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	<title>Allgemein &#8211; Radpilot.de</title>
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		<title>Gewinnspiel: Deutschland zu Fuß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 14:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich bezieht sich unser Account ja auf das Radfahren und das Radwandern. Aber das Fortbewegen auf Schusters Rappen ist dem Radwandern durchaus sehr verwandt. Beides sind Outdooraktivitäten in der freien Natur, man erlebt die vollkommene Entschleunigung, man kann der lärmenden Hektik der Großstadt entfliehen. Beide Aktivitäten entsprechen einem Seitenschritt in eine völlig andere Parallelwelt, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eigentlich bezieht sich unser Account ja auf das Radfahren und das Radwandern. Aber das Fortbewegen auf Schusters Rappen ist dem Radwandern durchaus sehr verwandt. Beides sind Outdooraktivitäten in der freien Natur, man erlebt die vollkommene Entschleunigung, man kann der lärmenden Hektik der Großstadt entfliehen. Beide Aktivitäten entsprechen einem Seitenschritt in eine völlig andere Parallelwelt, die es neu zu entdecken gilt, obwohl sie gleich nebenan vor der Haustür liegt. Auf solchen Entdeckungsreisen bietet sich eine ungeahnte Erlebnisfülle!</p>
<p style="text-align: justify;">Enno Seifried hat im letzten Jahr eine 165 Tage dauernde und über 3442 km lange Wanderung quer durch Deutschland unternommen. Seine Route führte ihn von der Nordsee bis in die Alpen, um Orte und Landschaften kennenzulernen, dem Getümmel der Großstädte zu entfliehen und mit sich selbst seine Zeit zu verbringen. Ausgesetzt den Launen des Wetters und den Stimmungen der Natur, verbrachte er auch die Nächte meist unter dem freien Himmelszelt. Daraus entstand ein etwa 105minütiger, äußerst sehenswerter Dokumentarfilm mit seinen persönlichen Reiseerlebnissen, die er auf seiner Wanderung quer durch Deutschland gemacht hat. Der Film wird  in der nächsten Woche als DVD erscheinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Radpilot verlost 2 x eine DVD dieses Films, inclusive Filmmusik-CD und einem original signiertem Filmplakat. Teilnahmebedingungen findet ihr auf unserem Instagram Account <a href="https://www.instagram.com/radpilot.on.tour/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Radpilot.on.Tour</a>. Das Gewinnspiel endet am 13.12.2020. Viel Glück!</p>
<p>Weitere Informationen zur DVD findet Ihr unter <a href="https://ennoseifried.de/" target="_blank" rel="noopener">www.deutschlandzufuß.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Überraschung bei der Radreiseanalyse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2019 15:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ADFC]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensee_Königsee_Radweg]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenseeradweg]]></category>
		<category><![CDATA[Elberadweg]]></category>
		<category><![CDATA[Radfernweg]]></category>
		<category><![CDATA[Radreiseanalyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Via_Claudia_Augusta]]></category>
		<category><![CDATA[Weser_Radweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Weser-Radweg neuer Spitzenreiter Jedes Jahr veröffentlicht der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club ADFC in seiner Radreiseanalyse eine Liste mit den beliebtesten Radfernwegen Deutschlands. Und seit Jahren gibt es an der Spitze keine Änderung. Der Elberadweg führte unangefochten das Ranking an. Aber in diesem Jahr gibt es eine Überraschung: Der Weser-Radweg überholte den Langzeitspitzenreiter und verdrängt diesen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Weser-Radweg neuer Spitzenreiter</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Jedes Jahr veröffentlicht der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club ADFC in seiner Radreiseanalyse eine Liste mit den beliebtesten Radfernwegen Deutschlands. Und seit Jahren gibt es an der Spitze keine Änderung. Der Elberadweg führte unangefochten das Ranking an.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber in diesem Jahr gibt es eine Überraschung: Der Weser-Radweg überholte den Langzeitspitzenreiter und verdrängt diesen auf Platz 2 – und das mit deutlichem Abstand! Diese Entwicklung hat Gründe. Die ADFC-Tourismusexpertin Louise Böhler meinte dazu in Berlin:</p>
<p style="text-align: justify;">‚Die Betreiber haben viel in die Wegequalität investiert, den Streckenverlauf optimiert und ihr Produkt intensiv vermarktet. Radfahrende (&#8230;) wünschen sich eine sichere Infrastruktur, gute Beschilderung, leicht verfügbare Informationen über die Route und – nicht zuletzt – ein einmaliges Reiseerlebnis. All das bietet der Weser-Radweg.‘</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Bodenseeradweg und dem Bodensee-Königsee-Radweg schafften es auch zwei Klassiker neu in die Top Ten. Bei der auf der Tourismusmesse ITB vorgestellten ADFC-Radreiseanalyse wurde besonders hervorgehoben, dass im Jahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr 27% mehr Radreisende unterwegs waren. Das lag natürlich auch am großartigem Wetter – es zeigt aber auch deutlich, dass das Radwandern ‚in‘ ist und sich einer immer größeren Beliebtheit erfreut – und das bei allen Altersklassen!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ranking im Einzelnen: <br class=' sb-br' /> <br class=' sb-br' /> <br class=' sb-br' /> <div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-classic vc_tta-shape-rounded vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-left"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active border-width: 0px;" id="1491381780314-91d59e55-a1d2" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1491381780314-91d59e55-a1d2" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Die beliebtesten Radfernwege in Deutschland</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
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<table id="tablepress-15" class="tablepress tablepress-id-15">
<tbody>
<tr class="row-1 odd">
	<td class="column-1">01.</td><td class="column-2">Weser-Radweg ((2)</td>
</tr>
<tr class="row-2 even">
	<td class="column-1">02.</td><td class="column-2">Elberadweg (1)</td>
</tr>
<tr class="row-3 odd">
	<td class="column-1">03.</td><td class="column-2">RuhrtalRadweg (3)</td>
</tr>
<tr class="row-4 even">
	<td class="column-1">04.</td><td class="column-2">Donauradweg (7)</td>
</tr>
<tr class="row-5 odd">
	<td class="column-1">05.</td><td class="column-2">Bodensee-Radweg (-)</td>
</tr>
<tr class="row-6 even">
	<td class="column-1">06.</td><td class="column-2">MainRadweg (4)</td>
</tr>
<tr class="row-7 odd">
	<td class="column-1">07.</td><td class="column-2">Mosel-Radweg (10)</td>
</tr>
<tr class="row-8 even">
	<td class="column-1">08.</td><td class="column-2">Rhein-Radweg (6)</td>
</tr>
<tr class="row-9 odd">
	<td class="column-1">09.</td><td class="column-2">Ostseeküsten-Radweg (8)</td>
</tr>
<tr class="row-10 even">
	<td class="column-1">10.</td><td class="column-2">Bodensee-Königsee-Radweg (-)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1491381780350-9fed31c4-2a51" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1491381780350-9fed31c4-2a51" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Die beliebtesten Radregionen in Deutschland</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
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<table id="tablepress-16" class="tablepress tablepress-id-16">
<tbody>
<tr class="row-1 odd">
	<td class="column-1">01.</td><td class="column-2">Bayern (1)</td>
</tr>
<tr class="row-2 even">
	<td class="column-1">02.</td><td class="column-2">Münsterland (2)</td>
</tr>
<tr class="row-3 odd">
	<td class="column-1">03.</td><td class="column-2">Weserbergland (-)</td>
</tr>
<tr class="row-4 even">
	<td class="column-1">04.</td><td class="column-2">Bodensee (5)</td>
</tr>
<tr class="row-5 odd">
	<td class="column-1">05.</td><td class="column-2">Ruhrgebiet (4)</td>
</tr>
<tr class="row-6 even">
	<td class="column-1">06.</td><td class="column-2">Mosel (10)</td>
</tr>
<tr class="row-7 odd">
	<td class="column-1">07.</td><td class="column-2">Elbe/Elbtal (-)</td>
</tr>
<tr class="row-8 even">
	<td class="column-1">08.</td><td class="column-2">Ostsee/Ostseeküste (6)</td>
</tr>
<tr class="row-9 odd">
	<td class="column-1">09.</td><td class="column-2">Eifel (-)</td>
</tr>
<tr class="row-10 even">
	<td class="column-1">10.</td><td class="column-2">Emsland (9)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1524931638890-d19ebb45-97c6" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1524931638890-d19ebb45-97c6" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Die beliebtesten internationalen Radrouten</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
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<table id="tablepress-17" class="tablepress tablepress-id-17">
<tbody>
<tr class="row-1">
	<td class="column-1">01.</td><td class="column-2">Via Claudia Augusta (2)</td>
</tr>
<tr class="row-2">
	<td class="column-1">02. </td><td class="column-2">Donauradweg (1)</td>
</tr>
<tr class="row-3">
	<td class="column-1">03.</td><td class="column-2">Bodensee-Radweg (7)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Von Bonn nach Berlin – der Radweg Deutsche Einheit</title>
		<link>https://radpilot.de/post/von-bonn-nach-berlin-der-radweg-deutsche-einheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 11:01:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Radfernrouten]]></category>
		<category><![CDATA[Radfernwege]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Radfernweg]]></category>
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					<description><![CDATA[An dieser Stelle möchten wir einen noch sehr jungen Radfernweg vorstellen, der seinem Namen alle Ehre macht, denn er besitzt eine Länge von über 1000 km besitzt und sich einmal quer durch die Bundesrepublik zieht: der Radweg Deutsche Einheit – ein Prestigeprojekt des Bundesministeriums für Verkehr. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aus Deutschland ein geteiltes [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle möchten wir einen noch sehr jungen Radfernweg vorstellen, der seinem Namen alle Ehre macht, denn er besitzt eine Länge von über 1000 km besitzt und sich einmal quer durch die Bundesrepublik zieht: der Radweg Deutsche Einheit – ein Prestigeprojekt des Bundesministeriums für Verkehr.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aus Deutschland ein geteiltes Land. 40 Jahre lang gingen die Bundesrepublik und die DDR getrennte Wege. Getrennt im politischen und gesellschaftlichen System, getrennt durch den Eisernen Vorhang, der sich mit Stacheldraht, Wachtürmen, Selbstschussanlagen und dem Todesstreifen einmal längs durch das Land zog – von der Ostsee bis zur tschechoslowakischen Grenze. Nirgendwo aber war die deutsche Teilung so unmittelbar spür- und erlebbar wie in Berlin, die damalige Enklave in der DDR, durch deren Stadtgebiet eine kaum zu überwindende Mauer gezogen wurde – Sinnbild der Menschenverachtung und der Machtdemonstration dem Klassenfeind gegenüber. Während die DDR ihre Regierung in Ost-Berlin installierte, musste sich der Westen eine neue Hauptstadt suchen, und fand sie im rheinischen Bonn. Nach der friedlichen Revolution in der DDR kam es zum Zusammenbruch des kommunistischen Staates und zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten am 3. Oktober 1990. Seither wird der 3. Oktober als Nationalfeiertag, als ‚Tag der Deutschen Einheit‘ gefeiert. Das ist inzwischen lange her und die alten Wunden sind verheilt. Pessimisten, für die ein jedes Glas halbleer ist, betonen zwar, dass tiefe Narben bis heute zurückblieben, doch die Bundesregierung beschreibt die Einheit – mit einigem Recht – eine Erfolgsgeschichte. Um diese zu dokumentieren, wurde im Jahr 2016 durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur der fast 1100 km lange ‚Radweg Deutsche Einheit‘ geschaffen. Er soll sowohl die Wiedervereinigung als auch das Zusammenwachsen der deutsch-deutschen Infrastruktur symbolisieren und führt an mehr als 100 historischen Orten vorbei, an denen man die deutsche Einheit und das Zusammenwachen des deutschen Volkes erleben kann. Und das gemeinsam mit den fortschrittlichen Innovationen unserer modernen Zeit, wie aktuelle Routenplanungen, Navigations-Aps, Radstätten mit WLAN und E-Bike-Ladestationen – mit dem Rad in die Zukunft, mit Hightech auf den Sattel! Ein Wiederspruch? Nicht unbedingt, denn der Radfernweg soll als zukunftsorientierter Beitrag für die Infrastruktur von morgen begriffen werden – er soll neue Standards für das neuartige Radwandern setzen. Und er soll den Entwicklungsprozess sowie den Stand der Deutschen Einheit veranschaulichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat auch heute noch zwei verschiedene Sitze. Und so führt der Radweg Deutsche Einheit vom Dienstgebäude am Robert-Schumann-Platz in Bonn bis zum Hauptsitz in der Berliner Invalidenstraße nahe des Brandenburger Tores. Dabei werden die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und schließlich Berlin durchfahren. Stationen unterwegs sind Koblenz, Limburg an der Lahn, Gießen, Marburg, Bad Hersfeld, Kassel, Einbeck, Goslar am Harz, Bernburg, Dessau, die Lutherstadt Wittenberg, Bad Belzig und Potsdam. Zahlreiche kulturelle Highlights und vielfältige Landschaften warten auf den Radtouristen, ehe mit der Durchfahrt des Brandenburger Tores, das Symbol der Deutschen Einheit, das Finale eingeläutet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Radweg Deutsche Einheit wurden überwiegend die Trassen bereits bestehender Radfernwege genutzt, sodass kaum neue Radwege gebaut werden mussten. Die Routenbeschilderung zeigt das Vorderteil eines weißen Fahrrades auf hellblauem Grund mit den Landesfarben schwarz-rot-gold (gelb) als gekrümmte Linien innerhalb des Rades, die die Bewegung symbolisieren sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da der Radweg Deutsche Einheit vornehmlich auf die Infrastruktur bereits bestehender Radfernwege zurückgreift, sind sowohl die Befahrbarkeit der Radwege als auch die Streckenauswahl vorbildlich. Es gibt immer wieder auch hüglige Passagen, insgesamt müssen in beiden Richtungen rund 7100 Höhenmeter erklettert werden, die sich allerdings auch auf die lange Strecke von insgesamt 1100 Kilometer verteilen.</p>
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		<title>Radpilot gewinnt Stadtradeln in Selm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 14:57:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit stolzgeschwellter Brust verkündigen wir an dieser Stelle, dass wir als Team Radpilot in der Kategorie ‘Fahrradaktivstes Team mit den meisten Kilometern pro Teilnehmer/in mit 1.221,1 km in unserer Kommune Selm gewonnen haben. Das Stadtradeln ist eine Kampagne des Klima-Bündnis, dem größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas. Im Rahmen eines [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit stolzgeschwellter Brust verkündigen wir an dieser Stelle, dass wir als Team Radpilot in der Kategorie ‘Fahrradaktivstes Team mit den meisten Kilometern pro Teilnehmer/in mit 1.221,1 km in unserer Kommune Selm gewonnen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Stadtradeln ist eine Kampagne des Klima-Bündnis, dem größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas. Im Rahmen eines Wettbewerbs treten Teams aus Kommunalpolitiker/innen, Schulklassen, Vereinen, Unternehmen und Bürger/innen für Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität in die Pedale. Ziel der Kampagne ist es, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, ein Zeichen für vermehrte Radförderung in der Kommune zu setzten – und letztlich Spaß beim Fahrradfahren zu haben!</p>
<p style="text-align: justify;">In einem für jede Kommune genau festgelegten Zeitraum von drei Wochen versuchen die Teilnehmer, möglichst viele Kilometer zusammenzuradeln. Und da waren wir in unserer Stadt die Besten &#8211; und unsere Stadt war die Beste im ganzen Kreis!</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus hat unser Sven auch das beste Einzelresultat erzielt; nach 1633 km tat ihm ganz schön der Hintern weh!</p>
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		<title>Die beliebtesten Radrouten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2018 17:37:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ADFC]]></category>
		<category><![CDATA[Donauradweg]]></category>
		<category><![CDATA[Elberadweg]]></category>
		<category><![CDATA[Mainradweg]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrtalradweg]]></category>
		<category><![CDATA[Weser_Radweg]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Ranking 2018 Alle Jahre wieder veröffentlicht der ADFC im Frühjahr seine Radreiseanalyse mit der ‚Hitparade‘ der beliebtesten Radrouten in Deutschland. Auch in diesem  Jahr (zum 14. Mal) angeführt vom Elberadweg. Ansonsten finden sich in der Top 10 fast ausschließlich flussbegleitende Radwege. Hier das aktuelle Ranking:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Ranking 2018</h3>
<p style="text-align: justify;">Alle Jahre wieder veröffentlicht der ADFC im Frühjahr seine Radreiseanalyse mit der ‚Hitparade‘ der beliebtesten Radrouten in Deutschland. Auch in diesem  Jahr (zum 14. Mal) angeführt vom Elberadweg. Ansonsten finden sich in der Top 10 fast ausschließlich flussbegleitende Radwege. Hier das aktuelle Ranking: <br class=' sb-br' /> <br class=' sb-br' /> <br class=' sb-br' /> <div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner "><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_tta-container" data-vc-action="collapse"><div class="vc_general vc_tta vc_tta-accordion vc_tta-color-grey vc_tta-style-classic vc_tta-shape-rounded vc_tta-o-shape-group vc_tta-controls-align-left"><div class="vc_tta-panels-container"><div class="vc_tta-panels"><div class="vc_tta-panel vc_active border-width: 0px;" id="1491381780314-91d59e55-a1d2" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1491381780314-91d59e55-a1d2" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Die beliebtesten Radfernwege in Deutschland</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
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	<td class="column-1">01.</td><td class="column-2">ElbeRadWeg</td>
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	<td class="column-1">02.</td><td class="column-2">Weser-Radweg</td>
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	<td class="column-1">03.</td><td class="column-2">RuhrtalRadweg</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">04.</td><td class="column-2">MainRadweg</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1">05.</td><td class="column-2">EmsRadweg</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1">06.</td><td class="column-2">Rheinradweg</td>
</tr>
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	<td class="column-1">07.</td><td class="column-2">Donauradweg</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1">08.</td><td class="column-2">Ostseeküsten-Radweg</td>
</tr>
<tr class="row-9">
	<td class="column-1">09.</td><td class="column-2">Oder-Neiße-Radweg</td>
</tr>
<tr class="row-10">
	<td class="column-1">10.</td><td class="column-2">Mosel-Radweg</td>
</tr>
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	<td class="column-1">01.</td><td class="column-2">ElbeRadWeg</td>
</tr>
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	<td class="column-1">02.</td><td class="column-2">Weser-Radweg</td>
</tr>
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	<td class="column-1">03.</td><td class="column-2">Rheinradweg</td>
</tr>
<tr class="row-4">
	<td class="column-1">04.</td><td class="column-2">RuhrtalRadweg</td>
</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1">05.</td><td class="column-2">Ostseeküsten-Radweg</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1">06.</td><td class="column-2">Mosel-Radweg</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1">07.</td><td class="column-2">MainRadweg</td>
</tr>
<tr class="row-8">
	<td class="column-1">08.</td><td class="column-2">Bodensee-Radweg</td>
</tr>
<tr class="row-9">
	<td class="column-1">09.</td><td class="column-2">Donauradweg</td>
</tr>
<tr class="row-10">
	<td class="column-1">10.</td><td class="column-2">Römer-Lippe-Route</td>
</tr>
</tbody>
</table>


		</div>
	</div>
</div></div><div class="vc_tta-panel" id="1491383750611-d0f31b66-9efe" data-vc-content=".vc_tta-panel-body"><div class="vc_tta-panel-heading"><h4 class="vc_tta-panel-title vc_tta-controls-icon-position-left"><a href="#1491383750611-d0f31b66-9efe" data-vc-accordion data-vc-container=".vc_tta-container"><span class="vc_tta-title-text">Die beliebtesten Radrouten im Ausland</span><i class="vc_tta-controls-icon vc_tta-controls-icon-plus"></i></a></h4></div><div class="vc_tta-panel-body">
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<tr class="row-1">
	<td class="column-1">01.</td><td class="column-2">Donauradweg</td>
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</tr>
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</tr>
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	<td class="column-1">06.</td><td class="column-2">Radweg münchen venezia</td>
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<tr class="row-9">
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</tr>
<tr class="row-10">
	<td class="column-1">10.</td><td class="column-2">Ostseeküsten-Radweg</td>
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<tr class="row-1">
	<td class="column-1">01.</td><td class="column-2">Bayern</td>
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<tr class="row-2">
	<td class="column-1">02.</td><td class="column-2">Münsterland</td>
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<tr class="row-3">
	<td class="column-1">03.</td><td class="column-2">Nord-Rhein-Westfalen</td>
</tr>
<tr class="row-4">
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</tr>
<tr class="row-5">
	<td class="column-1">05.</td><td class="column-2">Bodensee</td>
</tr>
<tr class="row-6">
	<td class="column-1">06.</td><td class="column-2">Ostsee</td>
</tr>
<tr class="row-7">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Norddeutschland</td>
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<tr class="row-9">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Mecklenburg-Vorpommern</td>
</tr>
<tr class="row-10">
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<tr class="row-11">
	<td class="column-1"></td><td class="column-2">Niedersachsen</td>
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</tbody>
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		<title>Fußball gegen Radfahren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 11:46:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Radfernwege]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
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					<description><![CDATA[Oder: auf der Suche nach Gemeinsamkeiten Die Fußball-Saison neigt sich langsam dem Ende zu, die Radfahrer-Saison fängt jetzt erst gemächlich an. So wollen wir heute eine Radroute vorzustellen, die beide Freizeitaktivitäten miteinander verbindet: die Deutsche Fußballroute NRW. An diesem Radfernweg scheiden sich die Geister! Wo ist die gemeinsame Schnittmenge von Radwandern und Fußball-Schauen? Wozu eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oder: auf der Suche nach Gemeinsamkeiten</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fußball-Saison neigt sich langsam dem Ende zu, die Radfahrer-Saison fängt jetzt erst gemächlich an. So wollen wir heute eine Radroute vorzustellen, die beide Freizeitaktivitäten miteinander verbindet: die Deutsche Fußballroute NRW.</p>
<p style="text-align: justify;">An diesem Radfernweg scheiden sich die Geister! Wo ist die gemeinsame Schnittmenge von Radwandern und Fußball-Schauen? Wozu eine Radroute, die Fußball-Stadien miteinander verbindet? Mario Barth und Dieter Nuhr kritisierten bereits 2014 diese Radroute als Verschwendung von Steuergeldern, da die Einrichtung eines solchen Themenradweg völlig unnütz wäre und die Route auch kaum befahren würde. Als passionierter Radwanderer muss ich gestehen, durchaus fußballinteressiert zu sein. Aber mein letzter Besuch in einem Stadion liegt schon viele, viele Jahre zurück. Da schwinge ich mich tatsächlich lieber auf den Sattel meines Drahtesels und fahre eine Runde durch die Natur – aber nicht zum Fußballspiel. Was halte ich also von dieser Radstrecke? Nun ja, ich möchte es diplomatisch ausdrücken: ich freue mich über jede Radwanderstrecke, auf der man Interessantes und Neues sehen kann. Warum also nicht einmal mit dem Fahrrad auf eine fußballerische Entdeckungsreise quer durch das Land NRW gehen? Und Nordrhein-Westfalen ist ja nun sehr fußball-affin – das Pölen (sprich: kicken) gehört hier quasi zur Kultur. Und der Besuch im Stadion auch. Fußball ist hier Lebensgefühl. Die sorgsam gepflegte Rivalität zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04 nimmt im Ruhrpott schon fast religiöse Züge an, die gegenseitige Verachtung der Fans vom 1. FC Köln und Bayer Leverkusen kennt nahezu keine Grenzen!</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz alledem versuche ich, bei der Streckenbeschreibung der 825 km langen ‚Deutschen Fußballroute NRW‘ weitgehend sachlich zu bleiben, schließlich geht es um eine Tour, die die landschaftliche und städtebauliche Vielfältigkeit des Landes zwischen Eifel, Rheinland, Ruhrgebiet und Münsterland erfahren lassen möchte. Abseits der Schmähgesänge, des Jubels und der Depression in den Kampfarenen der Moderne wird es ruhig, gemächlich und beschaulich. Die 15 Fußball-Kultstätten der aktuellen und ehemaligen Bundesliga-Teams  sind hier nur die Ankerpunkte auf einer Reise quer durch das Bundesland, die vom ADFC als Qualitätsroute mit vier Sternen ausgezeichnet wurde. Die taktische Beschilderung der 2010 eröffneten Strecke zeigt ein Fahrrad mit Fußbällen als Räder vor einem gelben Hintergrund.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anstoß des Radfernweges erfolgt am Tivoli, der Spielstätte der Alemania Aachen, dann wird kurz die nördliche Eifel abgetastet, ehe es mit einem stürmischen Angriff durch den Rhein-Erft Kreis zum einst Müngersdorfer Stadion genannten Spielort dea 1. FC Köln geht (bitte seht es mir nach, dass ich die durch Sponsorenverträge ständig wechselnden Stadion-Namen nicht auf dem Laufenden halte). Eine Flanke über den Rhein bringt uns zur BayArena von Bayer Leverkusen, doch ein Doppelpass führt uns zurück auf die linke Rheinseite nach Mönchengladbach zum Borussia-Park. Durch den Rückraum des Niederrheins geht es nach Krefeld, wo einst Bayer 05 Uerdingen in der Grotenburg-Kampfbahn ums Überleben in der Bundesliga rang. Ein Rückpass über den Rhein bringt den Fußballradler am Messegelände an der Arena von Fortuna Düsseldorf vorbei, ein weiter Querpass führt dann zum Stadion am Zoo, wo der Wuppertaler SV in den 1970er Jahren sein kurzes Gastspiel in der 1. Liga gab. Nach einer Schuss-Fahrt aus dem Bergischen geht es nun entlang der Seitenlinie der Ruhr bis zum Wedaustadion des MSV Duisburg. Hier beginnt das Mittelfeldgeplänkel im Ruhrgebiet: das Rad läuft über das Stadion Niederrhein, wo Rot-Weiß Oberhausen spielt, zwischen dem alten Parkstadion von Schalke 04 und der Arena auf Schalke hindurch zum Ruhrstadion des einst unabsteigbaren VfL Bochum bis hin zum ehemaligen Westfalenstadion der Borussia aus Dortmund, oder wie ihr Stadion-Park momentan gerade heißen mag. Das 2015 eröffnete Deutsche Fußballmuseum in Dortmund ist ein Hauptankerpunkt auf der Strecke, wo der fußballinteressierte Radler eine Halbzeit-Pause machen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiter Abschlag nach Norden führt uns durch das Tor zum Münsterland und zum Preußenstadion vom SC Preußen Münster, einst Gründungsmitglied der Bundesliga. Nun gerät die Route am Teutoburger Wald fast ins Abseits und verlässt sogar die Außenlinie Nordrhein-Westfalens kurzzeitig nach Niedersachsen, ehe auf der Bielefelder Alm, der Spielstätte der DSC Arminia und größtem Stadion Ostwestfalens, der Abpfiff ertönt.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Wem das Radfahren zu sportlich ist, dem sei gesagt, dass sich auch eine beschilderte Auto-Route in Vorbereitung befindet.</p>
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		<title>Planung für neuen Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet</title>
		<link>https://radpilot.de/post/planung-fuer-neuen-radschnellweg-mittleres-ruhrgebiet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 17:48:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Radschellweg]]></category>
		<category><![CDATA[rs_mr]]></category>
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					<description><![CDATA[Radschnellwege gehören zu den großen Visionen der städtischen Verkehrsplaner unserer Zeit. Sie sollen Wohn-, Arbeits- und Studienorte hindernisfrei miteinander verbinden und möglichst viele Bürger animieren, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen. Im Kampf gegen die Staus auf den Autobahnen, die Parkplatzproblematik in den Innenstädten und den Emissionsausstoss.  Während in Kopenhagen und Amsterdam solche Radschnellwege bereits [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Radschnellwege gehören zu den großen Visionen der städtischen Verkehrsplaner unserer Zeit. Sie sollen Wohn-, Arbeits- und Studienorte hindernisfrei miteinander verbinden und möglichst viele Bürger animieren, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen. Im Kampf gegen die Staus auf den Autobahnen, die Parkplatzproblematik in den Innenstädten und den Emissionsausstoss.  Während in Kopenhagen und Amsterdam solche Radschnellwege bereits existieren, schreiten die Planungen auch in Deutschland immer mehr voran. Berlin und Hamburg arbeiten an Entwürfen für solche Verkehrswege und im Ruhrgebiet – Zentrum des deutschen Autobahnen-Verkehrskollapses – sind bereits Teile vom Radschnellweg RS1 quer durch die Metropole Ruhr fertiggestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun wurde im Jahr 2017 eine Machbarkeitsstudie veröffentlicht, bei dem es um den Bau des Radschnellweg Mittleres Ruhrgebiet, in der Kurzform ‚RS MR‘ genannt, geht. Dieser soll die Innenstädte von Bottrop und Gladbeck über eine Länge von rund 17 km miteinander verbinden und sich an den im Bau befindlichen RS1 anschließen. Die neue Nord-Süd-Achse soll dann gemeinsam mit dem RS1 das Grundgerüst für ein Radschnellwegenetz für die gesamte Metropole Ruhr bilden – dieses befindet sich ebenfalls bereits in Planung. Der Radschnellweg soll eine Breite von 4m besitzen und bevorzugt eine stillgelegte Zechenbahntrasse nutzen. Bei der Machbarkeitsstudie wird nun eine Vorzugsvariante ermittelt. Die Kosten werden auf 39 Mio. Euro geschätzt. Im Stadtrat von Gladbeck wurde dem Bau bereits von allen Fraktionen zugestimmt und so können die Ruhrpottradler hoffen, dass mit der Realisation schon bald begonnen werden kann.</p>
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		<title>Achtung – Fahrradklau!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 20:40:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon immer gab es Menschen, die anderen etwas weggenommen haben. Und das mit dem Wegnehmen fängt schon früh an. Im Sandkasten beispielsweise, wenn ein Dreikäsehoch dem anderen das Schaufelchen stibitzt, wenn der gerade mal nicht hinguckt. In der Schule sind es Buntstifte, die schon mal klammheimlich den Besitzer wechseln und in der fremden Schultasche landen. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schon immer gab es Menschen, die anderen etwas weggenommen haben. Und das mit dem Wegnehmen fängt schon früh an. Im Sandkasten beispielsweise, wenn ein Dreikäsehoch dem anderen das Schaufelchen stibitzt, wenn der gerade mal nicht hinguckt. In der Schule sind es Buntstifte, die schon mal klammheimlich den Besitzer wechseln und in der fremden Schultasche landen. Halbwüchsige klauen schon dreister, wenn sie im Supermarkt Chipstüten oder Schokoriegel unter der Windjacke verschwinden lassen. Ladendiebe gibt es allerdings bis ins hohe Alter. Geklaut wird, was das Zeug hält. An jedem Tag und zu jeder Stunde. Gelegenheit macht Diebe. Was den gierigen Räubern ins Auge fällt, das krampfen sie im Handumdrehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hoch im Kurs steht der Fahrradklau. Je mehr Fahrräder in einer Stadt rollen, desto höher ist die Diebstahlrate. Fahrradstädte sind Diebstahlschwerpunkte. Wo viele Drahtesel in der Gegend rumstehen, werden auch viele geklaut. In Münster werden statistisch die meisten Räder geklaut. Auch Berlin und Bremen sind nach Auskunft des Bundeskriminalamtes ein Mekka für professionelle Diebe. Aufgeklärt werden die wenigsten Diebstähle. Die Polizei kommt einfach nicht hinterher. Ketten oder Schlösser sind zwar gut gemeint, hindern einen gewieften Räuber aber selten an seinem kriminellen Handwerk. Die gestohlenen Drahtesel tauchen wenig später auf einem Flohmarkt auf, der etwas entfernter vom „Fundort“ stattfindet. Und Fahrräder gehen da weg wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Der Preis ist zwar heiß, aber nicht hoch genug, als dass sich nicht genügend naive Käufer fänden, die so ein „gutes Stück“ nach Hause radeln. 100 Millionen Euro haben die deutschen Versicherungen 2015 für gestohlene Fahrräder erstattet.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn versichern sollte man sein Tretrad schon, weil es keine 100prozentige Sicherheit gibt. Geklaut wird am helllichten Tag im Hof, am Bahnhof oder vor der Kneipe. Weniger in der Nacht zwischen 22 und 6 Uhr. Und wenn ein Fahrrad mitten in der Stadt plötzlich wie vom Erdboden verschwunden ist? Dann geht es hoffnungsfroh auf zur Polizei. Und da beginnt der Dienstweg, der mit vielen bürokratischen Stolpersteinen gepflastert ist. Der Beamte hinter dem Counter verlangt zunächst einmal den Fahrradpass und die Rahmennummer. Nach Möglichkeit muss auch der Kaufbeleg vorgezeigt werden. Und dann: „Wie sieht denn ihr Fahrrad aus? Beschreiben sie mal!“ Am Ende muss auch noch der „Tatort“ näher bezeichnet werden. Danach erhält der Bestohlene eine Aktennummer. Und was soll er damit anfangen? Das Aktenzeichen legt er bei der Versicherung vor. Die verlangt noch mal den datierten Kaufbeleg und will wissen, wo und wie das Fahrrad gesichert wurde. Und dann muss der Besitzer warten bis sein Rad wieder auftaucht. Das kann dauern, manchmal bis zum St. Nimmerleinstag. Ein bisschen früher vielleicht, zahlt die Versicherung. Hier und da taucht das geklaute Rad ja wieder auf, wenn auch etwas später. So wie jüngst im Baden-Württembergischen Eppelheim. Dort war einem 15Jährigen sein Rad abhanden gekommen – vor 25 Jahren. Jetzt ist es wieder da. Das Rad war codiert. Und über diese Nummer fand die Polizei nach kriminalistischer Kleinarbeit die Adresse der Eltern. Mittlerweile ist ihr damals halbwüchsiger Sohn vierzig Jahre. Schneller gefunden hätte er sein Fahrrad vermutlich, wenn er einen GPS-Tracker angebracht hätte. Da hätte er per App mit dem Smartphon den Weg des Diebesgutes verfolgen können. Aber so weit war man vor 25 Jahren nun wirklich noch nicht. Und trotz der modernen Sicherungen werden immer noch Fahrräder geklaut. Denn wie sagten wir am Anfang: Schon immer gab es Menschen, die dem anderen etwas weggenommen haben.</p>
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		<title>Änderungen für Radfahrer im neuen Jahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2018 16:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ebikes]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradanhänger]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahr]]></category>
		<category><![CDATA[Pedelecs]]></category>
		<category><![CDATA[StVO]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich hoffe, Ihr seid alle gut ins Neue Jahr gekommen. Für ausgedehnte Radtouren ist das Wetter ja noch ziemlich ungemütlich, also kann man die Zeit nutzen, sich mit den radfahrspeziefischen Neuerungen vertraut zu machen. Eigentlich ist es gar nicht so viel, aber es gibt kleinere gesetzliche Änderungen bezüglich Fahrradanhänger und Pedelecs, die seit dem 1. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich hoffe, Ihr seid alle gut ins Neue Jahr gekommen. Für ausgedehnte Radtouren ist das Wetter ja noch ziemlich ungemütlich, also kann man die Zeit nutzen, sich mit den radfahrspeziefischen Neuerungen vertraut zu machen. Eigentlich ist es gar nicht so viel, aber es gibt kleinere gesetzliche Änderungen bezüglich Fahrradanhänger und Pedelecs, die seit dem 1. Januar 2018 in Kraft getreten sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Strengere Vorschriften gelten nun für Fahrradanhänger mit einer Breite von über 60 cm. Diese benötigen fortan zwei weiße Reflektoren an der Vorderseite und zwei rote Reflektoren der Kategorie ‚Z‘ an der Rückseite. Darüber hinaus ist eine rote Rückleuchte vorgeschrieben, wenn der Anhänger die Hälfe des Fahrradrücklichts verdeckt. Das betrifft beispielsweise fast alle Kinderanhänger. Wenn der Fahrradanhänger breiter als einen Meter ist, benötigt er zusätzlich an der vorderen linken Ecke eine weiße Frontleuchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für Pedelecs gibt es neue Verhaltensregeln und ein neues Verkehrsschild.  Diese Schild trägt die Aufschrift ‚E.Bikes‘ und gilt für Pedelecs, die bis Tempo 25 elektrisch fahren und getreten werden können. Die schnelleren  Pedelecs, die mit elektrischer Unterstützung bis zu 45 km/h schnell sein können, sind davon aber weiterhin ausgenommen! Also Achtung: das neue Verkehrsschild ist von der Definition her nicht eindeutig und kann durchaus missverständlich interpretiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Änderungen gibt es auch bei der Fahrradmitnahme im ICE. Bisher war nur die Mitnahme eines Faltrades möglich, das als Gepäckstück auch kostenfrei war. Nun gibt es in den ICE-Zügen acht Fahrradplätze pro Zug. Nicht gerade üppig, aber ein Anfang! Wie in den Regionalzügen auch, muss aber die Fahrradmitnahme  bezahlt werden.</p>
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		<title>Weltreise mit dem Rad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Radpilot]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2017 17:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artan Krasiqi]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Max Magura]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon immer haben die Menschen das Weite gesucht. Sie wollten fremde Länder und Menschen erleben, ihre Sitten und Gebräuche kennenlernen. Eichendorfs „Taugenichts“ wanderte noch zu Fuß durch die deutschen Lande. Goethe überwand in einer Kutsche den Alpenhauptkamm. Kürzere Entfernungen legte 1928 der „Eiserne Gustav“, ein Berliner Droschkenkutscher, mit Pferd und Wagen nach Paris zurück. Er [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Schon immer haben die Menschen das Weite gesucht. Sie wollten fremde Länder und Menschen erleben, ihre Sitten und Gebräuche kennenlernen. Eichendorfs „Taugenichts“ wanderte noch zu Fuß durch die deutschen Lande. Goethe überwand in einer Kutsche den Alpenhauptkamm. Kürzere Entfernungen legte 1928 der „Eiserne Gustav“, ein Berliner Droschkenkutscher, mit Pferd und Wagen nach Paris zurück. Er brauchte für die Hin- und Rückfahrt fünf Monate. Und Trecker-Willi schaffte es mit seinem historischen Deutz in drei Monaten bis zum Nordkap und zurück. Zu Zeiten des portugiesischen Seefahrers Vasco da Gama, der 1498 Afrika umkurvte und in Indien landete, und Kolumbus (1492), der die Westroute nach Indien suchte und Amerika entdeckte,  brauchte man mit dem Segelschiff Monate, um die halbe Welt zu umsegeln. Jules Verne ließ seine Helden in 80 Tagen um die ganze Welt reisen. Das war Rekord. Den Weg rund um den Globus machten bald Flugzeuge und Dampfer. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts schafften es auch ein Ballonfahrer und ein Solarflugzeug. Luxuriöse Hotelschiffe befördern zahlungskräftige Kunden über alle Weltmeere zu fast allen Erdteilen. Menschen sind umtriebige Wesen. Sie wollen etwas erleben, etwas das der Alltag im altbekannten Umfeld nicht hergibt. Das Ziel sind nicht immer ferne Länder. Manchmal ist der Weg auch das Ziel.<br />
So empfindet es der gebürtige Kosovare und Freizeitwissenschaftler Artan Krasiqi. Gemeinsam mit dem gleichaltrigen Max Magura, einem Bremer Brauer und Melzer, (beide sind 28 Jahre alt) will er um die Welt reisen. Das Besondere? Für die Fahrt wollen die beiden nur die eigene Muskelkraft einsetzen. Und das geht nur mit dem Fahrrad. „Wir haben keine Termine, wollen einfach nur weg. Ganz vogelfrei“, sagt Artan. Längere Reisen haben beide schon vorher mit dem Segelboot unternommen. „Aber mit dem Fahrrad ist es einfacher“, meint Max. Und wo soll es langgehen? Über den Balkan in die Türkei, dann durch Iran nach Indien, durch den Himalaya nach China und Südostasien. Mit einem Sprung über den Pazifik geht es noch nach Australien, Nord- und Südamerika. Die beiden weltreisenden Radler haben sich ausgemacht, gegebenenfalls auch getrennt voneinander zu reisen. Die Fahrrad-Weltenbummler brauchen ihre Freiheit.<br />
Jedes Rad ist schwer bepackt. Zwei Taschen hängen beidseitig am Vorder- und Hinterrad,  und eine Satteltasche liegt noch auf dem Gepäckträger. In den Taschen sind ein Zelt, eine Isomatte und ein Schlafsack verstaut. Wasserfeste Kleidung ist wichtig und ein Trinksack. Eine Solarpaneele versorgt die elektronischen Geräte in der Pampa mit Sonnenenergie. Die geländegängigen Fahrräder sind wartungsarm und mit einer 14-Gang-Nabenschaltung ausgerüstet. Und wie viel kostet der ganze Spaß? Artan rechnet zwischen 7000 und 10 000 Euro. Allein die Fahrräder kosteten schon um die 3700 Euro.<br />
Und wie schützen sich die Abenteurer vor Gefahren? Ein medizinisches Notfallset muss dabei sein. Und wie ist es mit fremden Gegenden und Menschen? „Tiere sind berechenbarer als Menschen“, meint Max. Ihr Verhalten könne man einschätzen. Und Artan ergänzt: „Wir hoffen, dass die Menschen uns mit genau so viel Respekt begegnen, wie wir es tun.“ Ansonsten haben sie aber Pfefferspray bei sich, für alle Fälle. Gegen zähnefletschende Kläffer nehmen sie noch Stöcke mit. Man kann ja nie wissen. Angst aber haben die beiden radelnden Weltenbummler nicht. „Angst blockiert nur. Man ist dann nicht mehr frei“, erklärt Artan. Und frei sein wollen die beiden auf ihrer Radtour rund um den Globus. Am vergangenen Sonnabend (19. August 2017) sind sie von Bremen aus aufgebrochen. Wann sie wieder zurückkommen? Wir werden sehen.</p>
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