Machbarkeitsstudie zum Radschnellweg Hamburg – Bad Bramstedt

Machbarkeitsstudie zum Radschnellweg Hamburg – Bad Bramstedt

Der durch das Ruhrgebiet führende Radschnellweg RS1 nimmt immer konkretere Formen an und ist in Teilen auch bereits befahrbar, da machen sich auch andere Kommunen Gedanken um vergleichbare Projekte. So hat bereits Ende des letzten Jahres der Umweltausschuss des Kreistages Segeberg eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die den möglichen Bau eines Radschnellweges zwischen Hamburg und Bad Bramstedt untersuchen soll. Die Strecke soll 35 km lang sein und parallel zur A7 von Bad Bramstedt über Nützen, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg und Norderstedt nach Hamburg führen. Die Kosten für die neue Fahrradtrasse werden auf rund 21 Mio. Euro geschätzt.

Hauptsache, man vertut sich bei den Kosten nicht so wie bei der Elbphilharmonie… Ach ja, und gar so lange sollte der Bau auch nicht dauern…

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