Bummeln in ihrer schönen Altstadt ein. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Bernhards-Kapelle in Owen, die Neidlinger Kugelmühle mit ihrer Kugelfabrikation sowie für die kleinen Radwanderer der Wasserspielplatz Lautergarten in Dettingen. Von der Schwäbischen Alb aus hat man einen großartigen Überblick über die umliegende Landschaft. Auch ein kleiner Abstecher zur Quelle der Schwarzen Lauter in Gutenberg ist möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Oberflächenbeschaffenheit des Radweges besteht überwiegend aus Asphalt und festem Schotter. Einige Steigungen müssen zwar schon überwunden werden, aber der höchste Punkt der Strecke liegt gerade einmal bei gut 800 Metern. Die Route sollte somit für jeden Radfahrer zu bewältigen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die S-Bahn mit ihren Haltestationen in Wendlingen am Neckar sowie Kirchheim unter Teck ermöglicht eine einfache An- und Abreise zur Radroute. An der Strecke wurden mehrere E-Bike-Ladestationen errichtet, damit auch das Befahren der Strecke mit Pedelec und E-Bike problemlos möglich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Parallel mit dem Entstehen des ‚Radweges Lauter-Alp-Lindach’ wurde in Lenningen die gesamte Beschilderung für Radfahrer überarbeitet. Mit dem ‚Schwäbischen Albradweg’ und dem ‚Literaturradweg’ kommen in der Markung noch weitere themenbezogene Radwege hinzu.</p>
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